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Ja, der sollte ursprünglich noch im letzten Jahr veröffentlicht werden, aber wer rechnet denn auch damit, dass die drei mal eben die mit Abstand längste Folge ihrer Podcastkarriere aufnehmen, bei diesem gemütlichen (und teilweise auch übermüdetem) Proberaumgespräch zwischen den Jahren. Aber; (weitgehend) alles drin, alles dran. Die grossen Themen, die die Welt bewegen, das letzte Podcastjahr kompakt zusammengefasst, eine Ode an die Gäste (besonders an einen), fast eine Stunde Materialschlacht-Analyse und noch eine weitere über die gar nicht mal so überraschenden Erkenntnisse. Und gegen Ende gibts dann auch endlich mal wieder richtig viel eigene Musik. See you (oder eher „hear you“?) in 2026 (ach, da sind wir schon? Well well, next week).
Ein ungefilterter Einstieg: Technik hakt, Gespräche stolpern los – und genau daraus entsteht die Atmosphäre, die diese Folge prägt.
Weihnachten, Jahresende und der Moment dazwischen: persönliche Rückblicke, Müdigkeit, Routinen und das Gefühl, einmal kurz innezuhalten.
Warum nicht jedes Gespräch ein Ziel braucht und Abschweifungen oft mehr erzählen als strukturierte Thesen.
Musikmachen zwischen Alltagsstress, Idealismus und dem Wunsch, sich kreativ nicht verbiegen zu lassen.
Hardware-Träume, Software-Updates, Fehlkäufe, Highlights – und die ehrliche Frage, was man wirklich braucht.
Was gerade „angesagt“ ist, warum vieles austauschbar wirkt und wo echte Inspiration trotzdem noch entsteht.
Künstliche Intelligenz zwischen Werkzeug, Bedrohung und Chance – inklusive Urheberrecht, Eigenleistung und kultureller Verantwortung.
Streamingdienste, Werbung, Abo-Modelle und die Frage, wer von Musik und Podcasts eigentlich noch profitiert.
Zuhörende, Kommentare, Rückmeldungen – und der schmale Grat zwischen Austausch, Projektion und Erwartungsdruck.
Fußball, Medienereignisse, Aufmerksamkeitsökonomie und das Gefühl, ständig Teil eines Dauerrauschens zu sein.
Witze, Seitenhiebe, bewusste Überzeichnungen – und warum nicht alles bierernst gemeint sein muss.
Ein persönlicher Rückblick auf Podcast, Gespräche, Dynamiken und Veränderungen im eigenen Format.
Erschöpfung, Sinnfragen und trotzdem der Wunsch, weiterzumachen – nur bewusster.
Kein abschließendes Urteil, kein fertiger Plan – sondern Gedanken, die mitgenommen werden dürfen.
Eine LautFunk Publikationskartell Produktion - Wo Geschichten unüberhörbar übermittelt werden.
This work is licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License
Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über diese Links einkaufst, erhalte ich eine kleine Provision ohne zusätzliche Kosten für dich.
Der Beitrag Probe Podcast 97 Ein letztes Mal 2025 erschien zuerst auf Probe Podcast.
By Sascha MarkmannJa, der sollte ursprünglich noch im letzten Jahr veröffentlicht werden, aber wer rechnet denn auch damit, dass die drei mal eben die mit Abstand längste Folge ihrer Podcastkarriere aufnehmen, bei diesem gemütlichen (und teilweise auch übermüdetem) Proberaumgespräch zwischen den Jahren. Aber; (weitgehend) alles drin, alles dran. Die grossen Themen, die die Welt bewegen, das letzte Podcastjahr kompakt zusammengefasst, eine Ode an die Gäste (besonders an einen), fast eine Stunde Materialschlacht-Analyse und noch eine weitere über die gar nicht mal so überraschenden Erkenntnisse. Und gegen Ende gibts dann auch endlich mal wieder richtig viel eigene Musik. See you (oder eher „hear you“?) in 2026 (ach, da sind wir schon? Well well, next week).
Ein ungefilterter Einstieg: Technik hakt, Gespräche stolpern los – und genau daraus entsteht die Atmosphäre, die diese Folge prägt.
Weihnachten, Jahresende und der Moment dazwischen: persönliche Rückblicke, Müdigkeit, Routinen und das Gefühl, einmal kurz innezuhalten.
Warum nicht jedes Gespräch ein Ziel braucht und Abschweifungen oft mehr erzählen als strukturierte Thesen.
Musikmachen zwischen Alltagsstress, Idealismus und dem Wunsch, sich kreativ nicht verbiegen zu lassen.
Hardware-Träume, Software-Updates, Fehlkäufe, Highlights – und die ehrliche Frage, was man wirklich braucht.
Was gerade „angesagt“ ist, warum vieles austauschbar wirkt und wo echte Inspiration trotzdem noch entsteht.
Künstliche Intelligenz zwischen Werkzeug, Bedrohung und Chance – inklusive Urheberrecht, Eigenleistung und kultureller Verantwortung.
Streamingdienste, Werbung, Abo-Modelle und die Frage, wer von Musik und Podcasts eigentlich noch profitiert.
Zuhörende, Kommentare, Rückmeldungen – und der schmale Grat zwischen Austausch, Projektion und Erwartungsdruck.
Fußball, Medienereignisse, Aufmerksamkeitsökonomie und das Gefühl, ständig Teil eines Dauerrauschens zu sein.
Witze, Seitenhiebe, bewusste Überzeichnungen – und warum nicht alles bierernst gemeint sein muss.
Ein persönlicher Rückblick auf Podcast, Gespräche, Dynamiken und Veränderungen im eigenen Format.
Erschöpfung, Sinnfragen und trotzdem der Wunsch, weiterzumachen – nur bewusster.
Kein abschließendes Urteil, kein fertiger Plan – sondern Gedanken, die mitgenommen werden dürfen.
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