In der zweiten Folge zu Verschwörungstheorien sprechen Gastgeberin Martina Peao von der Landeszentrale für politische Bildung BW (LpB) und Hannah Schulz vom Team meX der LpB über die Herausforderungen im Umgang mit Verschwörungstheorien und darüber, warum sie eine ernsthafte Gefahr für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt darstellen können. Im Fokus stehen die Rolle digitaler Medien, die Bedeutung von Medienkompetenz und politischer Bildung sowie konkrete Strategien für Schule, Familie und Alltag. Die Folge zeigt, wie Debunking funktionieren kann, warum klare Grenzen notwendig sind und weshalb die Zivilgesellschaft gefragt ist, Haltung zu zeigen und demokratische Werte aktiv zu verteidigen.
Mehr Infos findet Ihr auf der Webseite des Team meX: https://www.team-mex.de/.
Team meX steht für: mit Zivilcourage gegen Extremismus.
Kapitelübersicht:
00:00 Einführung und Rückblick auf Folge 1
01:10 Folgen von Verschwörungstheorien
03:35 Die Rolle des digitalen Raums
06:38 Medienkompetenz und politische Bildung
10:12 Identität und Verschwörungstheorien
12:31 Strategien im Umgang mit Verschwörungstheorien
14:01 Debunking als Methode
20:08 Umgang im familiären und schulischen Kontext
23:08 Grenzen setzen und Unterstützung suchen
27:30 Wünsche an die Zivilgesellschaft
Weiterführende Unterstützung in Baden-Württemberg:
Zebra – Zentrale Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen in BW: https://zebra-bw.com/
Konex – Kompetenzzentrum gegen Extremismus in BW: https://www.konex-bw.de/
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