PREMIUM BEAUTY BUSINESS – Erfolgreich als Kosmetikerin

PREMIUM BEAUTY BUSINESS – Erfolgreich als Kosmetikerin

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PREMIUM BEAUTY BUSINESS – Erfolgreich als Kosmetikerin episodes

  • Voll ausgebucht und trotzdem zu wenig Gewinn- Wo Dein Geld verloren geht
    Was bedeutet Unternehmerabhängigkeit bei Selbstständigen?
    Wann hängt ein Unternehmen wirtschaftlich zu stark von seiner Inhaberin ab?

    Inhabergeführtes Dienstleistungsunternehmen haben oft eine Herausforderung: Ein Unternehmen ist stark von seiner Inhaberin abhängig, wenn ein erheblicher Teil des Umsatzes nur durch ihre persönliche Arbeitszeit entsteht. Fällt sie aus, sinkt der Umsatz unmittelbar. Ein weiteres Signal sind Leistungen, die bei Ausführung durch Mitarbeiter kaum noch ausreichend Ertrag erwirtschaften. Dann sollte neben Abläufen vor allem die Preis- und Kostenstruktur geprüft werden.

    Was bleibt wirtschaftlich übrig und was passiert, wenn Du selbst mehrere Wochen nicht arbeitest?

    Viele erfahrene Selbstständige haben über Jahre ein Unternehmen aufgebaut, in dem Service, Gründlichkeit und persönliche Verfügbarkeit selbstverständlich geworden sind. Termine werden noch irgendwie eingeschoben. Leistungen dauern länger als kalkuliert. Kleine Extras werden nicht berechnet. Preise bleiben unangetastet, weil Stammkunden nicht verschreckt werden sollen.

    Jede einzelne Entscheidung wirkt harmlos.

    In der Summe kann daraus eine Unternehmensstruktur entstehen, die nur funktioniert, solange die Inhaberin selbst einen großen Teil der Leistung erbringt.

    Warum arbeitet eine selbstständige Unternehmerin viel und verdient trotzdem zu wenig, obwohl ihr Unternehmen gut ausgelastet ist?

    • Warum funktioniert meine Preiskalkulation nicht mehr, sobald Mitarbeiter Leistungen übernehmen?
    • Wie kalkuliere ich eine Dienstleistung inklusive Personalkosten und Betriebskosten?
    • Was bedeutet Unternehmerabhängigkeit bei Selbstständigen?
    • Was passiert mit einem Unternehmen, wenn die Inhaberin mehrere Wochen ausfällt?
    • Wann ist ein Kosmetikstudio wirklich profitabel?
    • Warum reicht hohe Auslastung nicht für wirtschaftlichen Erfolg?
    • Welche Gewohnheiten kosten Selbstständige unbemerkt Geld?

      Kostenloser Test

      „Wer führt eigentlich Dein Unternehmen?“

      Zwölf Fragen zeigen Dir, welche Gewohnheiten in Deinem Unternehmen besonders häufig Entscheidungen übernehmen.

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      18 min
    • Zahlungsbereite Kunden gewinnen: Warum Persönlichkeit entscheidet
      Wie gewinne ich als selbständige Dienstleisterin Kunden, die bereit sind, für meine Erfahrung und Leistung höhere Preise zu bezahlen?

      Warum bezahlen Kunden bei einer Unternehmerin 300 Euro, obwohl eine ähnliche Dienstleistung anderswo für 180 Euro angeboten wird?

      Genau diese Frage stellt Anja Spielkamp in dieser Folge.

      Denn zahlungsbereite Kunden suchen nicht automatisch den günstigsten Anbieter. Gerade bei persönlichen Dienstleistungen spielen Vertrauen, Erfahrung und die Sicherheit bei der Kaufentscheidung eine große Rolle.

      Für viele erfahrene selbständige Frauen liegt das eigentliche Problem allerdings an einer überraschenden Stelle: Sie entscheiden bereits für ihre Kundin, bevor diese überhaupt entscheiden konnte.

      „Das ist ihr bestimmt zu teuer.“

      „Das kann ich ihr jetzt nicht auch noch anbieten.“

      „Was, wenn meine Stammkundin wegen des neuen Preises abspringt?“

      Anja begegnen solche Gedanken regelmäßig in ihrer Arbeit mit Unternehmerinnen.

      Als Unternehmerin mit fast vier Jahrzehnten eigener Erfahrung und als Weiblichkeitspädagogin schaut sie deshalb auch auf die psychologische Seite von Preisgestaltung und Kundengewinnung.

      Warum fällt es selbst erfahrenen Frauen manchmal schwer, eine klare Empfehlung auszusprechen?

      Warum wird der eigene Preis plötzlich persönlich?

      Und weshalb hat Führung im Kundengespräch nichts mit Härte zu tun?

      Ein konkretes Beispiel aus Anjas Mittagspausen-Workshop zeigt, wie unmittelbar sich eine veränderte Kundenkommunikation auswirken kann: Eine Teilnehmerin setzte direkt bei ihrer nächsten Kundin 525 Euro um. Entscheidend war dabei nicht nur der zusätzliche Umsatz. Sie beschrieb selbst, dass ihr die neue Sicherheit im Gespräch deutlich mehr Selbstvertrauen gegeben hatte.

