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Jetzt hängen sogar schon die Konsum-Ausgaben auf der Festplatte fest! SCHANDE! Aber na ja, gut Ding will bekanntlich Weile haben und nach der Musikmesse ist vor der Musikmesse (vorausgesetzt die Messe ist noch da, hallo Frankfurt). Irgendwie haben sie zwar geplant, über die NAMM zu reden, aber landen dann doch schnell wieder bei der Apokalypse. Lieblingsgast Henrik ist auch wieder mit von der Partie und gemeinsam stellt man sich nicht nur der eigenen Kaufsucht, sondern auch die ewige Frage über die Nachhaltigkeit und die nachhaltige Frage über die Ewigkeit. Dass die Welt innert knapp 3 Monaten mal wieder ne völlig andere ist, macht dieses ganze Ding ja nur noch poetischer.
Die Folge startet mit dem Hinweis, dass längere Zeit nichts erschienen ist. Krankheit, Rückenprobleme, Schnupfen und Real Life haben den Podcastbetrieb ausgebremst.
Es wird erklärt, dass die eigentliche Folge schon länger auf der Platte liegt und manche Aussagen dadurch etwas gealtert sein könnten.
Die Runde spricht darüber, dass frühere deutsche Musikmessen an Bedeutung verloren haben und viele Neuheiten heute eher auf internationalen Bühnen vorgestellt werden.
Zwischen Familienzuwachs, Katzen, alten Comedy-Anspielungen und Selbstironie wird der typische Probe-Podcast-Ton gesetzt.
Henrik ist wieder dabei, es wird über Mikrofone, Headsets, Lautstärken und alte Routinen gesprochen.
Ein durchhängender Tisch im Studio wird zum Sinnbild für Technik, Belastbarkeit und den Einstieg in die NAMM-Themen.
Die Runde diskutiert, was mit Native Instruments passiert, welche Rolle Kontakt spielt und ob Reaktor oder andere Teile der Firma langfristig weiterleben könnten.
Es geht um Frust mit Installationssystemen, Aktivierungen und der Frage, ob gekaufte Musiksoftware wirklich dauerhaft nutzbar bleibt.
Die Gesprächsrunde prüft, welche NAMM-Neuheiten wirklich interessant waren – und kommt zunächst zu einem eher ernüchterten Fazit.
Der neue ASM-Synthesizer wird ausführlich besprochen: FM, acht Operatoren, hybride Synthese, analoge Filter, digitale Filter, komplexe Modulationsmöglichkeiten und ein auffälliges Design.
Während die Architektur beeindruckt, wird diskutiert, ob der Klang wirklich überzeugt oder ob das Gerät eher technisch spannend als musikalisch zwingend ist.
Die Runde spricht über teure Flaggschiffe, Moog One, Waldorf Quantum, UDO, Modal, Behringer und die Frage, ob der Markt zunehmend zwischen billig und sehr teuer auseinanderfällt.
Polyend Endless wird als Effektpedal-Plattform besprochen, bei der eigene Effekte möglich sind – entweder über Community, SDK oder KI-Playground.
Die Diskussion dreht sich darum, ob solche Systeme wirklich offen sind oder ob neue Account-, Token- und Plattformabhängigkeiten entstehen.
Ausgehend von Polyend und Native Instruments geht es grundsätzlich darum, ob Software, Plugins und digitale Instrumente auch in 20 Jahren noch funktionieren sollten.
Hardware wird als möglicherweise langlebiger betrachtet, aber auch nicht als ewig. Software kann lange leben, wenn sie gepflegt wird – hängt aber oft an Firmen, Servern und Betriebssystemen.
Die Runde diskutiert, warum Kompatibilität so wichtig ist und ob Musik, Daten und Software langfristig besser archiviert werden müssten.
Zum Schluss geht es um Korg: ein neues Chaos Pad, experimentelle Instrumente und die elektrische Kalimba als Beispiel für mutige, ungewöhnliche Produktideen.
Die Folge endet nicht mit einer einfachen Antwort, sondern mit dem typischen Probe-Podcast-Gefühl: viel Faszination für neue Geräte, aber auch viel Skepsis gegenüber Märkten, Plattformen und digitaler Vergänglichkeit.
Eine LautFunk Publikationskartell Produktion - Wo Geschichten unüberhörbar übermittelt werden.
