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Amazon möchte unbedingt, dass ihr ein Prime-Abo abschließt.
Update vom 13. März 2026:
Amazon testet wieder und hat für Kunden ohne Prime-Abonnement den Mindestbestellwert für kostenlosen Versand von 39 auf 49 Euro erhöht. Die Änderung wurde ohne vorherige Ankündigung umgesetzt und ist auf der offiziellen Support-Seite des Unternehmens sichtbar (bei Amazon anschauen). Betroffen sind ausgewählte Kundengruppen, die nun bei Bestellungen unterhalb der neuen Schwelle Versandkosten von 2,99 Euro oder 3,99 Euro zahlen müssen, abhängig von der Produktkategorie.
Bei der Anpassung handelt es sich um einen Test, der nicht für alle Kunden gleichzeitig gilt. Amazon hat in der Vergangenheit wiederholt mit verschiedenen Schwellenwerten experimentiert, darunter auch mit einer Grenze von 59 Euro. Beobachter vermuten, dass das Unternehmen mit diesen Maßnahmen den Kostendruck in der Logistik ausgleichen und mehr Nutzer zum Abschluss eines Prime-Abos bewegen will. Die Reaktionen der Kunden in sozialen Netzwerken fielen überwiegend negativ aus, da die Erhöhung als eine Service-Verschlechterung empfunden wird.
Originaler Artikel vom 12. September 2025:
Amazon schraubt am Mindestbestellwert für eine kostenfreie Lieferung – und das trifft vor allem alle, die kein Prime-Abo haben. Statt wie bisher bei 39 Euro, liegt die Grenze in einem aktuellen Test bei satten 59 Euro. Wer also Waren im Wert darunter bestellt, muss künftig Versandkosten zahlen.
Amazon testet Mindestbestellwert von 59 EuroDas Unternehmen spricht offiziell von einem Experiment. In einer Stellungnahme betont Amazon, man probiere regelmäßig verschiedene Optionen aus, um das Einkaufserlebnis zu verbessern. Solche Tests sollen helfen, Kundenverhalten zu verstehen und Services besser auf ihre Bedürfnisse zuzuschneiden. Ob die Änderung dauerhaft bleibt, ist bisher offen (Quelle: Caschy).
Für Prime-Mitglieder bleibt alles beim Alten: Sie bekommen ihre Bestellungen unabhängig vom Warenkorbwert versandkostenfrei. Damit verstärkt sich der Druck auf alle, die ohne Prime bestellen – möglicherweise mit dem Nebeneffekt, mehr Kunden zum Abo zu bewegen. Schon heute gilt Prime als eine der wichtigsten Einnahmequellen des Konzerns, während gleichzeitig die Versand- und Logistikkosten stetig steigen.
Für viele von euch dürfte die höhere Grenze ein Ärgernis sein. Kleinere Spontanbestellungen werden dadurch unattraktiv. Wer bisher noch schnell ein Buch, ein Ladegerät oder ein Haushaltsprodukt geordert hat, müsste nun zusätzliche Artikel in den Warenkorb legen, um die Grenze zu überschreiten.
Amazon hat Mindestbestellwert schon einmal erhöhtAmazon hat in der Vergangenheit immer wieder mit Mindestbestellwerten experimentiert – nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern. Häufig folgte auf einen Test eine dauerhafte Anhebung, wenn das Kundenverhalten den Erwartungen entsprach. Ob das diesmal ebenfalls so kommt, bleibt abzuwarten. Klar ist: Für Nicht-Prime-Kunden wird die Grenze für einen „schnellen, kostenlosen Einkauf“ immer schwerer zu erreichen.
Aktuell liegt der Mindestbestellwert bei 39 Euro. Er wurde zuletzt 2023 von 29 Euro angehoben. Der Schritt auf 59 Euro wäre sehr groß. Wir werden beobachten, ob aus dem Test bald Realität wird und euch informieren.
