17.08.2025 | Andreas Ritter in der Elim Kirche Geesthacht
Die Predigt nutzt das Bild vom Fallschirmspringen, um die menschliche Existenz als gefährdeten freien Fall zu deuten. Leben wird nicht als etwas Selbstverständliches beschrieben, sondern als Gabe, die Rettung braucht.
Im Mittelpunkt steht Jesus Christus als der Einzige, der den rettenden „Fallschirm“ gibt. Anders als im James-Bond-Bild nimmt Jesus nicht den Fallschirm weg, sondern schenkt ihn dem Menschen. Damit wird das Evangelium als Rettung aus einer ausweglosen Lage erklärt.
Als biblische Grundlage wird Apostelgeschichte 2,38 genannt: Buße, Vergebung und Taufe. Buße wird dabei nicht als Strafe verstanden, sondern als Umdenken; Vergebung gründet auf dem Kreuz Christi; Taufe wird als bewusster Schritt des Glaubens dargestellt.
Die Predigt ruft dazu auf, das eigene Denken am Wort Gottes auszurichten und sich Jesus anzuvertrauen. Die zentrale Zusage lautet: Wer Christus annimmt, darf Hoffnung über den Tod hinaus haben und das ewige Leben bei ihm erwarten.
Fallschirm, freie Fall-Metapher und Rettung in Christus prägen die gesamte Botschaft. Der Schluss lädt zur persönlichen Entscheidung ein und betont, dass Gottes Wille auf Rettung und neues Leben zielt.