PODKAP
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PODKAP episodes

  • AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 9.7.23
    Bruder Christian
    In Albanien sieht Bruder Christian oft Dinge, die in Deutschland mittlerweile eher eine Seltenheit sind. Zum Beispiel der Transport von Lasten mit Pferden, Eseln und Maultieren. Wer wie die Lasttiere schwer beladen unterwegs ist, braucht früher oder später eine Pause. Jesus verschafft Ruhe und Stärkung. Seine Last ist leicht.
    [Evangelium: Matthäus, Kapitel 11, Verse 25 bis 30]
    In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du das vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will. Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.
    Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2023 staeko.net
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    4 min
  • AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 02.07.23
    Bruder Bernd
    Lebendigkeit hat 2 Seiten, sagt Bruder Bernd im heutigen Impuls. Zum einen braucht es Zeit zur Wahrnehmung und Aufmerksamkeit. Auf der anderen Seite braucht es Entscheidungsfähigkeit. Aus der Wahrnehmung heraus können wir uns für die Lebendigkeit entscheiden.
    [Evangelium: Matthäus, Kapitel 10, Verse 37 bis 42]
    In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln: Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht wert. Wer das Leben findet, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es finden. Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf, und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat. Wer einen Propheten aufnimmt, weil es ein Prophet ist, wird den Lohn eines Propheten erhalten. Wer einen Gerechten aufnimmt, weil es ein Gerechter ist, wird den Lohn eines Gerechten erhalten. Und wer einem von diesen Kleinen auch nur einen Becher frisches Wasser zu trinken gibt, weil es ein Jünger ist – Amen, ich sage euch: Er wird gewiss nicht um seinen Lohn kommen.
    Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2023 staeko.net
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    3 min
  • AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 25.06.23
    Bruder Jens
    Im heutigen Evangelium finden wir das Urvertrauen Jesu vor, sagt uns Bruder Jens im heutigen Impuls. Dieses Urvertrauen sei der Kern der Botschaft Christi. Setzen wir unser Vertrauen auf ihn!
    [Evangelium: Matthäus, Kapitel 10, Vers 26 bis 33]
    In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln: Fürchtet euch nicht vor den Menschen! Denn nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet im Licht, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet auf den Dächern! Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch eher vor dem, der Seele und Leib in der Hölle verderben kann! Verkauft man nicht zwei Spatzen für einen Pfennig? Und doch fällt keiner von ihnen zur Erde ohne den Willen eures Vaters. Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Fürchtet euch also nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen. Jeder, der sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.
    Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2023 staeko.net
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    4 min
  • AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 18.6.23
    Bruder Christian
    Jesus sendet seine Jünger zu den Menschen. Er sendet die zwölf, die ihm am engsten vertraut sind, als Apostel, als seine Boten. Doch er schickt sie nicht in die Fremde, in unvertrautes und unbekanntes Terrain. Ganz in der Nähe sollen sie beginnen. In ihrer Welt, die ihnen vertraut ist. Bruder Christian mit einem Impuls zum Sonntagsevangelium.
    [Evangelium: Matthäus, Kapitel 9, Vers 36 bis Kapitel 10, Vers 8]
    In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben. Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden! Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philíppus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskáriot, der ihn ausgeliefert hat. Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht den Weg zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samaríter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel! Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe! 8Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.
    Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2023 staeko.net
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    4 min
  • AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 11.6.23
    Bruder Joachim
    Gut und schlecht, würdig oder nicht würdig, verdient oder unverdient. Jesus lässt sich nicht von dieser gängigen Aufteilung verleiten. Und nein, es ist kein Irrtum in der Person als Jesus seine Einladung ausspricht, an einen Menschen, der von der Gesellschaft verachtet ist. Damit hat Jesus in einer einzigen Begegnung Großes bewirkt. Ein Impuls zum Sonntagsevangelium von Bruder Joachim.
    [Evangelium: Matthäus, Kapitel 9, Verse 9 bis 13]
    In jener Zeit sah Jesus einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Und Matthäus stand auf und folgte ihm nach. Und als Jesus in seinem Haus bei Tisch war, siehe, viele Zöllner und Sünder kamen und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern. Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen? Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken. Geht und lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer! Denn ich bin nicht gekommen, um Gerechte zu rufen, sondern Sünder.
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    3 min
  • AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 4.6.23
    Bruder Christophorus
    In einer komplexen Welt suchen Menschen zunehmend nach einfachen Antworten und Lösungen. Das ist im öffentlichen Leben und auch innerhalb der Kirchen zu spüren, wenn durch verschiedene Strömungen Polarisierung droht. "Verliert einander nicht", dazu ruft Bruder Christophorus in seinem Impuls zum Dreifaltigkeitssonntag auf.
    [Evangelium: Johannes, Kapitel 3, Verse 16 bis 18]
    Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat.
    Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2023 staeko.net
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    3 min
  • SANCTUM_Franziskanische Heilige | 39 Costanza Panas
    Die selige Costanza Panas wurde erst im 2022 selig gesprochen - in der Kathedrale von Fabriano in der Mark Ancona. Die Ordensfrau wählte ein zurückgezogenes Leben und legte zu den drei üblichen Gelübden noch drei persönliche ab. Über ihr Leben und diese drei Gelübde geht es in diesem Monat in SANCTUM.
    21 min
  • AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 28.5.23
    Bruder Jens
    Pfingsten – die Vollendung von Ostern! Das Leben Jesu strebt darauf zu, dass die Trennung zwischen Gott und Menschen aufgebrochen wird. Gott selbst begibt sich dazu in diese Welt hinein. "Wo Menschen in dem Geist Jesu handeln, beten, lieben und sich bemühen, da ist sein Geist ganz greifbar", sagt Bruder Jens in seinem Impuls zum Evangelium am Pfingstsonntag.
    [Evangelium: Johannes, Kapitel 20, Verse 19 bis 23]
    Am Abend des ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden bei verschlossenen Türen beisammen waren, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, als sie den Herrn sahen. Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sagte zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! Denen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen; denen ihr sie behaltet, sind sie behalten.
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    3 min
  • AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 21.5.23
    Bruder Michael Masseo
    Wofür soll ich beten, und für wen? Wenn ich die vielen Probleme und die Not in der Welt betrachte, fühle ich mich überfordert. Im Kleinen anzufangen, das rät Bruder Michael Masseo in seinem Impuls zum Sonntagsevangelium. Wie Beten und (Für-)Bitte geht? Jesus macht es vor.
    [Evangelium: Johannes, Kapitel 17, Verse 1 bis 11a]
    In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und sagte: Vater, die Stunde ist gekommen. Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht! Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast,
    ewiges Leben schenkt. Das aber ist das ewige Leben, dass sie dich, den einzigen wahren Gott, erkennen und den du gesandt hast, Jesus Christus. Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und das Werk zu Ende geführt, das du mir aufgetragen hast. Jetzt verherrliche du mich, Vater, bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, bevor die Welt war! Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie gehörten dir und du hast sie mir gegeben und sie haben dein Wort bewahrt. Sie haben jetzt erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir ist. Denn die Worte, die du mir gabst, habe ich ihnen gegeben und sie haben sie angenommen. Sie haben wahrhaftig erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und sie sind zu dem Glauben gekommen, dass du mich gesandt hast. Für sie bitte ich; nicht für die Welt bitte ich, sondern für alle, die du mir gegeben hast; denn sie gehören dir. Alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, ist mein;in ihnen bin ich verherrlicht. Ich bin nicht mehr in der Welt, aber sie sind in der Welt und ich komme zu dir.
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