      In der Folge geht es außerdem um eine Beobachtung, die Anja auch in ihrem kostenlosen Online-Kurs zur Gewinnsteigerung macht: Viele erfahrene Unternehmerinnen haben kein grundsätzliches Kundenproblem. Ihr Kalender ist teilweise sogar voll. Trotzdem bleibt wirtschaftlich zu wenig übrig.

      Dann lohnt sich eine andere Frage:

      Wie viel Umsatz entsteht eigentlich pro Kunde?

      Gerade bei Dienstleistungen können Preisgestaltung, Beratung und die Wahrnehmung der eigenen Expertise erheblichen Einfluss darauf haben, wie stark Kunden Preise vergleichen und welche Zahlungsbereitschaft entsteht.

      Anja erklärt außerdem, weshalb technische Ausstattung oder ein hochwertiges Ambiente alleine keine Premiumpositionierung erzeugen.

      Ein neues Gerät kann auch der Mitbewerber kaufen.

      Erfahrung, Urteilskraft und eine erkennbare unternehmerische Haltung lassen sich wesentlich schwerer kopieren.

      Deshalb geht es in dieser Podcastfolge auch um Positionierung:

      Kann eine neue Kundin erkennen, warum gerade Deine Erfahrung für sie wertvoll ist?

      Oder sieht Dein Angebot auf den ersten Blick genauso aus wie fünf vergleichbare Angebote in Deiner Region?

      Besonders relevant ist diese Frage für frauengeprägte Dienstleistungsbranchen: Kosmetik, Friseur, Therapie und Beratung genauso wie Fotografie oder inhabergeführte Fachgeschäfte.

      Denn überall dort, wo eine Kundin der Unternehmerin persönlich vertraut, beeinflusst die Person hinter dem Angebot die Kaufentscheidung.

      Anja spricht außerdem über Female Leadership im eigenen Unternehmen und über die merkwürdige Angewohnheit erfahrener Unternehmerinnen, bei Entscheidungen innerlich noch nach einem Erlaubnisschein zu suchen.

      Darf ich dieses Angebot streichen?

      Kann ich einer langjährigen Kundin eine Grenze setzen?

      Kann ich diesen Preis wirklich verlangen?

      Wer seit vielen Jahren ein eigenes Unternehmen führt, darf sich irgendwann wieder daran erinnern, wer dort eigentlich die Unternehmerin ist.

      In dieser Folge geht es unter anderem um:

      • zahlungsbereite Kunden und höhere Preise

      • Vertrauen bei hochwertigen Dienstleistungen
      • Preisangst und Unsicherheit im Verkaufsgespräch
      • Umsatzsteigerung mit bestehenden Kunden
      • Positionierung und wahrgenommenen Wert
      • Persönlichkeit als Differenzierungsmerkmal
      • Female Leadership und unternehmerische Entscheidungen
      • Preisvergleiche und Austauschbarkeit

      Mittagspausen-Workshop mit Anja Spielkamp

      Wenn Du bei Deinem eigenen Geschäft längst spürst, wo es hakt, aber seit Monaten darum herumarbeitest, kannst Du genau dieses Thema mit mir im Mittagspausen-Workshop bearbeiten.

      Der Workshop ist als kompaktes 1:1-Format angelegt. Du bringst ein konkretes unternehmerisches Problem mit und arbeitest mit Anja gezielt an einer umsetzbaren Lösung.

      Passend zu dieser Folge

      Hör auch die Podcastfolge zum Thema Grenzen setzen und ständige Erreichbarkeit sowie die Folge „Selbstständig. Aber auch selbstbestimmt?“.

      Beide vertiefen die Frage, wie ein Unternehmen gebaut sein muss, damit die Unternehmerin tatsächlich führt und nicht dauerhaft nur darin funktioniert.

      21 min
    • Viel Arbeit. Wenig Geld.
      Was Umsatz, Geschäftsführung und Deine persönliche Arbeitszeit miteinander zu tun haben.
      Unternehmen ohne Dich: Wenn Selbstständigkeit abhängig macht- Viel Arbeit-Wenig Geld.

      Wenn Dein Unternehmen nur mit Dir funktioniert

      Dein Kalender ist voll. Kunden kommen. Rechnungen werden geschrieben. Vielleicht hast Du Mitarbeiterinnen und von außen betrachtet läuft Dein Unternehmen hervorragend.

      Und dann stell Dir eine unangenehme Frage:

      Was würde passieren, wenn Du vier Wochen nicht da wärst?

      Genau darum geht es in dieser Folge von PREMIUM BEAUTY BUSINESS.

      Anja Spielkamp ist seit mehr als 40 Jahren Unternehmerin und arbeitet heute als Unternehmensentwicklerin für Beauty und frauengeprägte Dienstleistungsbranchen.
      Sie spricht über ein Problem, das gerade in erfolgreichen inhabergeführten Unternehmen leicht übersehen wird: Inhaberabhängigkeit.
      Solange die Inhaberin jeden Tag arbeitet, Entscheidungen trifft und Probleme löst, fällt diese Abhängigkeit kaum auf.
      Spannend wird es bei Urlaub, Krankheit oder schlicht dann, wenn die Unternehmerin ihr Leben irgendwann anders gestalten möchte.

