Podcasts aus Politik und Wirtschaft von Andrea Protscher

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By Andrea ProtscherBusinessNon-Profit
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Podcasts aus Politik und Wirtschaft von Andrea Protscher episodes

  • Trailer "Nadeschda heißt Hoffnung"
    Eine Produktion des Dokumentartheater Berlin 2019, Regie: Marina Schubarth
    Das Dokumentartheater Berlin unter der Leitung von Marina Schubarth inszeniert seit vielen Jahren Stücke zu komplexen, zeitgeschichtlich und gesellschaftlich relevanten Themen in der Tradition des dokumentarischen Theaters. Die Stücke basieren auf Aussagen von Zeitzeugen und weitreichenden Recherchen.
    7 min
  • 70 Jahre Grundgesetz: mit Stephan Krawczyk und Christoph Wunnicke
    Aus Sicht des Bundeslandes Brandenburg
    70 Jahre Grundgesetz – ein Jubiläum, das 2019 deutschlandweit gefeiert wird. Und wie es für Jubiläen üblich ist, kann man sie auf unterschiedlichste Weise würdigen. Die Landesvertretung Brandenburg der Friedrich-Ebert-Stiftung ging auf Tour durchs Bundesland mit dem Liedermacher Stephan Krawczyk und dem Historiker Christoph Wunnicke. Letzte Station an einem Novemberabend war das Kulturzentrum Rathenow. Der Historiker Christoph Wunnicke beschrieb in einem kurzweiligen Vortrag die Entstehungsgeschichte des Grundgesetzes und die Beziehung desselben zum Bundesland Brandenburg. Umrahmt wurde der Vortrag mit Kompositionen und Erinnerungen des Liedermachers Stephan Krawczyk, die er live aufführte.
    11 min
  • Menschenrechtspreis der Friedrich-Ebert-Stiftung 2019
    an Miriam Miranda, Honduras
    Der Menschenrechtspreis der Friedrich-Ebert-Stiftung geht im Jahr 2019 an die Menschenrechts- und Umweltaktivistin aus Honduras, Miriam Miranda. Seit über 30 Jahren setzt sich diese mutige Frau für die Rechte des Volkes der Garifuna ein, einer indigenen Volksgruppe, die in besonderem Maße unter Landraub und Umweltzerstörung leidet. Die Friedrich-Ebert-Stiftung möchte damit das Lebenswerk von Miriam Miranda würdigen und ihrem politischen Engagement ein größeres Gehör verschaffen.
    9 min
  • Zukunft der SPD
    Wie kann eine neue Politik der Sozialen Demokratie aussehen?
    Die jüngsten Landtagswahlen in Thüringen haben einen dramatischen Stimmverlust bei den beiden Volksparteien SPD und CDU gezeigt. Das Vertrauen in eine breite bürgerliche Mitte scheint beim Wählervolk verloren zu sein, nicht nur in Thüringen. Quo vadis, SPD? Eine Veranstaltung der FES Brandenburg in der Villa Bergmann in Potsdam zur Positionsbestimmung und Zukunftsentwürfen.
    9 min
  • Ehemalige SED-Mitglieder in die SDP/SPD?
    Eine Debatte wird 30
    Am 7. Oktober 1989, dem 40. Jahrestag der Staatsgründung der DDR, wird im märkischen Schwante die Sozialdemokratische Partei in der DDR, SDP, gegründet. Der Bürgerrechtler und Pfarrer Markus Meckel hält eine programmatische Rede, es wird ein Parteistatut beschlossen und ein Vorstand gewählt. Erster Sprecher ist Stephan Hilsberg. Während in Ostberlin gefeiert wird, kommt es gleichzeitig zu teilweise heftigen Protesten der Bevölkerung. In Schwante setzt sich die junge ostdeutsche Sozialdemokratie mit der Frage auseinander, wie man mit ehemaligen SED-Mitgliedern umgehen soll, die in die neugegründete SDP eintreten wollen.
    9 min
  • Frauen aufs Podium - für mehr Frauen in der Politik
    Veranstaltung im Potsdam Museum am 16.11.2019
