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The post Die Bilder unseres Lebens für immer lebendig halten – Faszination immersives Web first appeared on Dorothee Töreki - Denkräume im Digitalen.
Florian Windbacher ist hauptberuflich Entwickler für Anwendungen im immersiven Web. Er programmiert beispielsweise gerade „begehbare Erinnerungen“. Aus Fotos, Musik und Gesprächen sprichwörtlich in die Vergangenheit eintauchen.
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Meta Geschäftsmodell
Wir reden über einen der großen Player im Markt: Meta. Sie investieren Milliarden und verkaufen die VR Brillen sogar mit Verlust, um den Zugang so niedrigschwellig wie möglich zu machen. Wir reden darüber, was „kosmetische Upgrades“ sind und wie damit Geld verdient wird.
Neue geschützte Räume
Das immsersive Web findet zu großen Teilen in geschützen Räumen statt. Im VR Chat gibt es zwar jede Menge öffentliche Räume, die Florian mit einen Bahnhof vergleicht. Spannend wird es bei virtuellen Events, die man nur auf Einladung betreten kann oder private Räume, in denen sich über den Globus verteilte Freunde treffen.
Unser Avatar: Wir erfinden uns neu
Im virtuellen Raum sind wir völlig frei in der Gestaltung unseres digitalen Ichs. Hier kommen wieder die kosmetischen Upgrades ins Spiel: Kleidung, Frisur, Schuhe – es geht zu wie in der realen Welt: wer etwas Besonderes haben will, muss dafür auch mehr bezahlen.
Ist das Web 3.0 noch relevant?
Zum Schluß sprechen wir noch darüber, welche Bedeutung das Web 3.0 noch hat? Es war beim letzten Metaverse Hypecycle in aller Munde.
In einer Zeit der größten Veränderungen der Menschheitsgeschichte müssen wir Zusammenarbeit neu denken. Netzwerke spielen dabei eine entscheidende Rolle, denn Wissen wird mehr, wenn es geteilt wird. Informationen müssen fließen, damit wir unterschiedliche Perspektiven verstehen und bewerten können. Gerade in komplexen Zeiten unabdingbar.
Mein heutiger Gast Margareta Jäger ist für mich ein Role Model, wenn es um gelebtes Netzwerken geht. Kennengelernt habe ich sie als Vizepräsidentin der Führungsfrauen Heilbronn. Ein Netzwerk das – auch dank Marga – verschiedene Sichtweisen willkommen heißt. Sie ist aktiv bei „BiNe“, ein Projekt der Wissensstadt Heilbronn zu Netzwerken & Ökosystemen.
Marga weiß als Personalerin natürlich auch, welche Future Skills wir brauchen und was in unserem Gehirn passiert, wenn wir netzwerken. Dass die Theorie in der Praxis funktioniert, hat sie mit der Gründung eines eigenen Startups und ihrer heutigen Selbständigkeit gezeigt: Kein Cold Call war nötig, um an Aufträge zu kommen.
Margareta Jäger: https://www.linkedin.com/in/margaretajaeger/
Ihr Buch: Futureskills for Leadership
https://shop.haufe.de/prod/futureskills-for-leadership/E10535?gad_source=1&akttyp=sea&aktnr=80807&cmp=pmax_shop_buecher_01429721/E10535&em_cmp=google/shopping/pmax_shop_buecher_01429721/E10535&em_src=kw&med=google&gclid=Cj0KCQiA_qG5BhDTARIsAA0UHSJ6LKY__yz9pHMVbdOZHvDOEC3ytpkbbQws0JsmdIv6KPC-Hg3lHyAaAsw3EALw_wcB&wnr=01429721&chorid=01429721
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Gerade erst ist die weltgrößte Spielemesse, die GamesCom in Köln, zu Ende gegangen. Wer nun denkt, dort ging es ausschließlich um XBox, Playstation und die Größen der Videospielindustrie wie Electronic Arts oder Ubisoft, hat falsch gedacht.
