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Hast Du Fragen oder Anregungen..?
Wenn Produktivität glänzt und die Seele müde ist, braucht es mehr als neue Tools: eine Rückkehr zu Werten, Intention und zweckfreier Zeit. Wir nehmen dich mit in ein ehrliches Schwellenjahr, in dem Eustress kippt, Rollenlast drückt und gute Vorsätze an der Realität scheitern. Statt noch effizienter zu werden, fragen wir, was sich durch unser Tun erfüllt – für uns, für andere und für das, was uns wirklich wichtig ist.
Wir sprechen offen über das Paradox des Unterrichtens: Wie bleibt man authentisch, wenn man selbst ringt? Warum ist Grenzen setzen Voraussetzung, um Stütze zu sein? Wir zeigen, wie Zielökonomie (messbar, terminiert) durch Zielökologie ergänzt wird: Passt das Ziel zu meinen Werten, fühlt es sich stimmig an, stärkt es Beziehungen? Aus dieser Perspektive werden Entscheidungen leichter, Projekte klarer und Kalender weniger voll. Gleichzeitig holen wir die Praxis zurück in den Mittelpunkt: weniger konsumiertes Wissen, mehr gelebte Übung, Türen schließen, damit Tiefe entstehen kann.
Ein besonderer Fokus liegt auf Neurobiologie und Kreativität: Dauernde Dopamin-Kicks blockieren Serotonin und erschweren echte Inspiration. Die Lösung ist unsexy und wirksam: bewusste Langeweile. Nach einer Schwelle von etwa 20 Minuten taucht Kreativität wieder auf. Wir erklären, wie du zweckfreie Zeit wie einen Termin schützt, woran du Überforderung erkennst, und wie du von Wohlfühlglück zu Werteglück wechselst. So wird Neuausrichtung nicht zu einer To-do-Liste, sondern zu einer Haltung: klar, freundlich, geerdet.
Lust auf mehr Gespräche in dieser Tiefe? Abonniere den Podcast, teile die Folge mit Menschen, die gerade sortieren, und schreib uns deine Themenwünsche für 2025. Welche eine Tür schließt du, damit das Richtige Platz bekommt?
By Timo WahlHast Du Fragen oder Anregungen..?
Wenn Produktivität glänzt und die Seele müde ist, braucht es mehr als neue Tools: eine Rückkehr zu Werten, Intention und zweckfreier Zeit. Wir nehmen dich mit in ein ehrliches Schwellenjahr, in dem Eustress kippt, Rollenlast drückt und gute Vorsätze an der Realität scheitern. Statt noch effizienter zu werden, fragen wir, was sich durch unser Tun erfüllt – für uns, für andere und für das, was uns wirklich wichtig ist.
Wir sprechen offen über das Paradox des Unterrichtens: Wie bleibt man authentisch, wenn man selbst ringt? Warum ist Grenzen setzen Voraussetzung, um Stütze zu sein? Wir zeigen, wie Zielökonomie (messbar, terminiert) durch Zielökologie ergänzt wird: Passt das Ziel zu meinen Werten, fühlt es sich stimmig an, stärkt es Beziehungen? Aus dieser Perspektive werden Entscheidungen leichter, Projekte klarer und Kalender weniger voll. Gleichzeitig holen wir die Praxis zurück in den Mittelpunkt: weniger konsumiertes Wissen, mehr gelebte Übung, Türen schließen, damit Tiefe entstehen kann.
Ein besonderer Fokus liegt auf Neurobiologie und Kreativität: Dauernde Dopamin-Kicks blockieren Serotonin und erschweren echte Inspiration. Die Lösung ist unsexy und wirksam: bewusste Langeweile. Nach einer Schwelle von etwa 20 Minuten taucht Kreativität wieder auf. Wir erklären, wie du zweckfreie Zeit wie einen Termin schützt, woran du Überforderung erkennst, und wie du von Wohlfühlglück zu Werteglück wechselst. So wird Neuausrichtung nicht zu einer To-do-Liste, sondern zu einer Haltung: klar, freundlich, geerdet.
Lust auf mehr Gespräche in dieser Tiefe? Abonniere den Podcast, teile die Folge mit Menschen, die gerade sortieren, und schreib uns deine Themenwünsche für 2025. Welche eine Tür schließt du, damit das Richtige Platz bekommt?