Podcast_Alles_Kurzfeed – WRINT: Wer redet ist nicht tot

Podcast_Alles_Kurzfeed – WRINT: Wer redet ist nicht tot

By Holger KleinSociety & Culture
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Podcast_Alles_Kurzfeed – WRINT: Wer redet ist nicht tot episodes

  • WR258 Zum Thema Jurastudium
    Marc hat gerade sein erstes Staatexamen hinter sich gebracht, arbeitet in einer Kanzlei und wir plaudern über das Jurastudium, den Anwaltsberuf, Recht und Gerechtigkeit und lernen den wunden Punkt von 85% aller deutschen Jura-Absolventen kennen.

     

    Marc hat gerade sein erstes Staatexamen hinter sich gebracht, arbeitet in einer Kanzlei und wir plaudern über das Jurastudium, den Anwaltsberuf, Recht und Gerechtigkeit und lernen den wunden Punkt von 85% aller deutschen Jura-Absolventen kennen. Gnihihi…

    1 hr 32 min
  • WR257 Zum Thema Brain-Computer-Interface
    In Utrecht wurde eine drahtlose Neuroprothese entwickelt, die demnächst an Menschen mit Locked-In-Syndrom ausprobiert werden soll. Martin war an Bau und Studiendesign beteiligt und erzählt ein wenig von diesem Gerät und von Roboterarmen (Video),

     

    In Utrecht wurde eine drahtlose Neuroprothese entwickelt, die demnächst an Menschen mit Locked-In-Syndrom ausprobiert werden soll. Martin war an Bau und Studiendesign beteiligt und erzählt ein wenig von diesem Gerät und von Roboterarmen (Video), die mittels Stecker im Kopf (Video) angesteuert werden. Wir reden über Schmetterling und Taucherglocke, Epilepsie, Ouija-Boards, den Motorcortex, das Arbeitsgedächtnis, das Jennifer-Anniston-Neuron, das EEG, das ECoG,  MRT und fMRT, über zufriedene Locked-In-Patienten, eine Hand mit sensorischem Feedback, hirngesteuerte Anwendungen und User Ready Brain Computer Interface Applications.

    49 min
  • WR256 Schärfenwurstverlagerung
    Chris Marquardt und ich rekapitulieren das Subjekt aus der letzten Sendung, reden über Objektive, Sensoren, Cropfaktoren, die Schärfentiefe, die Tiefenschärfe und die Tärfenschiefe, über Astrofotografie, die Sony Alpha 7R, Schärfe, Pixel,

     

    Chris Marquardt und ich rekapitulieren das Subjekt aus der letzten Sendung, reden über Objektive, Sensoren, Cropfaktoren, die Schärfentiefe, die Tiefenschärfe und die Tärfenschiefe, über Astrofotografie, die Sony Alpha 7R, Schärfe, Pixel, über Cropsensoren (APS-C, Micro-Four-Thirds, Foveon) und Vollformatsensoren, die Sony RX100, über Normalbrennweite, Bildwinkel, die Bildebene, Tiefenstaffelung, die Schärfeebene, eine Lichfeldkamera (Lytro), die Hyperfokaldistanz, den Zerstreuungskreis, Retina-Displays, die Makula, chromatische Abberationen, Farbkanäle, Prismenbrillen, Kontrast, Unscharfmaskierung, Halos, Siemensstern, den Epson V600*, zwischenzeitlich lerne ich, warum eine große Blende eine kleine Zahl hat, dann reden wir über Pinholes (Chris baut eine Lochkamera!), das Noctilux, Sternenspuren, die Fokusfalle (DOFmaster), Messsucherkameras, Spiegellinsenobjektive, dendas Bokeh und den Tilt.

    Die besprochenen Fotos: Flaschen, Valdemossa, Gras durchs Pinhole, Tilt (Tab Two)

    *Afiliate-Link

    2 hr 9 min
  • WR254 Kugelblitze
    Wir sitzen zusammen und reden unter anderem über eine kritische Würdigung der Behauptung, fiebersenkende Mittel würden die Influenza verbreiten helfen (aus WR249), über Gentechnik und Kernkraft (Rubbiatron), Lagrange-Punkte,

     