      Wie abhängig ist Dein Umsatz von Deiner Arbeitszeit?

      Bei vielen Dienstleistungsunternehmen entsteht Umsatz unmittelbar durch die persönliche Leistung der Inhaberin.

      Die Kosmetikerin behandelt.
      Die Beraterin berät.
      Die Fotografin fotografiert.
      Die Trainerin trainiert.
      Damit entsteht irgendwann eine natürliche Wachstumsgrenze: Die verfügbare Zeit der Unternehmerin.

      Premium Beauty Business von Anja Spielkamp hilft bei der Klärung wichtiger Fragen in der Branche:

      ★ Wie kann mein Unternehmen auch ohne mich funktionieren?

      ★ Woran erkenne ich, dass mein Unternehmen zu abhängig von mir ist?
      ★ Wie komme ich als Selbstständige aus dem Tagesgeschäft heraus?
      ★ Wie kann ich Umsatz von meiner persönlichen Arbeitszeit entkoppeln?

      Weitere relevante Fragen:

      • Warum bleibt trotz voller Auftragsbücher wenig unternehmerische Freiheit?
      • Wie kann eine Soloselbstständige unternehmerischer arbeiten?
      • Welche Aufgaben sollte eine Unternehmerin delegieren?
      • Was passiert mit meinem Unternehmen, wenn ich mehrere Wochen ausfalle?
      • Wann sollte ich mein Geschäftsmodell verändern?
      • Wie verändert sich Selbstständigkeit mit zunehmender Erfahrung?
      • Wie entwickle ich aus meiner bisherigen Selbstständigkeit ein Unternehmen, das zu meinem heutigen Leben passt?

        • Vielleicht möchtest Du weiterhin hervorragend verdienen und gleichzeitig reisen können.
        • Vielleicht möchtest Du Deine Rolle im Unternehmen verändern.
        • Oder Du willst schlicht nicht auch in einigen Jahren noch jede Kleinigkeit persönlich entscheiden müssen.
        • Genau an diesem Punkt beginnt Unternehmensentwicklung.

          Kostenloses Quiz

          Es zeigt Dir kostenlos, was Du für ein Unternehmerinnen-Typ bist und wie Du daraus noch mehr Kapital schlagen kannst.
          Damit kannst Du prüfen, welches Muster Deine aktuelle Art zu führen besonders stark beeinflusst.

          Wenn Du dabei merkst, dass Dein Unternehmen stärker an Dir hängt, als Du möchtest, kannst Du im 90-minütigen 1:1-Mittagspausen-Workshop gemeinsam mit Anja herausarbeiten, wo Dein aktuell größter unternehmerischer Hebel liegt.

          Im Mittelpunkt stehen Dein tatsächliches Geschäftsmodell und die Entscheidungen, die Dein Unternehmen wirtschaftlich klarer und leichter steuerbar machen können.

          23 min
        • Wenn Dein Unternehmen nur mit Dir funktioniert
          Was Umsatz, Geschäftsführung und Deine persönliche Arbeitszeit miteinander zu tun haben.
          Wenn Dein Unternehmen nur mit Dir funktioniert

          Dein Kalender ist voll. Kunden kommen. Rechnungen werden geschrieben. Vielleicht hast Du Mitarbeiterinnen und von außen betrachtet läuft Dein Unternehmen hervorragend.

          Und dann stell Dir eine unangenehme Frage:

          Was würde passieren, wenn Du vier Wochen nicht da wärst?
          Genau darum geht es in dieser Folge von PREMIUM BEAUTY BUSINESS.

          Anja Spielkamp ist seit mehr als 40 Jahren Unternehmerin und arbeitet heute als Unternehmensentwicklerin für Beauty und frauengeprägte Dienstleistungsbranchen.

          Sie spricht über ein Problem, das gerade in erfolgreichen inhabergeführten Unternehmen leicht übersehen wird: Inhaberabhängigkeit.

          Solange die Inhaberin jeden Tag arbeitet, Entscheidungen trifft und Probleme löst, fällt diese Abhängigkeit kaum auf.

          Spannend wird es bei Urlaub, Krankheit oder schlicht dann, wenn die Unternehmerin ihr Leben irgendwann anders gestalten möchte.

          Wie abhängig ist Dein Umsatz von Deiner Arbeitszeit?

          Bei vielen Dienstleistungsunternehmen entsteht Umsatz unmittelbar durch die persönliche Leistung der Inhaberin.

          Die Kosmetikerin behandelt.
          Die Beraterin berät.
          Die Fotografin fotografiert.
          Die Trainerin trainiert.

          Damit entsteht irgendwann eine natürliche Wachstumsgrenze: Die verfügbare Zeit der Unternehmerin.

          Diese Folge beschäftigt sich deshalb unter anderem mit diesen Fragen:

          • Würde Dein Unternehmen mehrere Wochen ohne Dich funktionieren?
          • Welche Entscheidungen können Mitarbeiterinnen ohne Dich treffen?
          • Entsteht Umsatz auch während Deiner Abwesenheit?
          • Können Kunden Deine Angebote verstehen und kaufen, ohne vorher persönlich mit Dir zu sprechen?
          • Welches Wissen steckt ausschließlich in Deinem Kopf?
          • Passt Dein heutiges Geschäftsmodell überhaupt noch zu Deinem Leben?
          • Anja zeigt außerdem, warum mehr Reichweite, eine neue Website oder zusätzliche Angebote dieses Problem häufig gar nicht lösen.

