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Am 10. April versammelten sich rund 35 Menschen vor dem – im Dienst des Rechtsextremismus stehenden – Stocker-Verlag in Graz. Anlass war die Bestellung eines Marketingverantwortlichen eben jenes Verlags in den Grazer Kulturbeirat. Der Stocker-Verlag blickt auf eine tief antisemitische Vergangenheit zurück – darunter Hetzschriften wie Judentum und Sozialdemokratie oder die Juden-Fibel. Dass so ein Verlag heute kulturpolitisch mitbestimmen darf, ist untragbar.
Hier findet ihr alle Infos zur Kulturland retten Kampagne.
By Radio HelsinkiAm 10. April versammelten sich rund 35 Menschen vor dem – im Dienst des Rechtsextremismus stehenden – Stocker-Verlag in Graz. Anlass war die Bestellung eines Marketingverantwortlichen eben jenes Verlags in den Grazer Kulturbeirat. Der Stocker-Verlag blickt auf eine tief antisemitische Vergangenheit zurück – darunter Hetzschriften wie Judentum und Sozialdemokratie oder die Juden-Fibel. Dass so ein Verlag heute kulturpolitisch mitbestimmen darf, ist untragbar.
Hier findet ihr alle Infos zur Kulturland retten Kampagne.