    Umrahmt von einem Konzert der Musiker_innen Sahrin Rezai und Volker Fry wurde im Potsdam Museum nach einem Jahr Bilanz gezogen. Bilanz über das Projekt „Brandenburg – ich misch mich ein! Für mehr Frauen in die Politik“. Bei der jüngsten Landtagswahl sind nur noch 26 von 88 Abgeordneten weiblich. Woran liegt es, dass nicht mehr Frauen in die Politik streben oder gar erst politische Führungspositionen einnehmen? Der Verein Frauen aufs Podium beschäftigt sich genau mit dieser Frage und organisiert dazu umfangreiche Workshops und Veranstaltungen. Eine davon fand im Potsdam Museum statt, zu der vier Politikerinnen und ein Politiker eingeladen waren.
    9 min
  • "Die Zuwanderung, über die keiner spricht"
    18. Landesintegrationskonferenz in Potsdam
    Am 6. November 2019 fand die 18. Landesintegrationskonferenz in Potsdam statt. Unter dem Titel „Die Zuwanderung, über die keiner redet“ widmete sich die Konferenz schwerpunktmäßig dem Personenkreis, der aus EU-Mitgliedsstaaten zugewandert ist. Immerhin machen Polen, Rumänen und Bulgaren gut ein Drittel der Zugewanderten im Flächenland Brandenburg aus. Gefolgt von Zuwanderern aus der Ukraine, Vietnam und der Türkei.
    Welche Bedürfnisse haben diese Menschen aus EU-Mitgliedsländern und passen die existierenden Integrationsmaßnahmen überhaupt zu ihnen? Diese und weitere Fragen wurden einen ganzen Tag lang im Plenum und in Arbeitsgruppen mit Experten und Fachpublikum diskutiert.
    Eröffnet wurde die Konferenz von der Integrationsbeauftragten des Landes Brandenburg, Dr. Doris Lemmermeier.
    10 min
  • Die Erben der Arisierung
    Eine Veranstaltung im Filmmuseum Potsdam im Rahmen des Jüdischen Fimfestivals Berlin-Brandenburg
    „Die Erben der Arisierung“ -
    Vom Umgang heutiger Eigentümer mittelständischer Familienunternehmen mit der
    NS-Vergangenheit ihrer Firmen und Familien
    Vortrag von Armin H. Flesch (Freier Journalist und Autor)
    Erinnerung und Wahrhaftigkeit sind von zentraler Bedeutung in einer Zeit, in der antisemitische Ressentiments zunehmen und bei Umfragen mehr als 50 Prozent der Befragten mit dem Begriff Auschwitz nichts anzufangen wissen.
    Zum Erinnern an die Zeit des Nationalsozialismus gehört auch die Aufarbeitung eines vergleichsweise wenig beachteten, aber bis heute nachwirkenden Verbrechens: Die „Arisierung“ genannte Enteignung der deutschen und
    europäischen Juden.
    9 min
  • Treuhand-Theater
    Die Treuhand aus unterschiedlichen Perspektiven
    Jubiläen werden in diesem 30. Jahr des Mauerfalls sehr viele gefeiert. Auch Ausstellungen und Dokumentationen gibt es in Hülle und Fülle. Doch was geschah unmittelbar nach dem Mauerfall mit den Menschen und der Wirtschaft in Ost und West? Eine Schlüsselrolle in der Überführung vom Plan zum Markt spielte die Treuhandanstalt. Die Organisation führte einen Vermögensumbau durch, der seinesgleichen sucht. Gleichzeitig war die Treuhand nicht unumstritten und wurde von vielen Skandalen und Protesten begleitet. Auf Einladung des Landesbüros Brandenburg der Friedrich-Ebert-Stiftung wurde der Geschichte des weltgrößten und in seiner Art einzigartigen Unternehmens gedacht, und zwar aus sehr unterschiedlichen Perspektiven.
    10 min
  • Clankriminalität und Massnahmen im Land Berlin
    Clankriminalität bekämpfen, Straftaten verhindern: Impulse für ein sicheres Berlin
    Eine Veranstaltung mit Andreas Geisel, SPD, Senator für Inneres und Sport in Berlin, Martin Hikel, Bezirksbürgermeister von Berlin Neukölln, Sabine Behn, GF von Camino und MaDonna Mädchenkult.Ur, Susann Wettley, Staatsanwältin Berlin, Prof. Dr. Jens Wurtzbacher, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin
    10 min

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