            Wenn hinter dem Marketing weiterhin ein Unternehmen steht, bei dem jede Anfrage erklärt werden muss und nahezu jede wichtige Entscheidung bei der Inhaberin landet, bleibt der eigentliche Engpass bestehen.

            Unternehmerin oder wichtigste Mitarbeiterin des eigenen Unternehmens?

            Gerade erfahrene selbstständige Frauen haben häufig längst bewiesen, dass sie ihr Handwerk beherrschen.

            Die interessantere unternehmerische Frage lautet deshalb irgendwann:
            Wie entwickle ich aus meiner bisherigen Selbstständigkeit ein Unternehmen, das zu meinem heutigen Leben passt?

            Vielleicht möchtest Du weiterhin hervorragend verdienen und gleichzeitig reisen können.

            Vielleicht möchtest Du Deine Rolle im Unternehmen verändern.
            Oder Du willst schlicht nicht auch in einigen Jahren noch jede Kleinigkeit persönlich entscheiden müssen.
            Genau an diesem Punkt beginnt Unternehmensentwicklung.

            Kostenloses Quiz und Mittagspausen-Workshop

            In den Shownotes findest Du Anjas kostenloses Quiz.

            Damit kannst Du prüfen, welches Muster Deine aktuelle Art zu führen besonders stark beeinflusst.

            Wenn Du dabei merkst, dass Dein Unternehmen stärker an Dir hängt, als Du möchtest, kannst Du im 90-minütigen 1:1-Mittagspausen-Workshop gemeinsam mit Anja herausarbeiten, wo Dein aktuell größter unternehmerischer Hebel liegt.

            Im Mittelpunkt stehen Dein tatsächliches Geschäftsmodell und die Entscheidungen, die Dein Unternehmen wirtschaftlich klarer und leichter steuerbar machen können.

            23 min
          • Unternehmerin oder unersetzbar? Der Vier-Wochen-Test
            Was Preise, Mitarbeiter, Umsatz und vier Wochen Abwesenheit über Deine unternehmerische Freiheit verraten
            Selbstständig – aber wie viel bestimmst Du tatsächlich selbst?

            Viele Unternehmerinnen sind seit Jahren erfolgreich selbstständig und können trotzdem kaum einen freien Nachmittag verteidigen.

            Eine Kundin braucht etwas.

            Eine Mitarbeiterin wartet auf eine Entscheidung.
            Ein Geschäftspartner ruft an.
            Und plötzlich bestimmt das Unternehmen darüber, wie die Unternehmerin ihren Tag verbringt.

            Genau darum geht es in dieser Folge von PREMIUM BEAUTY BUSINESS.

            Anja Spielkamp betrachtet unternehmerische Selbstbestimmung nicht als Frage möglichst geringer Arbeitszeit. Entscheidend ist etwas anderes:

            Ist Dein Unternehmensalltag bewusst von Dir gestaltet worden oder ist er irgendwann einfach entstanden?

            Im Mittelpunkt steht ein einfacher, aber ziemlich entlarvender Gedankentest:

            • Was passiert, wenn Du vier Wochen nicht da bist?
            • Welche Entscheidungen bleiben liegen?
            • Welche Kunden akzeptieren ausschließlich Dich?
            • Kann Dein Team Probleme selbst lösen?
            • Und läuft weiterhin Umsatz auf Deinem Konto ein?
            • Gerade bei inhabergeführten Dienstleistungsunternehmen wird schnell sichtbar, wie stark Geschäftsmodell, Kundenbeziehungen und Entscheidungsstrukturen an der Unternehmerin persönlich hängen.

              In dieser Folge erfährst Du unter anderem:

              • warum Selbstständigkeit noch keine Selbstbestimmung garantiert
              • weshalb Kundenbeziehungen Preisentscheidungen erschweren können
              • wie Unternehmerinnen selbst verhindern können, dass Mitarbeiter Verantwortung übernehmen
              • was der Vier-Wochen-Test über Dein Unternehmen verrät
              • warum persönliche finanzielle Eigenständigkeit zur unternehmerischen Freiheit gehört
              • weshalb mehr Fleiß irgendwann kein Führungsproblem mehr löst
              • Ein besonders wichtiger Gedanke der Episode: Ein Unternehmen kann nach außen erfolgreich aussehen und trotzdem vollständig von der persönlichen Anwesenheit und Belastbarkeit seiner Inhaberin abhängig sein.

                Auch finanzielle Selbstbestimmung gehört dazu: Nicht nur Umsatz und bezahlte Rechnungen zählen. Entscheidend ist auch, ob das Unternehmen die Unternehmerin selbst wirtschaftlich tragen kann.

                Wenn Du dabei merkst, dass in Deinem Unternehmen zu viele Entscheidungen und Verantwortlichkeiten bei Dir zusammenlaufen: Im Mittagspausen-Workshop schau ich mit Unternehmerinnen genau auf solche Situationen und auf die Strukturen dahinter.

