In unserer schnelllebigen globalisierten Welt passieren viele Ereignisse Schlag auf Schlag. Sei es die Corona-Pandemie, die uns bis vor etwa 1,5 Jahren global betraf, der bis dato andauernde Russland-Ukraine-Krieg oder fortwährende Themen wie die Erhöhung des Rentenalters. Es sind Ereignisse, die uns (be)treffen und in Manchen das Bedürfnis auslösen, etwas zu verändern. Der Weg zur Veränderung ist meist nur mit Hilfe von Aktivismus gangbar.
Doch was ist denn eigentlich eine für die Gesellschaft zielführende und gewinnbringende Strategie, um durch Aktivismus eine Veränderung herbei zu führen? Und welche Opfer sind legitim, damit die oben genannten Kriterien erfüllt werden können, oder kann man die Effektivität des Aktivismus überhaupt daran messen? Genau um diese Fragen dreht sich dieser Podcast, in dem die Dozentin für Politikwissenschaften Michelle Beyeler von der Universität Zürich zu Wort kommt.