Lothar Krause: Das hohe Lied der Freiheit
Die Predigt vom 29.05.2016 – in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Herford – von Pastor Lothar Krause.
Wochenspruch Lukas 10 Vers 16: Christus spricht: Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich.
Thema der Predigt: Das hohe Lied der Freiheit
* Zur Freiheit hat uns Christus befreit!
* Gegen das zurückfallen in Gesetzt, Süchte, Selbstsucht
* Rituale, Regeln, Triebe, Nöte sind gegen Freiheit
* Freiheit durch Christus und nicht durch eigene Werke!
* Alles ist erlaubt, aber nicht Alles ist nützlich (Abstecher zu den Korinthern)
* Freiheit in Christus ist gebunden an Christus
* Wie gehen wir miteinander um?
Präsentation zur Predigt: Folienwechsel alle 5 Sekunden
Bibelstelle zur Predigt: Galater 5
* Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen!
* Siehe, ich, Paulus, sage euch: Wenn ihr euch beschneiden lasst, so wird euch Christus nichts nützen.
* Ich bezeuge abermals einem jeden, der sich beschneiden lässt, dass er das ganze Gesetz zu tun schuldig ist.
* Ihr habt Christus verloren, die ihr durch das Gesetz gerecht werden wollt, und seid aus der Gnade gefallen.
* Denn wir warten im Geist durch den Glauben auf die Gerechtigkeit, auf die man hoffen muss.
* Denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist.
* Ihr lieft so gut. Wer hat euch aufgehalten, der Wahrheit nicht zu gehorchen?
* Solches Überreden kommt nicht von dem, der euch berufen hat.
* Ein wenig Sauerteig durchsäuert den ganzen Teig.
* Ich habe das Vertrauen zu euch in dem Herrn, ihr werdet nicht anders gesinnt sein. Wer euch aber irremacht, der wird sein Urteil tragen, er sei, wer er wolle.
* Ich aber, liebe Brüder, wenn ich die Beschneidung noch predige, warum leide ich dann Verfolgung? Dann wäre das Ärgernis des Kreuzes aufgehoben.
* Sollen sie sich doch gleich verschneiden lassen, die euch aufhetzen!
* Ihr aber, liebe Brüder, seid zur Freiheit berufen. Allein seht zu, dass ihr durch die Freiheit nicht dem Fleisch Raum gebt; sondern durch die Liebe diene einer dem andern.
* Denn das ganze Gesetz ist in „einem“ Wort erfüllt, in dem (3.Mose 19,18): »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!«
* Wenn ihr euch aber untereinander beißt und fresst, so seht zu, dass ihr nicht einer vom andern aufgefressen werdet.
* Ich sage aber: Lebt im Geist, so werdet ihr die Begierden des Fleisches nicht vollbringen.
* Denn das Fleisch begehrt auf gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch; die sind gegeneinander, sodass ihr nicht tut, was ihr wollt.
* Regiert euch aber der Geist, so seid ihr nicht unter dem Gesetz.
* Offenkundig sind aber die Werke des Fleisches, als da sind: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung,
* Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Hader, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Spaltungen,
* Neid, Saufen, Fressen und dergleichen. Davon habe ich euch vorausgesagt und sage noch einmal voraus: Die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben.