Podcast-Episode – Club77.7 – Punktgenau

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By Club 77.7Society & Culture
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Podcast-Episode – Club77.7 – Punktgenau episodes

  • #15: Wie Identitätspolitik Hollywood vereinnahmt (1)
    Wir hatten schon vieles in unserem Club 77.7 behandelt, von Politik und Wirtschaft über Religion und Philosophie bis hin zu aktuellen News. Das größte und wichtigste gesellschaftsrelevante Thema kam bisher zu kurz: Entertainment. Denn seien wir doch mal realistisch: Der prozentuale  Anteil der Menschen, die sich in ihrer Freizeit intensiver mit Politik, Philosophie, Wirtschaft oder anderen gesellschaftlichen Fragen beschäftigen, ist überschaubar. Insbesondere im Vergleich zu jenen, die ihre Freizeit mit vermeintlich harmlosem Entertainment verbringen, sei es Musik, Sport, Film, TV, Videospiele, Comics oder Literatur. Das ist auch verständlich, denn wenn man einen langen Arbeitstag hinter sich hat, möchte man entspannen, mental abschalten von all dem, was in unserer modernen Gesellschaft stets auf uns einprasselt. Wenn man auch noch Familie hat, sind diese Momente des Eskapismus, in denen man einfach mal für wenige Minuten in andere Welten eintauchen und die Probleme in der realen Welt temporär hinter sich lassen kann, sei es mit einem Film, einer TV-Serie oder einfach einem guten Buch, noch wichtiger für eine gesunde Psyche. Doch auch diese essentiellen Rückzugsräume werden uns in den letzten Jahren zunehmend genommen, indem toxische Identitätspolitik wie ein Virus sämtliche Bereiche der westlichen Entertainmentbranche infiziert hat. Storytelling und Charakterintegrität werden vernachlässigt oder geopfert, um den Konsumenten belehrend und aufdringlich mit stumpfen identitätspolitischen Botschaften zu bombardieren. Unsere modernen Mythen wie Star Wars, Star Trek und Doctor Who, die nun schon seit mehreren Generationen positive Einflüsse auf das Leben von Millionen Menschen hatten, werden mutwillig von innen heraus zerstört. Zur Einleitung befassen wir uns heute im Club 77.7 mit der Definition und gesellschaftlichen Relevanz der modernen Mythen und des Entertainments im Allgemeinen.
    1 hr 24 min
  • #14: John McAfee Memorial Edition
    Die Liste vermeintlicher „Selbstmorde“ von Leuten, die in den Kreisen der Mächtigen verkehrten, die global die Strippen ziehen, egal ob demokratisch gewählt oder nicht (man spricht hier allgemein vom „Deep State“), wird immer länger. Nachdem bis vor kurzem noch Jeffrey Epstein das Paradebeispiel eines „Selbstmords“ war, der denjenigen, über die er auspacken wollte, sehr gelegen kam, kann sich nun auch der libertäre US-Präsidentschaftskandidat John McAfee, international bekannt für sein Antivirenprogramm, in diesen illustren Kreis einreihen. Er hatte 32 Terabyte an Daten, die diverse Leute nicht veröffentlicht sehen wollten. Weil sie die schillernde Figur McAfee, der hinsichtlich des Lebensstils mit einem Richard Branson vergleichbar ist, anders nicht kriegen konnten, nutzten die USA die schon seit Al Capone bewährte Bezichtigung der Steuerhinterziehung, um ihn anzuklagen. Nachdem er in Spanien festgenommen wurde, twitterte er immer wieder, dass er keinerlei Intention habe, sich umzubringen, falls er mit „Diagnose Selbstmord“ in seiner Zelle gefunden werden sollte. Kaum hatte ein spanisches Gericht der Auslieferung von John McAfee in die USA beschlossen, trat genau dieser Fall ein. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. McAfee und Epstein sind aber bei weitem nicht die einzigen dubiosen „Selbstmorde“, „Unfälle“ oder „überraschende Todesfälle“ der letzten Jahre. Journalist Christopher Sign, der im Juni 2016 über das Treffen von Ex-Präsident Bill Clinton und der damaligen Generalstaatsanwältin Loretta Lynch auf der Landebahn eines Flughafens berichtete, ist ebenfalls kürzlich im Alter von 45 Jahren unter mysteriösen Umständen verstorben. Er ist nur einer von vielen mysteriösen Todesfällen im Dunstkreis der Clintons. Unvergessen bleibt auch Anwalt Vince Foster, der 6 Monate im Weißen Haus unter Bill Clinton diente, bevor er am 20. Juli 1993 mit mehreren Schüssen in den Hinterkopf aufgefunden wurde. Diagnose? Natürlich Selbstmord…

