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Ich habe Malte Welding besucht und ein wenig mit ihm geplaudert. Die Idee war, einen Jahresrückblick zu machen, aber irgendwie sind wir vom rechten Pfad abgekommen – und dann auch irgendwie wieder nicht.
Ich danke euch für ein weiteres Jahr Aufmerksamkeit – und für die immaterielle wie materielle Unterstützung, ohne die es Wrint so sicherlich nicht geben würde. Wenn mein 2014 sich so entwickelt, wie es derzeit den Anschein hat, geht es in gewohnter Weise (und mit mehr Ferngesprächen) weiter.
Andrea Diener schreibt Reisegeschichten in die FAZ und ist so freundlich, mir von ihren Reisen zu erzählen. Diesmal von ihren Besuchen auf und um die British Virgin Islands und in der Dominikanischen Republik.
Diesmal mit Weihnachten, Religion, Untermenschen, Atheisten, Esoterik, Sportlern, dem Tod, der Bild, Heimat, Parkinsons Gesetz, Gemüse, Sehnsucht, Fliegen, Kuchen, Götter, Tausch, Wehrpflicht, Brillen, den Beatles, Frühstück und der Stiftung Warentest.
Ohne Alexandra ginge es nicht. Hier sammelt sie für Putzpuschel.
Shownotes von mathepauker, mrmoe (@moe), @PeaK und @Quimoniz
In der letzten Ausgabe dieses Jahres reden wir über Bitcoins und Beförderung, geben keine Geschenketips ab, wundern uns über Frau Merkel und Ronald Biggs, organisieren die Massen und finanzieren den öffentlichen Dienst.
Ohne Toby ginge es nicht, hier ist Kollekte.
Shownotes von mathepauker, PeaK (@PeaKant) und @Quimoniz
Auch die Shownotes freuen sich über Zuwendungen.
Wie angekündigt, haben Christoph und ich Crémant de Jura blanc 2007, Tenderness 2010, Chenin Blanc, und Cuvée Fitou 2007 getrunken. Alle Weine waren sehr gut, mein Favorit ist der Crémant.
Ohne Christoph ginge es nicht. Trinkgeld für ihn bitte hierhin.
Shownotes von @Quimoniz
Und so reden wir über die Ukraine, Malaria, Stromsperren, Mandela, den Griechen, die Österreicher, Cordoba und die Cordobar.
Ohne Toby ginge es nicht, sein Klingelbeutel hängt hier.
Shownotes von @PeaKant und @Quimoniz
Zur Abwechslung bin ich diesmal mit dem Bus ins Berliner Abgeordnetenhaus gefahren, um mit Christopher Lauer zu reden. Es geht selbstverständlich um die Piratenpartei, die gerade einen eher erfolglosen Parteitag gehabt zu haben scheint, um die FDP, die ÖDP und die österreichische NEOS, um nicht vorhandene Strukturen und Beschlüsse, wir reden über Taser und Lobbyismus, über Kunst, Kultur und Christophers Ausscheiden aus dem entsprechenden Ausschuß, über Gesundheit, Berlin, Niederlagen und Triumphe.
Seit Oktober protestiert die thailändische Opposition gegen die Regierung Shinawatra. Von Deutschland scheint die Sache sehr simpel: Die Opposition trägt schwarze Hemden, die Regierung rote – und beide Fraktionen hauen sich gegenseitig aufs Maul, um das Ruder in die Hand zu bekommen. Mehr weiss ich dann aber leider auch nicht.
Glücklicherweise hat sich Oliver gemeldet. Der lebt seit sieben Jahren in Bangkok, erzählt von seinem Leben dort und versucht, die vermeintlich einfache politische Lage zu erklären.
Für Shownotes fehlt mir – mal wieder – die Zeit. Bitte entschuldigt.
In der Realität ist irgendwie noch der Wurm drin. Zwischen schrecklichen Nebengeräuschen, einem Stromausfall und einem jähen Ende versuchen wir, einander kurz von Urlaub, Bitcoins und app.net und Politik zu erzählen.
Ohne Toby ginge es nicht. Hier sein Klingelbeutel.
Shownotes von @Quimoniz (Held der Arbeit)
Alexandra Tobor stammt aus Polen und war gerade in Polen und hat über Polen zu berichten. Da dachte ich, wenn ich sowieso schon ihre Nummer habe, kann ich ja auch mal anrufen und mir berichten lassen. Sie erzählt von Zakopane, den Karpaten, der hohen Tatra, Krakau, Kattowitz, Oppeln, der Transformation, den Kaczinski–Brüdern, Andrzej Stasiuk, über die Negerpuppe, Czeslaw Milosz, Chopin, Marie Curie, Lech Walesa, den Wawel, benevolenten Sexismus, Erving Goffman, die heilige Wilgefortis, Mütter, Homosexualität, Frömmigkeit und reichlich mehr (was ich aber wieder mal nicht mitgeschrieben habe).
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