Die Kennzahl „Sharpe-Ratio", die meistens in einem Bereich zwischen 0 und 1 – in Ausnahmefällen manchmal auch über 1 – liegen kann, wird in Fondsvergleichen gerne als Maß für die Qualität eines Fonds angesehen. Bei einer Sharpe-Ratio von 1 erhalte ich für 1 % Risiko (gemessen in Volatilität) auch 1 % Rendite bzw. Mehrrendite gegenüber dem risikolosen Zins, was gut ist. Bei einer höheren Schwankung und gleicher Rendite läge die Sharpe-Ratio unter 1, was eine schlechtere Bewertung bedeuten würde.
Warum diese eigentlich recht einsichtige Kennzahl nur bedingt zur Einschätzung der Qualität des Fondsmanagements taugt, erläutere ich in der heutigen Folge.
Mehr über Michael Schulte: https://www.whofinance.de/berater/michael-schulte/
Mehr über Geldanlage in Köln: https://www.whofinance.de/berater-finden/finanzberater/koeln/geldanlage/
Und Deutschland: https://www.whofinance.de/berater-finden/finanzberater/de/geldanlage/
#Finanzberater #Geldanlage