    Club 77.7 schaut sich die Fälle McAfee & Co. an diesem Donnerstag punktgenau an – es sei denn, wir begehen vor der Sendung kollektiv Selbstmord, was wir aber nicht geplant haben...
    1 hr 20 min
  • #14: John McAfee Memorial Edition
    Die Liste vermeintlicher „Selbstmorde“ von Leuten, die in den Kreisen der Mächtigen verkehrten, die global die Strippen ziehen, egal ob demokratisch gewählt oder nicht (man spricht hier allgemein vom „Deep State“), wird immer länger. Nachdem bis vor kurzem noch Jeffrey Epstein das Paradebeispiel eines „Selbstmords“ war, der denjenigen, über die er auspacken wollte, sehr gelegen kam, kann sich nun auch der libertäre US-Präsidentschaftskandidat John McAfee, international bekannt für sein Antivirenprogramm, in diesen illustren Kreis einreihen. Er hatte 32 Terabyte an Daten, die diverse Leute nicht veröffentlicht sehen wollten. Weil sie die schillernde Figur McAfee, der hinsichtlich des Lebensstils mit einem Richard Branson vergleichbar ist, anders nicht kriegen konnten, nutzten die USA die schon seit Al Capone bewährte Bezichtigung der Steuerhinterziehung, um ihn anzuklagen. Nachdem er in Spanien festgenommen wurde, twitterte er immer wieder, dass er keinerlei Intention habe, sich umzubringen, falls er mit „Diagnose Selbstmord“ in seiner Zelle gefunden werden sollte. Kaum hatte ein spanisches Gericht der Auslieferung von John McAfee in die USA beschlossen, trat genau dieser Fall ein. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. McAfee und Epstein sind aber bei weitem nicht die einzigen dubiosen „Selbstmorde“, „Unfälle“ oder „überraschende Todesfälle“ der letzten Jahre. Journalist Christopher Sign, der im Juni 2016 über das Treffen von Ex-Präsident Bill Clinton und der damaligen Generalstaatsanwältin Loretta Lynch auf der Landebahn eines Flughafens berichtete, ist ebenfalls kürzlich im Alter von 45 Jahren unter mysteriösen Umständen verstorben. Er ist nur einer von vielen mysteriösen Todesfällen im Dunstkreis der Clintons. Unvergessen bleibt auch Anwalt Vince Foster, der 6 Monate im Weißen Haus unter Bill Clinton diente, bevor er am 20. Juli 1993 mit mehreren Schüssen in den Hinterkopf aufgefunden wurde. Diagnose? Natürlich Selbstmord…

    Club 77.7 schaut sich die Fälle McAfee & Co. an diesem Donnerstag punktgenau an – es sei denn, wir begehen vor der Sendung kollektiv Selbstmord, was wir aber nicht geplant haben...
    1 hr 20 min
  • #13: Islam-Terror in Würzburg
    Christians Appell: https://acies-dextra.de/2021/06/30/wie-oft-bitte-noch/

