Private Equity Talk

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Private Equity Talk episodes

  • Fund Secondaries – Versicherungslösungen und andere Trends

    Der Markt für Fund Secondaries wächst rasant und entwickelt sich zu einem zunehmend professionalisierten Segment des Private Equity-Marktes. In dieser Folge unserer Podcastreihe „PE Talk“ erläutert Tarek Mardini, Partner bei POELLATH, die aktuellen Trends rund um LP-led- und GP-led-Transaktionen, die wachsende Bedeutung von Continuation Funds sowie neue Marktstrukturen wie Evergreen Continuation Vehicles.

    Im Fokus steht außerdem die Rolle von W&I- und RWI-Versicherungen: Warum diese Lösungen bei GP-led-Transaktionen immer häufiger zum Standard werden, wie sie Interessenkonflikte entschärfen und welche Vorteile sie für Käufer und Verkäufer bieten. Zudem erfahren Sie, weshalb die frühzeitige Einbindung von Versicherungsexperten heute ein wichtiger Erfolgsfaktor für eine effiziente und rechtssichere Transaktionsgestaltung ist.

    Der Beitrag Fund Secondaries – Versicherungslösungen und andere Trends erschien zuerst auf Private Equity Magazin.

    23 min
  • Deutschland unter Reformdruck – Mögliche Wege aus der strukturellen Krise

    +++

    Dieser Podcast entstand im Rahmen des Munich Private Equity Training (MUPET) am 25. Juni 2026 in München. Weitere ausgewählte Beiträge zur MUPET 2026 finden Sie auch in unserem MUPET-Archiv. Sie wollen mehr zum Veranstaltungsformat erfahren? Besuchen Sie unsere MUPET-Themenseite.

    Der Beitrag Deutschland unter Reformdruck – Mögliche Wege aus der strukturellen Krise erschien zuerst auf Private Equity Magazin.

    23 min
  • Private Equity-Update – Zentrale Erkenntnisse aus dem FCM PE-Survey 2026
    Key Facts im Überblick

    ➡️ Hier geht’s zur Studie

    Fundraising: Leichte Stimmungsaufhellung, hohe Selektivität

    Die Stimmung im Fundraising hat sich gegenüber dem Vorjahr nur graduell verbessert. Kapital ist grundsätzlich vorhanden, wird jedoch deutlich selektiver vergeben. Entscheidend sind vor allem realisierte Rückflüsse (DPI). Rund 76% der Befragten knüpfen neue Commitments ausdrücklich an vorherige Ausschüttungen. Für Fondsmanager bedeutet das: Exits werden zur zentralen Voraussetzung für erfolgreiches Fundraising und die Verhandlungsmacht von Investoren steigt weiter.

    Dealaktivität und Wettbewerb: Mehr Transaktionen, höhere Anforderungen

    Etwa zwei Drittel der Befragten rechnen 2026 mit einer steigenden Dealaktivität. Gleichzeitig erwartet die Mehrheit einen weiterhin intensiven Wettbewerb um hochwertige Assets. Es kommen also wieder mehr Transaktionen an den Markt, doch konzentriert sich der Wettbewerb stark auf eine begrenzte Zahl qualitativ hochwertiger Targets. Die Anforderungen an Selektion, Strukturierung und operative Perspektive steigen entsprechend.

    Wertschöpfung: Operatives Wachstum schlägt Multiple Expansion

    Als wichtigste Wertschöpfungsquelle gilt unverändert operatives Wachstum. Die Hoffnung auf steigende Bewertungsmultiples verliert weiter an Bedeutung. Stattdessen rücken die Entwicklung der Portfoliounternehmen aus eigener Kraft, aktive Unterstützung durch Operating Partner sowie tiefe Sektorexpertise und funktionierende Wertsteigerungskonzepte in den Fokus. Der Trend: „Ärmel hochkrempeln“ ersetzt Multiple-Arbitrage.

    Co-Investments: Strategisches Kerninstrument

    Co-Investments haben sich als zentrales Bindungsinstrument zwischen GPs und LPs etabliert. Mit einem Zustimmungswert von 74% gelten sie aus Sicht der Fondsmanager als strategisch hoch relevant. Gleichzeitig stimmen 79% der Befragten der Aussage zu, dass nicht alle LPs organisatorisch und operativ in der Lage sind, Co-Investments effizient umzusetzen. Geschwindigkeit und Execution werden damit zum entscheidenden Differenzierungsmerkmal. GPs selektieren zunehmend, welchen Investoren sie Co-Investment-Gelegenheiten überhaupt zutrauen und damit anbieten.