    Wir sitzen zusammen und reden unter anderem über eine kritische Würdigung der Behauptung, fiebersenkende Mittel würden die Influenza verbreiten helfen (aus WR249), über Gentechnik und Kernkraft (Rubbiatron), Lagrange-Punkte, Pflanzenzucht mit radioaktiver Strahlung, die Voyager-Sonde in Star Trek, Atlantis, Kugelblitze, Impfung mit Nanopatches, Gerinnungshemmung ohne Blutungsneigung, den Wissenschaftscomic der Helmholtz-Gemeinschaft, die Größen des Magens, Flourid-Unsinn, Dinge die teurer sind als Weltraumforschung, ein Urteil gegen Bach-Blüten-Reklame, Homöopathie für Kinder, den neuen GröTaZ am CERN, das höchstranginge Wissenschaftgremium der Welt, die Planungs- und Beratungsgruppe für Weltraummissionen, die unerhörte Sonde ICE/ISEE-3, Stimmt halt nicht, und beantworten Höerfragen zum Sonnensystem-Helix-Video, zu “Primer Fields” und zu Plasma.

    Buchempfehlungen: Nudeldicke Deern*, Mach das!*, die Handbücher von Dr. Ankowitsch

    Ohne Florian ginge es nicht. Hier sein Spendenhut.

    *Afiliate-Links

    1 hr 42 min
  • WR253 Frau Diener verreist nach Schottland
    Andrea Diener schreibt für das Reiseblatt der FAZ und erzählt von ihren Reisen. Diesmal war sie in Schottland. Allerdings nicht, um Land und Leute zu besuchen, sondern um sich ordentlich Einen zu zwitschern.

     

    Andrea Diener schreibt für das Reiseblatt der FAZ und erzählt von ihren Reisen. Diesmal war sie in Schottland. Allerdings nicht, um Land und Leute zu besuchen, sondern um sich ordentlich Einen zu zwitschern.

    Wir reden über die Schreibweisen von Whiskey, das Spirit of Speyside Festival, Benriach, Chivas Regal, Johnnie Walker, Torf, Gerste, Glen Grant, Earl Grey, The Macallan, Cardhu, Destillation, Methanol (head), Ethanol (heart) und den Rest, den Spirit Safe,  Wash Still und Spirit Still, Faßstärke und Trinkstärke, Sherry, Bourbon, Zuckecouleur, Glenrothes, Yamasaki, Hibiki, Vat 69, Simon’s Whiskey, Gordon & Mcphail, Caol Ila, das Fiddichside Inn, Highland Park, Scapa, Glenfiddich, Talisker, Dufftown, Balveni, Lagavulin, Ardbeg, Bowmore Legend, Glenmorangie und noch mehr so Sachen.

    1 hr 36 min
  • WR252 Tätowierte Brüste
    Wrintheitsgemäße Antworten auf Fragen nach Almosen, Australien, Autobahnen, Lebensabenden, Freiheitsentzug, Raumschiffen, Kleidungsgeschmack, Städten, Schaltern, Reiskochern, Religion und Wohlbefinden. Wer Fragen hat, schickt sie an [email protected].

     

    Wrintheitsgemäße Antworten auf Fragen nach Almosen, Australien, Autobahnen, Lebensabenden, Freiheitsentzug, Raumschiffen, Kleidungsgeschmack, Städten, Schaltern, Reiskochern, Religion und Wohlbefinden.

    Wer Fragen hat, schickt sie an [email protected].

    Ohne Alexandra ginge es nicht. Hier ihr Spendendings.

    Shownotes

    von Faldrian, mathepauker

    Begrüßung 00:00:00

    Satan — Holgi hat ungefähr eine Viertelstunde des aufgezeichneten Materials aus Qualitätsgründen und auf Alexandra Wunsch hin herausgeschnitten — "Wer bescheuert ist, bestimme hier ich noch immer." (Holgi).