    Der Mehrwert von „Nachrichten“ besteht darin, dem Leser, Hörer oder Zuschauer etwas Neues zu vermitteln, über etwas zu informieren, was er noch nicht weiß. Nach dieser Definition ist die Nachricht über den islamischen Amokläufer in Würzburg, der enthusiastisch „Allahu Akbar“ grölend ein paar unschuldige Leute wegmesserte, absolut wertlos, da sie keine relevanten neuen Informationen enthielt. Hier ist nichts geschehen, was in den letzten paar Jahren nicht schon unzählige Male passiert ist und auch künftig immer wieder passieren wird, da Politik, Medien und fanatische Ideologen des Diversity, Inclusion & Equity (kurz: DIE)-Kultes absolut nichts aus den Ereignissen lernen wollen. Die Namen der schnell vergessenen Opfer, Tatwaffen und die Identität der Täter ändern sich zwar, letzteres vielleicht sogar, wenn es sich um die gleiche Person handelt, der Doppelstandard bleibt aber stets derselbe:  Eine Bluttat passiert. Gehört der Täter keiner diversen Minderheit an, wird wochenlang von „rechten Netzwerken“ geschwurbelt und mehr Geld und Courage „gegen Rechts“ gefordert. Handelt es sich wie hier um einen somalischen Moslem, möchte man diesen Fakt am liebsten gar nicht öffentlich bekannt machen und es wird bis zum Erbrechen relativiert: Einzelfall, psychisch krank, Hautfarbe, Religion und Herkunft haben trotz eindeutiger Statistiken mit rein gar nichts etwas zu tun und dürfen auf keinen Fall thematisiert werden, denn das wäre ja „rassistisch“ und „islamophob“. Immer wieder dieselben Talking Points, dasselbe Framing, dieselbe geheuchelte Anteilnahme  und dann wird es schnell unter den Teppich gekehrt, denn über den Elefanten im Raum darf nicht geredet werden, geschweige denn darüber, wie man mit diesem umgehen sollte. Und beim nächsten Mal das gleiche Spiel. Es ist einfach nur noch langweilig. Club 77.7 wird am Donnerstag nicht langweilen, sondern punktgenau über mediale Doppelstandards, messernde Elefanten nicht nur im Würzburger Raum und den moralischen Bankrott der Politik sprechen.
    1 hr 17 min
  • #13: Islam-Terror in Würzburg
    Christians Appell: https://acies-dextra.de/2021/06/30/wie-oft-bitte-noch/