                Schreibe mir "Sprint" und sichere Dir den Herbst-Deal für 99 €.

                17 min
              • Mitarbeiterführung: Wenn die Chefin zur Freundin wird
                Über persönliche Nähe, klare Grenzen und Führung in kleinen Unternehmen
                Mitarbeiterführung im kleinen Unternehmen: Wenn aus Mitarbeitern Freunde werden

                Je kleiner ein Unternehmen ist, desto persönlicher ist häufig auch die Zusammenarbeit.

                Die Inhaberin arbeitet selbst mit. Man kennt die Familien der Mitarbeiter, weiß, wenn privat gerade etwas schwierig ist, hilft sich gegenseitig und findet bei Problemen schnelle Lösungen.

                Genau diese Nähe kann eine große Stärke eines kleinen Unternehmens sein.

                Sie kann Mitarbeiterführung allerdings auch kompliziert machen.
                Denn irgendwann muss die Unternehmerin vielleicht ein unangenehmes Mitarbeitergespräch führen. Eine Leistung stimmt nicht. Vereinbarungen werden nicht eingehalten. Aufgaben bleiben liegen oder eine Mitarbeiterin nimmt sich Freiheiten, die so nie vereinbart wurden.

                Und plötzlich wird aus einer unternehmerischen Frage eine persönliche.

                Freundschaft zwischen Chefin und Mitarbeiterin

                Wie klar sprichst Du ein Problem an, wenn Du die Mitarbeiterin persönlich sehr magst?
                Genau mit dieser Frage beschäftigt sich diese Podcastfolge.

                Anja Spielkamp schaut dabei auch auf wissenschaftliche Forschung. In der Studie „Am I a leader or a friend? How leaders deal with pre-existing friendships“ untersuchten Kerrie Unsworth, Darja Kragt und Amy Johnston-Billings, was passiert, wenn Menschen Führungsverantwortung für Mitarbeiter übernehmen, mit denen sie zuvor befreundet waren.

                Einige der untersuchten Führungskräfte hatten Schwierigkeiten, ihre neue Rolle einzunehmen. Sie wollten die persönliche Beziehung nicht beschädigen oder scheuten davor zurück, ihre Entscheidungsmacht gegenüber Freunden tatsächlich einzusetzen.

                Im Alltag eines kleinen Unternehmens zeigt sich dieser Konflikt oft viel unspektakulärer.

                • Ein notwendiges Gespräch wird verschoben.
                • Eine Ausnahme wird immer wieder gemacht.
                • Eine Aufgabe wird von der Chefin selbst übernommen, weil eine Diskussion gerade anstrengender wäre.
                • Und irgendwann ist das Problem deutlich größer als zu Beginn.
                • Mitarbeiterführung braucht klare Rollen
                • Das bedeutet nicht, dass Führung unpersönlich werden muss.

                  Gerade inhabergeführte Unternehmen leben häufig von kurzen Wegen, Vertrauen und persönlicher Verbundenheit.

                  Die entscheidende Frage ist vielmehr, ob die Unternehmerin trotz dieser Nähe ihre Führungsrolle wahrnimmt.

                  Gilt eine Absprache auch dann, wenn die Mitarbeiterin eine Freundin ist?
                  Kann Kritik ausgesprochen werden, bevor aus einem kleinen Ärger ein großer Konflikt geworden ist?
                  Und wissen Mitarbeiter überhaupt, wann etwas eine freundschaftliche Bitte und wann es eine betriebliche Vereinbarung ist?

                  Führung in Familienunternehmen

                  Noch komplizierter kann diese Trennung in Familienunternehmen werden.
                  Dort treffen unternehmerische Verantwortung und private Beziehungen unmittelbar aufeinander.
                  Der Geschäftsführer ist gleichzeitig Ehemann, Schwester, Tochter oder Vater. Konflikte verschwinden nach Feierabend nicht automatisch, weil dieselben Menschen anschließend gemeinsam am Küchentisch sitzen.
                  Gerade bei solchen Themen kann ein neutraler Blick von außen wertvoll sein.
                  Ein Sparringspartner außerhalb des eigenen Unternehmens
                  Nicht jede unternehmerische Frage lässt sich sinnvoll mit Mitarbeitern oder Familienmitgliedern besprechen.
                  Manchmal braucht es jemanden, der keine eigene Rolle im Unternehmen hat, Zusammenhänge von außen betrachtet und auch einmal einen unangenehmen Gedanken ausspricht.

                  Genau für solche Gespräche bietet Anja Spielkamp ihren Mittagspausen-Workshop an.

                  Hier können Unternehmerinnen Themen auf den Tisch bringen, für die im eigenen Unternehmen oft der richtige Gesprächspartner fehlt.

                  Weitere Informationen:

                  [Link zum Mittagspausen-Workshop]](https://kosmetik-am-theater.coachy.net/lp/mittagspausen-workshop/#aff=Travelsim&cam=CAMPAIGNKEY))

                  In dieser Folge geht es unter anderem um

                  Mitarbeiterführung in kleinen Unternehmen, persönliche Nähe zwischen Chefin und Mitarbeitern, Führung und Freundschaft, Grenzen setzen als Führungskraft, Mitarbeitergespräche, inhabergeführte Unternehmen, Familienunternehmen, Unternehmenskultur und unternehmerische Verantwortung.