    Paul: Gebt ihr obdachlosen Punkern und U-Bahn-Musikern Geld? 00:01:35

    Alexandra findet Punker sehr sympathisch und gibt ihnen Geld, wenn sie sie "auf eine sympathische Art anlabern" — Wenn Penner ihr nett kommen, gibt sie ihnen auch was — "Das ist ein schlimmer Dingsbumsismus, den du da gemacht hast!" (Holgi zu Alexandra, die von Zigeunern sprach) — Hütchenspieler — "Bettelmafia" (Alexandra) — Holgi ist der Meinung, dass man Bettler angucken sollte, weil sie Wahrnehmung verdient haben — Holgi gibt selten was, insbesondere Musikanten nichts, weil er sie für Trolle hält und er dieses Volk nicht mehr im ÖPNV haben möchte — Akkordeon — Holgi glaubt, die U-Bahn-Musiker (in Berlin) verdienen sich dank der Touristen "dumm und dusselig" — Klageweiber — Krüppel — Mitzwa — Menschenmaterial — Holgi vermutet, dass es den Bettlern in Deutschland immer noch besser geht als in ihren Heimatländern (Alexandra würde den bettelnden Menschen "sehr, sehr gerne helfen" – aber nicht mit Geld, sondern aus ihrer Situation herauszukommen)  — Sitzende Punks mit Hund neben sich bekommen von Holgi grundsätzlich nix — "Wenn einer unter 40 und gesund ist, dann kann der schon selber für seinen Lebensunterhalt sorgen." (Holgi) — Holgi erzählt wieder vom Geschichtenerzähler von der Pennerbank — Holgi gibt Menschen etwas, die auf ihn glaubhaft den Eindruck machen, dass sie nicht anders können — Alexandra gibt sympathischen Schnorrenden auch schon mal aus Spaß was — Holgi gibt Schnorrenden, die nur so tun, also würden sie eine Obdachlosenzeitung verkaufen, grundsätzlich nichts — Auch die Bettler in Bahnen gehen leer aus, weil sie Fahrgäste belästigen — Alexandra möchte bei einer Hausaufgabenhilfe für Flüchtlingskinder mitmachen — Holgi findet, dass Engagierte ihre Energie in Parteien stecken sollten, damit Unsolidarische darin nicht mehr den Ton angeben.

    Till: Soll ich euch etwas aus Australien mitbringen – und wenn ja: was? 00:20:36

    Didgeridoo — Koalabär — (Ganze) Kängurus — Holgis Freundin ist gerade in Australien, um eine ausgewanderte Freundin zu besuchen — Alexandra findet Australien "so was von uninteressant" (Für Holgi sind die USA dagegen "total uninteressant" – Australien ist für ihn ein Sehnsuchtsland)  — Der schwarze Bumerang — Holgi würde nach Australien reisen, wenn er genug Zeit hätte — (Echter) Bumerang.

    Christian: Wieso liegen an Autobahnauf- und -abfahrten sowie auf Autobahnmittelstreifen so oft einzelne Schuhe? 00:24:16

    Holgi meint, die kämen von den vielen überfahrenen Kindern — Alexandra spekuliert, die Schuhe flögen bei Unfällen auf die Fahrbahn oder sie werden während Streitereien aus Zorn zum Fenster herausgeworfen, um sich abzureagieren — Holgi mutmaßt, es könnten verlorengegangene Gepäckstücke sein, die von den Fahrzeugen verteilt werden — Prank — Holgi bringt quengelnde Kinder ins Spiel: "Wenn du nicht aufhörst, schmeiße ich deine Schuhe raus!" — "Wir wissen noch nicht, warum sie es tun. Aber diese Schuhe werden da von der Regierung platziert." (Holgi) — "Das Geheimnis herrenloser Schuhe auf Autobahnen" (aus dem Chat) — Alexandra fragt die Hörerschaft, warum in Amsterdam Leinen mit Schuhen daran über die Straße hängen ("Warum macht der Holländer das? – Ja, bestimmt wegen den ganzen Coffeeshops." (Holgi)) .

    Dominik: Wo und womit möchtet ihr euren Lebensabend verbringen? 00:29:13

    Rentnerin übermalt Jesus-Fresko — Alexandra möchte der Oma nacheifern — Banksy — "Stuhl ist immer gut." (Holgi) — Holgi möchte südlich der Alpen mit Weißwein den Lebensabend verbringen — 0-10:0-14:0-45 Loire — "Hauptsache Internet, damit ich meinen Freundeskreis mitnehmen kann. Damit ich jemanden zum Reden sozusagen habe." (Holgi) — Niki de Saint Phalle — Meran (Holgi beschwert sich darüber, dass es selbst in der Hauptstadt Berlin schwer ist, gutes Essen (wie es in Frankreich normal ist) zu bekommen – obwohl die Deutschen Geld genug haben)  — "Die haben halt nur einfach keinen Bock auf Scheiß!" (Holgi über die Franzosen und ihr Essen) — Schrippen — Stullen — Ditsch — Holgi möchte nicht in Berlin alt werden, sondern da, wo er mit seiner bescheidenen Rente im Warmen angenehm leben kann.

