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Der Jakobusbrief verbindet etwas, das heute oft getrennt wird: Seele, Körper, Schuld und Gebet.
In Jakobus 5 heisst es: «Das Gebet des Glaubens wird den Kranken retten, und der Herr wird ihn aufrichten.»
Was bedeutet das? Und wie ist dieser Text zu verstehen – ohne falsche Heilungsversprechen?
Diese Predigt erzählt von Dorothea Trudel (1813–1862) aus Männedorf am Zürichsee. Zu ihr kamen im 19. Jahrhundert Menschen aus ganz Europa – Kranke, Verzweifelte, Arme und Reiche. Viele berichteten von Heilungen.
By David ScherlerDer Jakobusbrief verbindet etwas, das heute oft getrennt wird: Seele, Körper, Schuld und Gebet.
In Jakobus 5 heisst es: «Das Gebet des Glaubens wird den Kranken retten, und der Herr wird ihn aufrichten.»
Was bedeutet das? Und wie ist dieser Text zu verstehen – ohne falsche Heilungsversprechen?
Diese Predigt erzählt von Dorothea Trudel (1813–1862) aus Männedorf am Zürichsee. Zu ihr kamen im 19. Jahrhundert Menschen aus ganz Europa – Kranke, Verzweifelte, Arme und Reiche. Viele berichteten von Heilungen.