    Sektoren, Regionen, Sourcing
    • Attraktivste Sektoren 2026: B2B Services und Healthcare – dank resilienter Geschäftsmodelle, strukturellem Wachstum und klarer operativer Wertsteigerungspotenziale
    • Attraktivste Region: Europa, insbesondere im Small- und Mid-Cap-Bereich, gefolgt von Nordamerika; Asien wird überwiegend opportunistisch gesehen
    • Deal Sourcing: Persönliche Netzwerke bleiben der wichtigste Zugang zu Transaktionen, deutlich vor Beratern und Intermediären
    • Exits: Strategische Käufer dominieren

      Für 2026 erwarten die Teilnehmer vor allem Exits an strategische Käufer, gefolgt von Secondary Sales an Finanzinvestoren. IPOs spielen weiterhin kaum eine Rolle – nicht aus strukturellen, sondern aus pragmatischen Gründen: Bewertungssicherheit, Prozessrisiken und Marktvolatilität sprechen aktuell gegen Börsengänge.

      Künstliche Intelligenz: Chance mit ambivalenter Perspektive

      86% der Befragten sehen KI als Chance für ihre Portfoliounternehmen, insbesondere zur Effizienzsteigerung und datenbasierten Entscheidungsfindung. Gleichzeitig rechnen 57% mit disruptiven Effekten auf bestehende Geschäftsmodelle. Mit Blick auf den Personalbestand zeigt sich ein differenziertes Bild: 65% erwarten moderate Effizienzgewinne, vor allem in standardisierten Funktionen – weniger als Jobabbau, vielmehr als Transformation von Rollen und Prozessen.

      Fazit

      Der FCM PE Survey 2026 zeigt: Private Equity bleibt attraktiv, wird aber anspruchsvoller. Erfolgsentscheidend sind Qualität, operative Fähigkeiten, belastbare Track Records und der Zugang zu den richtigen Netzwerken. Das Fundraising verbessert sich langsam, belohnt aber vor allem Manager mit Substanz – und Investoren mit Geschwindigkeit und Execution-Kompetenz.

       

      ➡️ Mehr erfahren in der aktuellen Folge unseres Podcasts „PE Talk“:

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      38 min
    • Wie Private Equity-Fonds Wertschöpfung neu denken
      Die wesentlichen Aspekte
      • Die durchschnittliche Halteperiode liegt inzwischen bei über sechs Jahren. Viele Fonds reagieren mit verlängerten Wertsteigerungsprogrammen, Refinanzierungen und dem Einsatz von Continuation Vehicles.
      • Es steigt der Druck, Exit-Readiness frühzeitig zu planen – idealerweise direkt nach dem Closing.
      • Operative Wertschöpfung ergänzen vermehrt und ersetzen teilweise Buy-and-Build-Strategien.
      • 57 % der Fonds setzen auf neue Hebel jenseits von Kostensenkung. Besonders gefragt sind Maßnahmen zur Margenverbesserung, Pricing-Intelligenz, neue Produkte und eine stärkere Kundenbindung.
      • KI spielt eine zentrale Rolle: 58 % der Large-Cap-Fonds nutzen sie bereits aktiv zur Optimierung von Prozessen, Szenarioplanung und Kundeninteraktion.
      • Auch ESG gewinnt an strategischer Bedeutung. 90 % der Fonds integrieren ESG-Aspekte in ihre Wertsteigerungspläne – teils aus regulatorischen Gründen, teils als bewusstes Differenzierungsmerkmal.
      • Fazit

        Der EU Value Creation Report 2025 zeigt: Wer heute erfolgreich sein will, setzt auf operative Exzellenz, technologische Hebel und strategische Resilienz. Die Zeiten kurzfristiger Wertsteigerung sind vorbei – gefragt sind langfristige, belastbare Strategien. Fonds, die früh handeln, gezielt investieren und ihre Portfolios aktiv steuern, werden die Gewinner dieser neuen Ära sein.