    Björn: Würdet ihr für zehn Jahre ins Gefängnis gehen, wenn ihr dafür zehn Millionen Euro bekommen würdet? 00:37:28

    Holgi fällt die Beantwortung nicht leicht, weil er nicht weiß, "wie Gefängnis ist" — Die Aussicht, mit 54 Jahren zehn Millionen Euro zu bekommen, findet er allerdings sehr verlockend — "Das muss doch irgendwie gehen, dass mir hier die Leute mal zwei Millionen irgendwie crowdfunden." (Holgi) — Alexandra findet das Projekt "Ruhe vor Holgi" (statt für) sympathisch — Generaldirektor Haffenloher — "Ich tue nichts für Geld. Mir ist mein Leben wichtiger." (Alexandra) — Alexandra und Holgi stellen fest, dass es nicht sicher ist, ob man die Auszahlung der zehn Millionen Euro überhaupt erlebt, etwa weil man im Gefängnis umkommt.

    Leif: Ist das nicht unglaublich vermessen? 00:42:04

    Alexandra hält das nicht für vermessen — Hochwasser in Mitteleuropa 2013 — Solidarität — Holgi findet es in Ordnung, wenn die Oberschicht den Armen etwas abgeben soll.

    Jens: Welches Raumschiff würde in einem Zweikampf gewinnen? Die erste Enterprise von Picard oder die Andromeda? 00:44:58

    Raumschiff Enterprise — Andromeda (Ascendant) — "Wer so Fragen stellt, der hat es auch nicht verdient, dass wir für ihn googlen!" (Holgi).

    Leif: Traut ihr euch zu, von bestimmten Kleidungsstilen abzuleiten, dass der in dieser Kleidung steckende Mensch für ein für euch intellektuell sinnvolles Gespräch nicht den nötigen geistigen Umfang mitbringt? 00:45:36

    "Also mit andere Worten: Wie steht ihr zu Asis?" (Alexandra) — Holgi glaubt, dass Leifs Frage so nicht gemeint ist — Holgi achtet darauf, ob sich jemand gut (im Sinne von schön und qualitativ) kleidet, hält schlecht gekleidete Menschen aber nicht für blöder als sich selbst, sondern nur für geschmacklos — "Aber der Geschmack hängt doch so eng mit der Bildung zusammen!" (Alexandra) — Fuck off — Nerds — Holgi möchte mit schlecht angezogenen und ungewaschenen Menschen nicht dauerhaft umgehen, weil ihn das (wie ein schlechter Film ) herunterzieht — Ed Hardy — Hoodie — Trailer Park Boys (Holgi findet, dass Spanier, Italiener und Franzosen besser als Deutsche angezogen sind – auch die weniger Reichen)  — (Grob kariertes) Flanellhemd — Holgi findest es leicht, ein (günstiges) weißes Hemd und eine dunkle Hose zu kaufen und darüber eine anständige Jacke zu tragen — Maßgeschneiderter Anzug — Klassenkörper — Alexandra war einmal in Psychotherapie — Selbstwert — Fleecejacke — Jüngste Folge von "In trockenen Büchern" (über Warenästhetik) — Energy-Drink — Holgi hätte gerne eine Welt, in der Menschen aufhören, mit dämlich bedruckten T-Shirts herumzulaufen und sich damit auch noch individuell fühlen — Ismen — "Bier formte diesen wunderschönen Körper" — Holgis Eindruck nach der Rückkehr aus Paris am Vortag — Mad Men.

    Louis: Frankfurt oder Berlin? 01:14:04

    (Frankfurt am Main — Berlin)  — Alexandra mag eigentlich beide Städte und liebt an Frankfurt die Museen (Holgi: Das Problem bei Schwaben ist nicht, dass die Schwaben sind, sondern wenn sie sich verhalten wie Schwaben – nämlich laut und selbstverliebt)  — "In Polen nennt man die Deutschen abfällig Schwaben." (Alexandra) — Holgi hält Schwaben für normale und freundliche, aber undezente Menschen (mit etwas komischem Dialekt) (Ostfriesen – die nicht mehr Opfer sind)  — Holgi: Man kann in Berlin total super arm sein, mit Geld (ordentlichem Einkommen) aber leben wie ein Fürst, weil alles günstig ist — Admiralbrücke (Holgi weiter: In Berlin kann man im Gegensatz zu Frankfurt scheitern, ohne auf dem Boden zu landen – in Frankfurt darf man nicht scheitern, deshalb sind die Menschen dort verspannter)  — Siff (Holgi beantwortet die Frage abschließend: "Berlin – wenn du einen ordentlichen Job hast.") .