By Amazon möchte unbedingt, dass ihr ein Prime-Abo abschließt.
Update vom 13. März 2026:
Amazon testet wieder und hat für Kunden ohne Prime-Abonnement den Mindestbestellwert für kostenlosen Versand von 39 auf 49 Euro erhöht. Die Änderung wurde ohne vorherige Ankündigung umgesetzt und ist auf der offiziellen Support-Seite des Unternehmens sichtbar (bei Amazon anschauen). Betroffen sind ausgewählte Kundengruppen, die nun bei Bestellungen unterhalb der neuen Schwelle Versandkosten von 2,99 Euro oder 3,99 Euro zahlen müssen, abhängig von der Produktkategorie.
Bei der Anpassung handelt es sich um einen Test, der nicht für alle Kunden gleichzeitig gilt. Amazon hat in der Vergangenheit wiederholt mit verschiedenen Schwellenwerten experimentiert, darunter auch mit einer Grenze von 59 Euro. Beobachter vermuten, dass das Unternehmen mit diesen Maßnahmen den Kostendruck in der Logistik ausgleichen und mehr Nutzer zum Abschluss eines Prime-Abos bewegen will. Die Reaktionen der Kunden in sozialen Netzwerken fielen überwiegend negativ aus, da die Erhöhung als eine Service-Verschlechterung empfunden wird.
Originaler Artikel vom 12. September 2025:
Amazon schraubt am Mindestbestellwert für eine kostenfreie Lieferung – und das trifft vor allem alle, die kein Prime-Abo haben. Statt wie bisher bei 39 Euro, liegt die Grenze in einem aktuellen Test bei satten 59 Euro. Wer also Waren im Wert darunter bestellt, muss künftig Versandkosten zahlen.
Amazon testet Mindestbestellwert von 59 EuroDas Unternehmen spricht offiziell von einem Experiment. In einer Stellungnahme betont Amazon, man probiere regelmäßig verschiedene Optionen aus, um das Einkaufserlebnis zu verbessern. Solche Tests sollen helfen, Kundenverhalten zu verstehen und Services besser auf ihre Bedürfnisse zuzuschneiden. Ob die Änderung dauerhaft bleibt, ist bisher offen (Quelle: Caschy).
Für Prime-Mitglieder bleibt alles beim Alten: Sie bekommen ihre Bestellungen unabhängig vom Warenkorbwert versandkostenfrei. Damit verstärkt sich der Druck auf alle, die ohne Prime bestellen – möglicherweise mit dem Nebeneffekt, mehr Kunden zum Abo zu bewegen. Schon heute gilt Prime als eine der wichtigsten Einnahmequellen des Konzerns, während gleichzeitig die Versand- und Logistikkosten stetig steigen.
Für viele von euch dürfte die höhere Grenze ein Ärgernis sein. Kleinere Spontanbestellungen werden dadurch unattraktiv. Wer bisher noch schnell ein Buch, ein Ladegerät oder ein Haushaltsprodukt geordert hat, müsste nun zusätzliche Artikel in den Warenkorb legen, um die Grenze zu überschreiten.
Amazon hat Mindestbestellwert schon einmal erhöhtAmazon hat in der Vergangenheit immer wieder mit Mindestbestellwerten experimentiert – nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern. Häufig folgte auf einen Test eine dauerhafte Anhebung, wenn das Kundenverhalten den Erwartungen entsprach. Ob das diesmal ebenfalls so kommt, bleibt abzuwarten. Klar ist: Für Nicht-Prime-Kunden wird die Grenze für einen „schnellen, kostenlosen Einkauf“ immer schwerer zu erreichen.
Aktuell liegt der Mindestbestellwert bei 39 Euro. Er wurde zuletzt 2023 von 29 Euro angehoben. Der Schritt auf 59 Euro wäre sehr groß. Wir werden beobachten, ob aus dem Test bald Realität wird und euch informieren.