This work is licensed under a Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International License
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Der Beitrag Probe Podcast 99 War da nicht mal ne Musikmesse? erschien zuerst auf Probe Podcast.
By Sascha MarkmannJetzt hängen sogar schon die Konsum-Ausgaben auf der Festplatte fest! SCHANDE! Aber na ja, gut Ding will bekanntlich Weile haben und nach der Musikmesse ist vor der Musikmesse (vorausgesetzt die Messe ist noch da, hallo Frankfurt). Irgendwie haben sie zwar geplant, über die NAMM zu reden, aber landen dann doch schnell wieder bei der Apokalypse. Lieblingsgast Henrik ist auch wieder mit von der Partie und gemeinsam stellt man sich nicht nur der eigenen Kaufsucht, sondern auch die ewige Frage über die Nachhaltigkeit und die nachhaltige Frage über die Ewigkeit. Dass die Welt innert knapp 3 Monaten mal wieder ne völlig andere ist, macht dieses ganze Ding ja nur noch poetischer.
Die Folge startet mit dem Hinweis, dass längere Zeit nichts erschienen ist. Krankheit, Rückenprobleme, Schnupfen und Real Life haben den Podcastbetrieb ausgebremst.
Es wird erklärt, dass die eigentliche Folge schon länger auf der Platte liegt und manche Aussagen dadurch etwas gealtert sein könnten.
Die Runde spricht darüber, dass frühere deutsche Musikmessen an Bedeutung verloren haben und viele Neuheiten heute eher auf internationalen Bühnen vorgestellt werden.
Zwischen Familienzuwachs, Katzen, alten Comedy-Anspielungen und Selbstironie wird der typische Probe-Podcast-Ton gesetzt.
Henrik ist wieder dabei, es wird über Mikrofone, Headsets, Lautstärken und alte Routinen gesprochen.
Ein durchhängender Tisch im Studio wird zum Sinnbild für Technik, Belastbarkeit und den Einstieg in die NAMM-Themen.
Die Runde diskutiert, was mit Native Instruments passiert, welche Rolle Kontakt spielt und ob Reaktor oder andere Teile der Firma langfristig weiterleben könnten.
Es geht um Frust mit Installationssystemen, Aktivierungen und der Frage, ob gekaufte Musiksoftware wirklich dauerhaft nutzbar bleibt.
Die Gesprächsrunde prüft, welche NAMM-Neuheiten wirklich interessant waren – und kommt zunächst zu einem eher ernüchterten Fazit.
Der neue ASM-Synthesizer wird ausführlich besprochen: FM, acht Operatoren, hybride Synthese, analoge Filter, digitale Filter, komplexe Modulationsmöglichkeiten und ein auffälliges Design.
Während die Architektur beeindruckt, wird diskutiert, ob der Klang wirklich überzeugt oder ob das Gerät eher technisch spannend als musikalisch zwingend ist.
Die Runde spricht über teure Flaggschiffe, Moog One, Waldorf Quantum, UDO, Modal, Behringer und die Frage, ob der Markt zunehmend zwischen billig und sehr teuer auseinanderfällt.
Polyend Endless wird als Effektpedal-Plattform besprochen, bei der eigene Effekte möglich sind – entweder über Community, SDK oder KI-Playground.
Die Diskussion dreht sich darum, ob solche Systeme wirklich offen sind oder ob neue Account-, Token- und Plattformabhängigkeiten entstehen.
Ausgehend von Polyend und Native Instruments geht es grundsätzlich darum, ob Software, Plugins und digitale Instrumente auch in 20 Jahren noch funktionieren sollten.
Hardware wird als möglicherweise langlebiger betrachtet, aber auch nicht als ewig. Software kann lange leben, wenn sie gepflegt wird – hängt aber oft an Firmen, Servern und Betriebssystemen.
Die Runde diskutiert, warum Kompatibilität so wichtig ist und ob Musik, Daten und Software langfristig besser archiviert werden müssten.
Zum Schluss geht es um Korg: ein neues Chaos Pad, experimentelle Instrumente und die elektrische Kalimba als Beispiel für mutige, ungewöhnliche Produktideen.
Die Folge endet nicht mit einer einfachen Antwort, sondern mit dem typischen Probe-Podcast-Gefühl: viel Faszination für neue Geräte, aber auch viel Skepsis gegenüber Märkten, Plattformen und digitaler Vergänglichkeit.
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