                  21 min
                • Selbständig oder Unternehmerin? Warum ein eigenes Business noch kein Unternehmen ist
                  Was Preise, Gewinn, Verkauf und Deine Abhängigkeit von der eigenen Arbeitszeit darüber verraten, wie unternehmerisch Du wirklich arbeitest.
                  Selbständig oder Unternehmerin?

                  Ein eigenes Geschäft macht mich selbständig.

                  Ob ich unternehmerisch arbeite, zeigt sich erst danach.

                  In dieser Folge spreche ich darüber, warum fachliche Qualität allein noch kein wirtschaftlich gesundes Unternehmen ergibt.

                  Ich schaue auf Fragen, die in vielen Dienstleistungsbranchen gern zu lange liegen bleiben:

                  • Was bleibt von meinem Umsatz tatsächlich übrig?
                  • Sind meine Preise noch richtig?
                  • Welche Leistungen lohnen sich überhaupt?
                  • Warum fällt es vielen Frauen leichter, in neue Technik oder Fortbildungen zu investieren als den eigenen Preis zu erhöhen?
                  • Und wie abhängig ist mein Business eigentlich von meiner persönlichen Arbeitszeit?
                  • Ich spreche außerdem darüber, warum Verkauf zu einem Unternehmen gehört, weshalb finanzielle Eigenständigkeit eine ehrliche Betrachtung verdient und warum ich Einzelkämpfertum für wirtschaftlich gefährlicher halte, als viele Frauen glauben.

                    Meine Erfahrungen stammen aus vier Jahrzehnten Beautybranche. Die Fragen dahinter betreffen jedoch genauso andere selbständige Frauen in Dienstleistungsberufen.

                    Gerade vor dem letzten Quartal lohnt es sich, das eigene Business einmal nicht nur fachlich, sondern unternehmerisch anzusehen.

                    Dafür biete ich aktuell auch einen persönlichen 1:1-Mittagspausenworkshop an, in dem wir gemeinsam auf Dein bestehendes Geschäft schauen und prüfen, was noch in diesem Jahr sinnvoll verändert werden kann.

                    [Link zum 1:1-Mittagspausenworkshop]

                    [Website]

                    15 min
                  • Kosmetikprodukte verkaufen-Warum Kundinnen nicht kaufen
                    Kosmetikprodukte verkaufen: Warum Kundinnen nicht kaufen
                    Kosmetikprodukte verkaufen: Warum kaufen Kundinnen im Kosmetikstudio nicht?

                    Du hast eine eigene Kosmetiklinie entwickelt oder führst hochwertige Pflegeprodukte in Deinem Kosmetikstudio.

                    Die Kundinnen mögen die Produkte. Sie finden die Verpackung schön. Sie vertrauen Dir. Nach der Behandlung sind sie zufrieden.

                    Und trotzdem bleibt die Creme im Regal.

                    Genau darum geht es in dieser Folge.

                    Denn erfolgreicher Produktverkauf im Kosmetikstudio beginnt nicht an der Kasse. Er beginnt viel früher: bei der Frage, ob Deine Kundin überhaupt verstanden hat, warum dieses Produkt für ihre Haut sinnvoll ist.

                    „Ich möchte meiner Kundin nichts aufschwatzen“
                    Diesen Satz höre ich von Kosmetikerinnen immer wieder.

                    Verständlich. Keine gute Kosmetikerin möchte aus jeder Behandlung eine Verkaufsveranstaltung machen.

                    Nur wird aus dieser Zurückhaltung manchmal das andere Extrem: Die Kundin bekommt eine hervorragende Behandlung und geht anschließend ohne eine klare Empfehlung für ihre Pflege zu Hause nach Hause.
                    Dabei kennt die Kosmetikerin ihre Haut, ihre Wünsche und häufig sogar ihre bisherigen Pflegegewohnheiten.
                    Eine gute Produktempfehlung kann deshalb ein Teil professioneller Beratung sein.

                    Warum gute Kosmetikprodukte trotzdem nicht gekauft werden

                    Ein Serum wird nicht interessanter, weil auf der Verpackung „Hyaluron“ steht. Eine Kundin möchte wissen, was dieses Serum für sie macht.

                    • Wann soll sie es benutzen?
                    • Wozu braucht sie es?
                    • Welches ihrer bisherigen Produkte kann sie vielleicht sogar weglassen?
                    • Je einfacher diese Fragen beantwortet werden, desto leichter wird ihre Entscheidung.

                      Gerade bei Kundinnen über 40, 50 oder 60 kommt noch etwas hinzu: Viele besitzen längst ein halbes Badezimmer voller Cremes, Seren und Masken. Sie suchen nicht unbedingt noch mehr Produkte. Sie suchen Orientierung.

                      Pflegeprodukte verkaufen, ohne aufdringlich zu wirken

                      In der Folge zeige ich, warum Produktempfehlungen am besten direkt mit der Behandlung verbunden werden.
                      Das Produkt steht dann nicht einfach irgendwo neben der Kasse.
                      Es bekommt eine Funktion.
                      Die Kundin versteht, wie sie das Ergebnis der Behandlung zu Hause unterstützt und welche Pflege in ihre Routine passt.
                      Genau dadurch verändert sich auch das Verkaufsgespräch.
                      Aus „Möchtest Du noch eine Creme mitnehmen?“ wird eine fachliche Empfehlung, die logisch aus der Behandlung entsteht.