    Der Mehrwert von „Nachrichten“ besteht darin, dem Leser, Hörer oder Zuschauer etwas Neues zu vermitteln, über etwas zu informieren, was er noch nicht weiß. Nach dieser Definition ist die Nachricht über den islamischen Amokläufer in Würzburg, der enthusiastisch „Allahu Akbar“ grölend ein paar unschuldige Leute wegmesserte, absolut wertlos, da sie keine relevanten neuen Informationen enthielt. Hier ist nichts geschehen, was in den letzten paar Jahren nicht schon unzählige Male passiert ist und auch künftig immer wieder passieren wird, da Politik, Medien und fanatische Ideologen des Diversity, Inclusion & Equity (kurz: DIE)-Kultes absolut nichts aus den Ereignissen lernen wollen. Die Namen der schnell vergessenen Opfer, Tatwaffen und die Identität der Täter ändern sich zwar, letzteres vielleicht sogar, wenn es sich um die gleiche Person handelt, der Doppelstandard bleibt aber stets derselbe:  Eine Bluttat passiert. Gehört der Täter keiner diversen Minderheit an, wird wochenlang von „rechten Netzwerken“ geschwurbelt und mehr Geld und Courage „gegen Rechts“ gefordert. Handelt es sich wie hier um einen somalischen Moslem, möchte man diesen Fakt am liebsten gar nicht öffentlich bekannt machen und es wird bis zum Erbrechen relativiert: Einzelfall, psychisch krank, Hautfarbe, Religion und Herkunft haben trotz eindeutiger Statistiken mit rein gar nichts etwas zu tun und dürfen auf keinen Fall thematisiert werden, denn das wäre ja „rassistisch“ und „islamophob“. Immer wieder dieselben Talking Points, dasselbe Framing, dieselbe geheuchelte Anteilnahme  und dann wird es schnell unter den Teppich gekehrt, denn über den Elefanten im Raum darf nicht geredet werden, geschweige denn darüber, wie man mit diesem umgehen sollte. Und beim nächsten Mal das gleiche Spiel. Es ist einfach nur noch langweilig. Club 77.7 wird am Donnerstag nicht langweilen, sondern punktgenau über mediale Doppelstandards, messernde Elefanten nicht nur im Würzburger Raum und den moralischen Bankrott der Politik sprechen.
    1 hr 17 min
  • #12: Mindestlohn = Mindesthohn? Staat regelt!
    Der Mindestlohn wird von seinen Verfechtern immer wieder gern als Allheilmittel zur Bekämpfung von Armut, zur Unterstützung der Schwachen und zur Verhinderung von Ausbeutung der Geringqualifizierten dargestellt. Aber ist der Mindestlohn wirklich die eierlegende Wollmilchsau, die nur Probleme löst und keine anderen erzeugt? Oder sind die vermeintlichen Vorteile des Mindestlohns auch nur leeres Geschwätz, das bei genauerer Betrachtung in sich zusammenfällt? Denn wer legt denn die Höhe eines „gerechten“ Mindestlohnes fest? Nach welchen Kriterien findet diese Berechnung statt? Welche Folgen hat ein Mindestlohn für die Personalpolitik von Kleinunternehmern und Mittelständlern, die die zusätzlichen Kosten eines Mindestlohns nicht so leicht auffangen können wie globale Großkonzerne? Wird durch einen Mindestlohn die Produktivität nicht eher reduziert als gesteigert? Trägt ein Mindestlohn nicht eher zur Beschleunigung der Geldentwertung und damit zu zunehmender Verarmung bei? Es ist halt auch beim Thema Mindestlohn wieder einmal alles weit komplexer als es die üblichen stets wiedergekäuten Talking Points der Befürworter vermuten lassen.
    1 hr 27 min
  • #12: Mindestlohn = Mindesthohn? Staat regelt!
    Der Mindestlohn wird von seinen Verfechtern immer wieder gern als Allheilmittel zur Bekämpfung von Armut, zur Unterstützung der Schwachen und zur Verhinderung von Ausbeutung der Geringqualifizierten dargestellt. Aber ist der Mindestlohn wirklich die eierlegende Wollmilchsau, die nur Probleme löst und keine anderen erzeugt? Oder sind die vermeintlichen Vorteile des Mindestlohns auch nur leeres Geschwätz, das bei genauerer Betrachtung in sich zusammenfällt? Denn wer legt denn die Höhe eines „gerechten“ Mindestlohnes fest? Nach welchen Kriterien findet diese Berechnung statt? Welche Folgen hat ein Mindestlohn für die Personalpolitik von Kleinunternehmern und Mittelständlern, die die zusätzlichen Kosten eines Mindestlohns nicht so leicht auffangen können wie globale Großkonzerne? Wird durch einen Mindestlohn die Produktivität nicht eher reduziert als gesteigert? Trägt ein Mindestlohn nicht eher zur Beschleunigung der Geldentwertung und damit zu zunehmender Verarmung bei? Es ist halt auch beim Thema Mindestlohn wieder einmal alles weit komplexer als es die üblichen stets wiedergekäuten Talking Points der Befürworter vermuten lassen.
    1 hr 27 min
  • #11: Grundloses Bedingungseinkommen
    Geld ohne Gegenleistung – wer möchte nicht gern seine grundlegenden Lebenskosten wie Wohnung, Heizung, Wasser, Strom und Nahrung vom Staat finanziert bekommen und sich somit nie mehr Sorgen um seine Existenz machen müssen?
    Aktuelle finanzielle Unterstützung durch den Staat wie Sozialhilfe, Wohnungsgeld oder Hartz IV ist ja immer noch mit viel Bürokratie und Bedürftigkeitsprüfungen verbunden sowie an sonstige Bedingungen geknüpft. Einer von vielen Gründen, warum das Konzept des Bedingungslosen Grundeinkommens immer wieder mal in Medien und Politik zum Thema wird. Aber wäre das BGE wirklich ein Segen oder doch eher eine Mogelpackung, die langfristig mehr Schaden als Nutzen anrichtet?
    1 hr 19 min
  • #11: Grundloses Bedingungseinkommen
    Geld ohne Gegenleistung – wer möchte nicht gern seine grundlegenden Lebenskosten wie Wohnung, Heizung, Wasser, Strom und Nahrung vom Staat finanziert bekommen und sich somit nie mehr Sorgen um seine Existenz machen müssen?
    Aktuelle finanzielle Unterstützung durch den Staat wie Sozialhilfe, Wohnungsgeld oder Hartz IV ist ja immer noch mit viel Bürokratie und Bedürftigkeitsprüfungen verbunden sowie an sonstige Bedingungen geknüpft. Einer von vielen Gründen, warum das Konzept des Bedingungslosen Grundeinkommens immer wieder mal in Medien und Politik zum Thema wird. Aber wäre das BGE wirklich ein Segen oder doch eher eine Mogelpackung, die langfristig mehr Schaden als Nutzen anrichtet?
    1 hr 19 min
  • #10: Corona-Klartext? Gerne!
    Update-Linkliste: https://club777.info/wp-content/uploads/2021/06/Das-Corona-Update-Linkliste.pdf
    Nürnberg 2.0 - Linkliste: https://club777.info/wp-content/uploads/2021/06/Linkliste-Input-Nuernberg2.0.pdf