    Jens: Was ist eigentlich "toggle" ? 01:20:09

    Antwort: Ein Schalter.

    Julian: Was macht den Reiskocher also geiler? 01:21:03

    (Reiskocher)  — Fire-and-Forget — Fritteuse — Risotto.

    Johannes: Habe ich dennoch etwas richtig gemacht? 01:23:57

    (Carolin Kebekus)  — Holgi findet ja, Alexandra dagegen nicht — "Die Liebe ist nicht weniger schön, wenn man weiß, wodurch sie im Gehirn erzeugt wird, als wenn man glaubt, dass da irgendwie ein Amor was in dein Herz reingeschossen hat." (Alexandra) — Alexandra findet, die Wissenschaft sei total auf der Seite der Moral — "Der Glaube an einen Himmel macht das Leben einfach zu seinem Wegwerfprodukt." (Alexandra) — Die Frage, die letztes Mal wegen Akkuproblemen unterschlagen wurde.

    Obligatorische Höflichkeitsfrage von Leisure: Wie geht es euch denn? 01:30:06

    Alexandra geht es nicht so gut, sie hat schlecht geschlafen, weil sie nicht wusste, auf welcher der acht Seiten des Kissens sie gut schlafen kann — Holgi geht es gut, weil er (ausnahmsweise) mal ausgeschlafen ist — Er hat viel Stress, bei ihm zu Hause ist es extrem unordentlich — Voraussichtlich am 23. Februar wird die nächste Wrintheit aufgezeichnet — Die Ferngespräche letztens — Holgi und Alexandra danken den Schreibern der Shownotes, der Hörerschaft für die Aufmerksamkeit und verabschieden sich.

    1 hr 33 min
  • WR250 Frau Diener verreist nach Katar
    Andrea Diener schreibt für das Reiseblatt der FAZ und ist – schon vor vielen Monden – nach Katar gereist und hat mir – vor einigen Monden weniger – davon erzählt.     Shownotes von mathepauker, vale , Kai

     

    Andrea Diener schreibt für das Reiseblatt der FAZ und ist – schon vor vielen Monden – nach Katar gereist und hat mir – vor einigen Monden weniger – davon erzählt.

     

     

    Shownotes

    von mathepauker, vale , Kai

    Intro 00:00:00

    Andrea Diener — Katar versus Qatar — Aussprachedatenbank der ARD — Vulkan Eyjafjallajökull — Vereinigte Arabische Emirate — Scheich Hamad bin Chalifa Al Thani — (Eine) Frau des Scheichs: Sheikha Mozah — „Weiberei“ (Holgi) — Menschenrechte in Katar — Nur 30 Prozent der Einwohner Katars sind tatsächlich Kataris — „Außer den Kataris ist niemand freiwillig in Katar. Die machen das alle nur wegen der Asche.“ (Andrea) — „Ist ein bisschen wie Frankfurt, ne?“ (Holgi) — „Katar ist halt echt nicht schön. Katar ist halt Sand, viel Sand.“ (Andrea) — Die Altstadt (Suq) existiert seit den 40er-Jahren des 19. Jahrhunderts, „davor war das Zelt“ (Andrea) — Mittlerweile ist Erdgas (nicht Erdöl) die Haupteinnahmequelle Katars (Katar ist reichstes Land der Welt – aber auch das mit dem höchsten CO2-Ausstoß pro Person, weil viel Innenraumklimatisierung betrieben wird — Frauen tragen schwarze Gewänder – was aber nicht schlimm ist, da sie sich idealerweise nur drinnen aufhalten)  — „Den Katarer an sich, den trifft man eigentlich nicht.“ (Andrea) — Teppichlenkrad — Kraftfahrzeuge sind in Katar wegen des Sandes mit Plastik ausgeschlagen — Doha — Al Jazeera — Basis der US-Amerikaner im arabischen Raum — Das Erdgas soll noch ungefähr 200 Jahre reichen — Qatar Airways — Business Class — Emir von Katar — Fußball-Weltmeisterschaft 2022 — Dubai — „Madame hat gut reden“ von Max Goldt — Arabisches Museum für moderne Kunst — Dune bashing — Glamping — Hochzeitszelte — Villaggio Mall (Wolken – die der Katari nicht kennt)  — Las Vegas — Armani — Die arabischen Frauen sind unter ihren schwarzen Gewändern durchaus bunt gekleidet — Kehrende Philippinos halten die Straßen frei von Sand — Jägerzaun — „Die haben einfach keinen Bock auf Nachbarn.“ (Andrea) — Das Konzept des öffentlicher Raumes gibt es nur in Ansätzen — Disneyland (unter Glas) — Beduinen — Die Katarer kaufen sich ihr kulturelles Erbe zusammen („Katarische Kunst – Kamele“ (Andrea))  — Frankfurt-Bergen-Enkheim — „Was willst du machen mit so einem Land? Was willst du echt machen, wenn du nix hast außer Sand und Kohle, also Geld?“ (Andrea) — Yachten — Sheikha Mozah hat die größte Yacht — Bildung gehört für katarische Frauen inzwischen zum guten Ton — Auf eigene Kosten würde Andrea keinen Urlaub in Katar machen — Tierabteilungen in den Suq verkaufen gefärbte Kleintiere — Rollrasen — Documenta 13: Ein Hund mit rosafarbenem Bein — Sebastian Vettel — Südsudan.