                      Und was ist mit Rabatten?

                      Wenn Produkte schlecht laufen, wird gerne zuerst am Preis geschraubt.
                      Zehn Prozent Kennenlernrabatt hier. Ein kleines Angebot dort.
                      Doch ein günstigerer Preis löst kein Erklärungsproblem.
                      Wenn die Kundin nicht verstanden hat, warum sie das Produkt braucht, macht ein rotes Preisschild aus dem Tiegel noch lange keinen Bestseller.

                      Der Verkauf endet nicht an der Kasse

                      Ein weiterer Punkt wird im Kosmetikstudio häufig unterschätzt: der Nachkauf.
                      Wer beim nächsten Termin fragt, wie die Kundin mit ihrem Serum zurechtgekommen ist, ob sie es regelmäßig benutzt und wie sich ihre Haut entwickelt hat, schafft etwas Wertvolleres als einen schnellen Zusatzverkauf.
                      Sie schafft Vertrauen und die Grundlage für Wiederkäufe.
                      Und genau dort beginnt aus einzelnen Produktverkäufen ein verlässlicher Umsatzbereich zu werden.
                      Für wen ist diese Podcastfolge?

                      Diese Folge richtet sich besonders an erfahrene Kosmetikerinnen, Studioinhaberinnen, PMU-Pigmentiererinnen und Unternehmerinnen aus der Beautybranche, die hochwertige Produkte verkaufen oder über eine eigene Kosmetiklinie nachdenken.

                      Sie ist besonders interessant, wenn Du Dich fragst:

                      Wie kann ich mehr Pflegeprodukte verkaufen, ohne aufdringlich zu wirken?
                      Warum kaufen meine Kundinnen die empfohlenen Produkte nicht?
                      Wie integriere ich den Produktverkauf sinnvoll in meine Behandlung?
                      Wie wird aus einer eigenen Kosmetiklinie tatsächlich ein wirtschaftlicher Bestandteil meines Kosmetikstudios?

                      Der Regal-Test

                      Du möchtest wissen, ob ein Produkt wirklich in Dein Studio gehört oder hauptsächlich sehr hübsch im Regal aussieht?
                      Dann mach meinen Regal-Test.
                      Du prüfst Deine Produkte dabei einmal konsequent mit den Augen Deiner Kundinnen.
                      Schreib unter einen Social-Media-Beitrag einfach „Regal“ in die Kommentare. Dann bekommst Du den Regal-Test kostenlos.

                      PREMIUM BEAUTY BUSINESS

                      Der Podcast für erfahrene Unternehmerinnen aus der Beautybranche und frauengeprägten Dienstleistungsunternehmen.
                      Anja Spielkamp
                      Unternehmensentwicklerin für Beauty und frauengeprägte Dienstleistungsbranchen

                      22 min
                    • Private Label Kosmetik-typische Fehler beim Einstieg
                      Mindestmengen, Nachfrage, Produktnutzen, Rabatte und Wiederkäufe: Diese Fehler können aus Deiner eigenen Kosmetiklinie schnell ein teures Lager machen.
                      Private Label Kosmetik: Welche Fehler solltest Du mit Deiner Kosmetik Eigenmarke vermeiden, bevor aus Deiner eigenen Produktlinie ein ziemlich teures Experiment wird?

                      In Folge 35 von PREMIUM BEAUTY BUSINESS haben wir uns mit der grundsätzlichen Frage beschäftigt: Ist eine eigene Kosmetiklinie für Dein Unternehmen überhaupt sinnvoll?

                      In Folge 36 gehen wir einen Schritt weiter.

                      Nehmen wir an, Du möchtest es machen. Du hast vielleicht bereits mit einem Private-Label-Hersteller gesprochen, erste Produkte ausgesucht oder Preise und Mindestmengen vorliegen.

                      Genau jetzt beginnt der unternehmerisch spannende Teil.

                      Denn die meisten Fehler entstehen nicht deshalb, weil jemand eine schlechte Creme auswählt. Sie entstehen bei der Bestellung, der Einschätzung der Nachfrage, beim Verkauf und bei Entscheidungen, die viel zu spät hinterfragt werden.

                      In dieser Folge erfährst Du unter anderem:

                      • warum ein günstiger Stückpreis bei hoher Mindestmenge ziemlich teuer werden kann
                      • weshalb Du freundliche Zustimmung Deiner Kundinnen nicht mit echter Nachfrage verwechseln solltest
                      • woran Du erkennst, welches Produkt Deine Kundinnen tatsächlich brauchen
                      • warum Du nicht einfach ein Produkt, sondern eine verständliche Lösung verkaufen musst
                      • weshalb Du selbst nicht der Maßstab für Deine Kundinnen bist
                      • warum Rabatte ein schlechtes Pflaster für fehlenden Produktverkauf sind
                      • weshalb nicht der Erstkauf, sondern der Wiederkauf über den Erfolg Deiner Private-Label-Produkte entscheidet
                      • und wann die unternehmerisch klügste Entscheidung lautet: nicht noch einmal nachbestellen
                      • Ein Satz aus dieser Folge bringt es ziemlich gut auf den Punkt:

                        Deine erste Charge ist kein Applaus für Deine Idee. Sie ist ein Test für Deine Geschäftsführung.