    Echter Klartext zum medialen als auch pol. (Nicht!)-Umgang mit den vielen, immer fundamentaler vom gewollten Narrativ abweichenden REALEN Corona-Fakten ist das Thema der 10. Ausgabe unseres Club 77.7 - punktgenau.

    Anstatt beispielsweise über die verfügbaren, sicheren wie nun belegbar hocheffektiven Behandlungen gg. Covid-19 als auch die aktuell sehr drängenden Fragen u.a. zu den jetzt immer fundamentaleren Problemen mit den propagierten experimentellen Gentherapien objektiv zu berichten und die notwendige, offene medizinische und wissenschaftliche Debatte zu fördern, will man -unfassbarerweise- nun ohne Not an unseren Kindern und Jugendlichen experimentelle Wirkstoffe mit noch VÖLLIG unabsehbaren Langzeitfolgen ausprobieren - das ist in höchstem Mass inakzeptabel und ein (weiterer) grundsätzlicher Bruch des gültigen Nürnberger Kodex!

    Aufgabe, ja Pflicht von Medien und Politik wäre es, mündige Bürger und natürlich die Eltern über den  jeweils aktuellen mediz. Sachstand mit *allen* schon belegten Aspekten und o.g. echten Optionen im Rahmen einer Risikoabwägung sehr umfassend zu informieren. 

    Hierzulande findet bis auf lächerlich wenige Ausnahmen auch und gerade bei diesem Thema aber leider insbesondere in den (von uns dafür noch zwangsbezahlten) ÖRR-Medien wieder nur „Journalismus mit Haltung“ statt, also das genaue Gegenteil von Journalismus.

    Wenn also fast sämtliche Dinge, die von den Medien als Verschwörungstheorie abgetan wurden, sich nun im Laufe der Zeit doch als Fakten entpuppen, sollte man sich vielleicht fragen, wer hier die eigentlich Verschwörungstheoretiker -oder sogar manchmal Leugner- sind ?

    Man erinnere sich nur an die mediale Verharmlosung von Corona noch im Frühjahr 2020, als ARD, ZDF & Co es aktiv zur harmlosen Grippe herunterspielten und unverantwortlicherweise jeden als „rechten Verschwörungstheoretiker“ difammierten, der vorschlug, vorsichtshalber die Grenzen dicht zu machen und sich auf den Ernstfall dieser Pandemie einzustellen, die überhaupt nicht  mit nur einer (vermeintlichen) Impf-Lösung vernünftig beantwortet werden kann.
    1 hr 20 min

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