Ist Ava Max ein Flop oder verdient einer der größten Popstars der vergangenen Jahre endlich seine Renaissance? 💎🪩
Mit „Sweet But Psycho“ gelang Ava Max 2018 der weltweite Durchbruch, danach folgten Radio- und Streaming-Hits wie „Kings & Queens“, „So Am I“, „Salt“, „My Head & My Heart“ und „The Motto“. Trotzdem haftet ihr bis heute ein merkwürdiges Image an: Austauschbares Mainstream-Pop-Produkt.
Doch wartet da vielleicht noch viel mehr auf Pop-Fans, wenn sie genauer hinhören?
Zeit für einen neuen Prozess bei Pop-Plädoyer – Im Zweifel für den Angeklagten.
Gemeinsam mit Content Creator und Konzert-News-Experte Dirk aka dirkidrehtdurchi nehme ich Ava Max’ zweites Album „Diamonds & Dancefloors“ (2023) unter die Lupe, das kommerziell nicht an den gigantischen Erfolg von „Heaven & Hell“ anknüpfen konnte.
Dabei steckt hinter „Diamonds & Dancefloors“ mehr Drama, als man den vermeintlich generischen Pop-Bangern zunächst anhört: Es geht um Ava Max’ Beziehung zu Star-Produzent Cirkut, der unter anderem maßgeblich an Lady Gagas „Mayhem“ beteiligt war, um den persönlichen und kreativen Bruch während der Entstehung des Albums und einen Leak, der das Rollout zusätzlich überschattete...
Außerdem geht es um Pop-Snobismus und Misogynie, die „Industry Plant“-Vorwürfe gegen Ava Max, Samples vs. Interpolations, die Kritik an ihren Lyrics und die Frage, warum perfekt produzierter, vermeintlich „generischer Pop“ eigentlich automatisch etwas Schlechtes sein soll.
Auch Dirkis persönliches Treffen mit Ava bei einem Meet & Greet ist Thema, und warum ihr Konzert für ihn bis heute zu seinen emotionalsten Live-Erlebnissen gehört.
Außerdem diskutieren wir über Katy Perry, Bebe Rexha, Dua Lipa, Zara Larsson, Max Martin, Dr. Luke, Pharrell Williams, TikTok-Nostalgie, Bebe Rexha und die große Frage: Warum erleben manche Popstars plötzlich eine Renaissance, während andere aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwinden?
Und am Ende steht die alles entscheidende Frage:
Ist „Diamonds & Dancefloors“ tatsächlich seelenloser Radio-Pop oder ein unterschätztes Dance-Pop-Album, das seinen großen Moment noch verdient hat?