    Outro 00:50:44

    Sendungsende.

    52 min
  • WR249 Ulfberht
    Florian Freistetter (hier spenden!) und ich plaudern diesmal über Rosetta (aufgewacht), Doktoren, alten Grog, das Voynich-Manuskript, Taschenrechner, den Mars, den LHC, Placeboschlaf, nicht vorhandene schwarze Löcher,

     

    Florian Freistetter (hier spenden!) und ich plaudern diesmal über Rosetta (aufgewacht), Doktoren, alten Grog, das Voynich-Manuskript, Taschenrechner, den Mars, den LHC, Placeboschlaf, nicht vorhandene schwarze Löcher, exportierte Umweltverschmutzung, Antibiotikaverschreibungen, Dünnfrösteln, Virenschleudern, kindliche Amnesie und vermutlich noch mehr Dinge, die ich aber – kindlich wie ich bin – vergessen habe. Da bin ich mir allerdings auch nicht ganz sicher.

    Einen Tag nach Aufzeichnung stellt sich die Fiebersenker-Virenschleuder-Geschichte dann doch ein wenig differenzierter dar.

    1 hr 36 min
  • WR248 Stefan und die Stimme
    Neulich meldete sich Stefan, der an der TU Wien promoviert, und hat behauptet, die Stimme sei wie eine Klimaanlage. Da hab ich gleich mal angerufen, um nachzuhören, was das denn wohl bedeuten könnte. Wir reden über die Stimme, Klimaanlagen,

     

    Neulich meldete sich Stefan, der an der TU Wien promoviert, und hat behauptet, die Stimme sei wie eine Klimaanlage. Da hab ich gleich mal angerufen, um nachzuhören, was das denn wohl bedeuten könnte.

    Wir reden über die Stimme, Klimaanlagen, Stimmlippen, den Kehlkopf, Aeroakustik, Cortison, Dysphonie, Sprache, Heiserkeit, Polypen, Zysten, elektronische Sprechhilfen (“Voicebox”), Rülpsen als Ersatzstimme, Rohre, Strukturmechanik, Phonation und bestimmt noch ein paar Dinge mehr.

    47 min
  • WR246 Österreichische Reste
    Die Flaschen (Christoph und ich) trinken 2009 Erwin Tinhof, Zweigelt trocken (zu € 7,50), 2009 Erwin Tinhof,  Blaufränkisch trocken (zu € 9,40) und 2009 Franz Prechtl, Welschriesling Beerenauslese (zu € 12,00). Ohne Christoph ginge es nicht.

     

    Die Flaschen (Christoph und ich) trinken 2009 Erwin Tinhof, Zweigelt trocken (zu € 7,50), 2009 Erwin Tinhof,  Blaufränkisch trocken (zu € 9,40) und 2009 Franz Prechtl, Welschriesling Beerenauslese (zu € 12,00).

    Ohne Christoph ginge es nicht. Hier sein Spendengals.