                        Denn eine eigene Kosmetiklinie sollte Dein Unternehmen wirtschaftlich stärker machen. Sie sollte nicht dazu führen, dass Dein Geld in 600 hübschen Fläschchen im Lager darauf wartet, wieder freigelassen zu werden.

                        Du hast Folge 35 noch nicht gehört?

                        Dann höre zuerst:

                        Folge 35: Eigene Kosmetiklinie starten – Chance oder teures Lager?

                        Dort klären wir die Frage, ob eine eigene Produktlinie überhaupt zu Deinem Geschäftsmodell, Deinen Kundinnen und Deinen unternehmerischen Zielen passt.

                        Der Tiegel-Realitätscheck

                        Du denkst konkret über Private Label Kosmetik nach?

                        Dann prüfe Deine Idee, bevor Du Dich an größere Mindestmengen bindest.

                        Mit meinem Tiegel-Realitätscheck kalkulierst Du:

                        • Was investierst Du tatsächlich?
                        • Was kostet Dich ein Produkt wirklich?
                        • Wie viele Produkte musst Du verkaufen?
                        • Was bleibt nach allen Kosten übrig?
                        • Und ab wann wird aus der schönen Idee tatsächlich ein Geschäft?
                        • Schreib unter meinem aktuellen Social-Media-Beitrag einfach „Kalkulation“ in die Kommentare. Dann bekommst Du den Tiegel-Realitätscheck.

                          PREMIUM BEAUTY BUSINESS

                          Der Podcast für erfahrene Unternehmerinnen aus der Beautybranche und frauengeprägten Dienstleistungsunternehmen.

                          Hier geht es um unternehmerische Entscheidungen, Positionierung, Wachstum, Umsatz und ein Unternehmen, das nicht nur beschäftigt, sondern sich wirtschaftlich trägt.

                          Anja Spielkamp

                          Unternehmensentwicklerin für Beauty und frauengeprägte Dienstleistungsbranchen

                          25 min
                        • Eigene Kosmetiklinie starten: Lohnt sich das wirklich oder wird sie zum teuren Lager?
                          Welche Kosten, Risiken und Verkaufszahlen Du vorher kennen solltest
                          Eigene Kosmetiklinie starten: Chance oder teures Lager?

                          Eine eigene Kosmetiklinie fühlt sich schnell nach Wachstum an. Der eigene Name auf einem schönen Tiegel, eine eigene Pflegeserie im Regal und endlich etwas, das Kundinnen auch mit nach Hause nehmen.

                          Nur leider bezahlt sich ein hübsches Etikett nicht selbst.

                          In dieser Folge schauen wir deshalb hinter die Verpackung.

                          Wann kann eine eigene Kosmetiklinie für Dein Institut wirtschaftlich sinnvoll sein? Welche Rolle spielen Mindestbestellmengen, Einkaufspreise, Lagerbestand, Verkauf und Deine vorhandene Stammkundschaft? Und warum solltest Du zuerst wissen, wer Deine Produkte kaufen soll, bevor Du darüber nachdenkst, wie die Verpackung aussieht?

                          Ich spreche außerdem darüber, warum Private Label nicht automatisch eine eigene starke Marke ergibt und weshalb eine Produktlinie kein Ersatz für ein funktionierendes Geschäftsmodell ist.

                          Besonders wichtig wird die Kalkulation. Denn Ware, die im Regal steht, ist kein Umsatz. Sie ist zunächst einmal gebundenes Geld.

                          Du erfährst in dieser Folge unter anderem:

                          • wann eine eigene Kosmetiklinie für ein bestehendes Institut sinnvoll sein kann
                          • warum Deine Kundschaft vor Deiner Produktidee kommen muss
                          • welche Kosten gerne unterschätzt werden
                          • weshalb Mindestbestellmengen und Lagerumschlag entscheidend sind
                          • wann ein kleiner Produktstart vernünftiger ist als eine komplette Serie
                          • was Du bei Kennzeichnung, Dokumentation und Verantwortlichkeiten bedenken musst
                          • warum Verkauf bereits vor der ersten Bestellung Teil Deiner Planung sein sollte
                          • Und ich erzähle Dir von einem Fall, bei dem am Ende Waren im Wert von rund 47.000 Euro im Lager standen.

                            Nicht weil die Produkte schlecht waren.
                            Sondern weil eine gute Produktidee noch lange kein gutes Geschäftsmodell ist.

                            Wenn Du Dein Kosmetikinstitut nicht mehr nur fachlich hervorragend führen, sondern wirtschaftlich klüger entwickeln möchtest, hör Dir diese Folge bis zum Ende an.

                            Anja Spielkamp

                            Unternehmensentwicklerin für Beauty und frauengeprägte Dienstleistungsbranchen

                            24 min

                          About PREMIUM BEAUTY BUSINESS – Erfolgreich als Kosmetikerin

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