        🔗 Zum Report

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        25 min
      • Private Equity 2025: Selektiv, strategisch, stabil? – Eindrücke aus dem FCM PE Survey 2025
        Die Key Facts
        • Die Marktbedingungen bleiben angespannt: Weniger Kapital, mehr Wettbewerb und ein selektiveres Investorenverhalten prägen das Fundraising.
        • LPs erwarten zunehmend Rückflüsse aus bestehenden Fonds, bevor sie neue Commitments eingehen. Gleichzeitig steigt der Druck auf GPs, Exit-Strategien umzusetzen – bevorzugt über strategische Käufer, da IPOs aktuell kaum eine Rolle spielen.
        • Ein zentrales Thema ist die Professionalisierung der LPs. Diese verfügen über mehr Erfahrung und fordern zunehmend detaillierte Vertragswerke. Die Verhandlungsmacht hat sich verschoben – zugunsten der Investoren.
        • Co-Investments gewinnen weiter an Bedeutung: Sie bieten LPs die Möglichkeit, Kostenstrukturen zu optimieren und sich enger an GPs zu binden.
        • Im Deal-Sourcing bleibt das eigene Netzwerk entscheidend. Proprietäre Zugänge sind laut Survey kein Wettbewerbsvorteil mehr, sondern Grundvoraussetzung.
        • Besonders attraktiv gelten in 2025 die Sektoren Industrie, Software und Business Services – Bereiche mit strukturellem Wachstum und Konsolidierungspotenzial.
        • Zentrales Thema ist zudem der Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Kurzfristig sehen die Beteiligten hier Effizienzgewinne in Bereichen wie Einkauf, Accounting oder Marketing. Langfristig birgt KI jedoch auch Risiken für bestehende Geschäftsmodelle – ein Spannungsfeld, das Investoren genau beobachten müssen.
        • Fazit

          Der FCM Survey 2025 zeigt: Der Private Equity-Markt bleibt herausfordernd, aber nicht ohne Perspektiven. Wer erfolgreich sein will, braucht operative Exzellenz, belastbare Netzwerke und eine klare Strategie. Investoren erwarten Substanz – nicht nur bei der Performance, sondern auch in der Kommunikation. Der Markt belohnt diejenigen, die liefern – auch in schwierigen Zeiten.

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          25 min
        • Impact Investing – Notwendige Kriterien und regulatorische Entwicklungen

          Auf europäischer Ebene sind in den vergangenen Jahren zahlreiche Verordnungen und Regelwerke geschaffen worden, um nachhaltige Investitionen für wichtige Infrastruktur- und Klimaschutzprojekte zu ermöglichen und zu regulieren, darunter die Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR), den EU-Taxonomierahmen und die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD). Kritiker bemängeln jedoch die Komplexität und Unklarheit der Regelungen. So zeigt eine kürzlich durchgeführte EU-Konsultation, dass 84% der Befragten die Offenlegung der SFDR nicht für ausreichend nützlich halten und eine Mehrheit (52%) der Meinung ist, dass die SFDR nicht dazu beigetragen hat, Kapital in nachhaltige oder vorübergehende Investitionen zu lenken.

          Parallel dazu hat die Diskussion über Impact Investments zugenommen, die neben finanziellen Erträgen auch soziale oder ökologische Auswirkungen anstreben. Zahlreiche Definitionen, Leitlinien und Rahmenwerke wurden sowohl von Praktikern als auch von der Wissenschaft entwickelt, aber es bestehen weiterhin Herausforderungen, insbesondere mit Blick auf fragmentierte Messrahmen und fehlende regulatorische Vorgaben.

          Der Branchenverband BAI und die Bundesinitiative Impact Investing (BIII) haben jüngst ein gemeinsames Positionspapier erarbeitet, das konzeptionelle Grundlagen schafft und Marktakteuren eine Orientierungshilfe bietet. In einer neuen Folge unserer Podcast-Reihe „PE Talk“ diskutiert Katharina Hammer mit zwei der Autoren, Dr. Julian Frede (evolutiq Impact Advisory) und Heike Schmitz (Herbert Smith Freehills) die notwendigen Kriterien für Impact Investing sowie die aktuellen regulatorischen Entwicklungen.

           

          Lesen Sie mehr zum Thema:

          BAI und BIII legen Positionspapier zu Impact Investing in Alternative Investments vor

          Das komplette Positionspapier lesen:

          Impact Investing in Alternative Investments – Why private market investments are particularly suited for impact-generating investments

          Der Beitrag Impact Investing – Notwendige Kriterien und regulatorische Entwicklungen erschien zuerst auf Private Equity Magazin.

          38 min
        • Follow-up Hamburger Fondsgespräche 2024 – Continuation Fonds im Trend

          Dieser Podcast ist im Nachgang zum 14. Hamburger Fondsgespräch am 8. Oktober 2024 entstanden. Stephan Schade, Thomas Brake und Dr. Philipp Kühner waren Teilnehmer des Panels „Continuation Fonds als Teil der Transformation“. Das 14. Hamburger Fondsgespräch stand unter dem Titel „Welt im Wandel – Transformation in Fondsstrukturen“ und beleuchtete zahlreiche praxisrelevante Fragestellungen. Mehr zum Veranstaltungsformat erfahren Sie hier.

          Weitere Beiträge zum Thema Fondsstrukturierung

          Der Beitrag Follow-up Hamburger Fondsgespräche 2024 – Continuation Fonds im Trend erschien zuerst auf Private Equity Magazin.

          15 min

        About Private Equity Talk

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