     

    Shownotes

    von
    mrmoe, daspearlpaiste, vale, ningwie

    Holgi Quatscht ins Intro — Wrint-"Flaschen" mit Chritoph Raffelt und Holger Klein — "Der Admin hat ins Intro gerotzt" (Holgi) — Geschenke: — Kellnermesser — Menu Karaffe.

    Hörerfragen 00:03:40

    Optimale Trinktemperatur — "Kommt drauf an, was man trinkt" (Christoph) — Rotwein kälter als man im Hinterkopf hat, Weißwein wärmer als im Hinterkopf ca. 8-12°C (komplexe wärmer) — Weinthermometer — Holgi wurden, von anonym, Donald Duck Panels geschenkt.

    1. Wein: 2009 Erwin Tinhof, Zweigelt trocken 00:11:42
    Die klassischen österreichischen Rotweinsorten sind also Zweigelt, Blaufränkisch und St. Laurent. Zweigelt nach dem Herrn Zweigelt. — Neusiedler See — "Ich bekomm grad die Erkältung, die alle anderen die letzten sechs Wochen hatten" (Holgi wird krank) — In der rbb-Kantine gab es "Schlutzkrapfen mit Paradiesern" (Schlutzkrapfen — Paradeiser (österreichische Bezeichnung für Tomaten))  — Wein kommt aus dem Burgenland — Standardfrage: Wieviel Wein aus einem Hektar? Bei diesem Winzer 30 hl/ha — bei Weihnachtsfolge 18 hl/ha beim Cuveé Fitou — 4285 Flaschen/ha ist ein üblicher Ertrag — Rebsortengruppen: Folie 3 (Heunischer Satz fürs Volk — Fränkischer Satz für den Adel — Elblinger Satz liegt dazwischen)  — "Nagut dann lieber betrunken" (Holgi) — Zum Wein kann man gut Käse oder Weißbrot essen — Wiesenkräuter, Gewürz — Sauerkirschsaftigkeit — Weingut Tesch 1-Liter Klasse — Frage aus dem Chat: Ist die Ausbauzeit die effektive Lagerzeit? Drei bis vier Wochen auf der Maische, dann für ein bis zwei jahre ins Fass und dann wird der Wein in die Flasche gezogen. — Holgi hat sich ein feinmaschiges Sieb gekauft — Christoph bekam vom Holgi einen Glastrichter geschenkt.

    2. Wein: 2009 Erwin Tinhof, Blaufränkisch trocken 00:53:40
    Stinker, Erdbeeren im Kartoffelkeller und Käse (Holgi), herb, trocken, kräutig, hier prägnanter als beim Zweigelt und eine Paranuss (Christoph) (Paranuss ist Samen des Paranussbaums)  — mehr Dichte als der Zweigelt (Holgi) erdbeerig am Gaumen, Mischung aus Sauerkirsche und Erdbeere(Christoph) — Kräftiger, mineralisch-würziger Wein — Marge der Winzer (Flasche, Kapsel, Korken und Etikett entsprechen etwa 1€)  — Unterschiede zwischen Entstehungskosten der verschiedenen Weinanbaugebiete — Christoph öffnet nun ebenfalls die Beerenauslese.

    3. Wein: 2009 Franz Prechtl, Welschriesling Beerenauslese 01:09:30
    "Was pilziges" (Christoph) — Zu konzentriert, um nur nach Erdbeere zu riechen — Haribo Tropifrutti — "Erdbeer-Maracuja mit ein bisschen Pilz" (Christoph) — "Ich hab's ja gerne grob! Aber diese Üppigkeit!" (Holgi ist begeistert) — Orange im Mund, nicht so sehr in der Nase — Weinhachtsweine — Hops & Barley Berlin — "Was soll ich machen? Das IPA ist ausverkauft!" (Holgi) — Braukunstkeller — "Fernsehbiere" (Christoph) — Tegernseer — IPA — "Das macht verrückt und schadet der Gesundheit!" (Holgi über seinen Hang zu hochprozentigen Bieren) — Holgi mag Tesch — "Naja, Hauptsache in der Küche kann man sitzen!" (Holgi macht sich über den Zustand seiner Wohnung lustig) — Sendungsende.

    Weine der nächsten Sendung 01:32:52

    2011 Stadt Klingenberg, Portugieser Buntsandstein trocken — 2011 Stadt Klingenberg, Rücker Spätburgunder trocken — 2011 Stadt Klingenberg, Klingenberger Spätburgunder trocken.

    1 hr 33 min

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