Ist unsere Kirche nur für uns selbst da? Und vielleicht nur oder am wichtigsten am Sonntag? 1. Petrus 4,9-11: Unsere Gemeinde ist nicht Sackgasse, Sammelbecken oder Stausee, sondern unsere Herzen sollen sich anderen Menschen gegenüber öffnen und Gottes Segen zu ihnenfließen lassen. Das äußert sich ganz konkret und praktisch, soll sich über unsere Gemeindegrenzen hinweg erstrecken und betrifft vor allem unser alltägliches Leben. Unser Hab und Gut, unser Zuhause, unseren Esstisch teilen. Unsere ganz unterschiedlichen Begabungen in all ihrer Vielfalt zum Dienst aneinander einsetzen. Gottes Gnade mit allen Sinnen wahrnehmbar machen - schmeckbar, spürbar, hörbar, sichtbar, riechbar. Hierhin soll unsere Kraft, unsere Energie, unsere Leidenschaft gesteuert werden. Wie Vers 11 so plastisch darstellt: „so, als würde Gott selbst“ durch uns erlebbar.