Unternehmen wie Claas, Mercedes, BMW oder gar eine Krankenkasse waren dort vertreten.
Jedes Unternehmen kann vom Gaming profitieren
Was machen die da? Claas ist mit seinen Geräten vertreten im größten Landwirtschaftsspiel – dem Farming Simulator. Man mag es kaum glauben, aber Landwirte verbringen ihre Freizeit gerne damit, Herausforderungen wie einen massiven Kälteeinbruch auf dem virtuellen Hof zu bewältigen. Wie im realen Leben können Gerätschaften erworben werden, um den eigenen Betrieb erfolgreicher zu machen. Und genau da ist das Geschäftsmodell für Claas, John Deere und Co: Die virtuelle Repräsentanz. Das stärkt die Marke.
Gaming als Schlüssel für ein magisches Nutzererlebnis
Das Thema “Marke” ist vielschichtig. Es geht nicht nur um ein virtuelles Erleben, sondern auch um die reale Welt. Das “In-Car-Gaming” bedeutet, dass der Beifahrer während der Fahrt etwas Spielen kann, der Fahrer, während er im Stau steht. Wenn wir an das autonome Fahren denken, wird das Thema noch einmal deutlich an Bedeutung gewinnen.
Nutzererlebnis ist auch die Bedienung einer Webseite. Hier ist Einfachheit und schnell zum Ziel kommen entscheidend. Im Gaming verhält es sich genau anders: Durch das Überwinden von Hindernissen werden die Spielenden in die virtuelle Welt “hineingesaugt”. Das Ziel ist ja eine lange Verweildauer. Was Nutzererlebnis angeht, ist die Spielewelt weit voraus, angewandte Psychologie.
Das sind nur einige der Themen, die ich mit Claudia Feiner in der neuesten Episode von Provokant Rosarot bespreche. Eines wird deutlich: Jedes Unternehmen braucht einen virtuellen Zwillling in den vielen Erscheinungsformen der immersiven Welt. Es geht ja nicht nur ums Spielen, sondern auch um menschliche Verbindungen, soziales Leben. Ach ja —- und was ist eigentlich aus Web 3.0 geworden? Lebt das noch oder alles nur Hype?
Claudia ist Senior Manger Digital Transformation bei Diconium und hat viel Erfahrung in den Schnittstellen zwischen Industrie und Gaming.
https://www.linkedin.com/in/claudia-feiner/
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The post Generative KI und die Begegnung mit sich selbst: Robert Vogel zu Gast first appeared on Dorothee Töreki - Denkräume im Digitalen.
The post Arbeitsplatz as a Service? Wie sieht zeitgemäßes Recruiting aus? Ein Gespräch mit Basti Meissner first appeared on Dorothee Töreki - Denkräume im Digitalen.
Christiane Carsten beschreitet mit Generativer KI neue Wege in der Welt des Lernens. Mit https://www.deutsch-im-job.de/ ist sie eine Vordenkerin in der Welt des Lernens.
Wir reden über die neue Rolle von Dozent:innen. Früher haben Bücher die Lernpfade vorgegeben, die Aufgabe der Lehrenden ist nun Räume entstehen zu lassen. In denen Menschen sich in ihrer Individualität entfalten können. Es sind so viele Facetten, die wir neu erleben dürfen. Zum Beispiel die Tatsache, dass uns für die eigene Sprache die „Fremdheitserfahrung“ fehlt. Wir haben nun die Chance, im Dialog mit einer Maschine Feedback einzuholen. Zu erkennen, wie der Sender unserer Botschaften diese wohl aufnehmen wird.
Lernräume entfalten sich, weil der Dozent und das Schulbuch mit den kuratierten Inhalten nun nicht mehr die strengen Pfade vorgeben. Lernen wird eine persönliche Erfahrung im Zwiegespräch mit der Maschine und im Klassenverbund als Menschen.
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