Christoph predigt

Psst


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Gnade mit euch und Friede von Gott, dem Vater und von Jesus, Christus, unserem Herrn!

Psst!

Habt ihr das gehört?

Nein?

Seid mal leise! Wir hören genau hin. Hört ihr das?

Was ist das?

Immer noch nicht?

Naja, vielleicht war es auch gar nichts. Wir lesen zunächst einmal den Predigttext. Der steht heute im ersten Samuelbuch, im 3. Kapitel:

1 Und zu der Zeit, als der Knabe Samuel dem Herrn diente unter Eli, war des Herrn Wort selten, und es gab kaum noch Offenbarung. 2 Und es begab sich zur selben Zeit, dass Eli lag an seinem Ort, und seine Augen fingen an, schwach zu werden, sodass er nicht mehr sehen konnte. 3 Die Lampe Gottes war noch nicht verloschen. Und Samuel hatte sich gelegt im Tempel des Herrn, wo die Lade Gottes war. 4 Und der Herr rief Samuel. Er aber antwortete: Siehe, hier bin ich!, 5 und lief zu Eli und sprach: Siehe, hier bin ich! Du hast mich gerufen. Er aber sprach: Ich habe nicht gerufen; geh wieder hin und lege dich schlafen. Und er ging hin und legte sich schlafen. 6 Der Herr rief abermals: Samuel! Und Samuel stand auf und ging zu Eli und sprach: Siehe, hier bin ich! Du hast mich gerufen. Er aber sprach: Ich habe nicht gerufen, mein Sohn; geh wieder hin und lege dich schlafen. 7 Aber Samuel kannte den Herrn noch nicht, und des Herrn Wort war ihm noch nicht offenbart. 8 Und der Herr rief Samuel wieder, zum dritten Mal. Und er stand auf und ging zu Eli und sprach: Siehe, hier bin ich! Du hast mich gerufen. Da merkte Eli, dass der Herr den Knaben rief. 9 Und Eli sprach zu Samuel: Geh wieder hin und lege dich schlafen; und wenn du gerufen wirst, so sprich: Rede, Herr, denn dein Knecht hört. Samuel ging hin und legte sich an seinen Ort. 10 Da kam der Herr und trat herzu und rief wie vorher: Samuel, Samuel! Und Samuel sprach: Rede, denn dein Knecht hört. (1. Sam 3,1-10)


Psst!

Habt ihr es jetzt gehört?

Nein?


Eli hat auch nichts gehört. "Zu der Zeit, als der Knabe Samuel dem Herrn diente unter Eli, war des Herrn Wort selten, und es gab kaum noch Offenbarung."

Kaum noch Offenbarung. Das muss ganz schön frustrierend gewesen sein. Des Herrn Wort selten. Irgendwann hat er wohl aufgehört zu reden. Ob es nichts mehr zu sagen gab? Ob er sich anderem zugewandt hat? Hat er sein Volk einfach vergessen. Oder war es nur Eli, mit dem er nicht mehr reden wollte?

Ganz schön frustrierend muss das gewesen sein, als Hohepriester in diesen Tagen. Er sollte doch die Brücke sein: der Mittler zwischen Gott und den Menschen. All die großen Namen vor ihm her -- das war es doch, was sie ausgezeichnet hatte: Das Hören auf Gott. Klare Worte von oben. Klare Weisung für das Volk. Klare Führung in scheinbar ausweglosen Situationen. Ein Mose, zu dem Gott ständig redet: Am brennenden Busch, vor dem Roten Meer, am Sinai, in der Wüste. Jeden Tag eigentlich, kann man meinen, wenn man die Geschichten liest. Ein Josua nach ihm, dem Gott Mut zuspricht vor dem Einzug ins gelobte Land. Der mit Gott auf "du und du" ist und mal eben nebenbei darum bitte kann, die Sonne möge ein paar Stunden stillstehen in einer wichtigen Schlacht. Viele andere nach ihm, nicht immer ordentlich ernannte Nachfolger in einer Linie, sondern ganz unterschiedliche Menschen, die Gott ansprach und die auf ihn hörten, so dass er sie gebrauchen konnte zum Wohl seiner Menschen. "Richter" hat man die in Israel genannt.

Und jetzt ist er dran. Eli. Der Hohepriester. Der Mann an der Spitze, ganz nahe bei Gott. Der, auf den alle schauen, wenn es darum geht, Weisung von Gott zu bekommen. Der auf den alle hören... würden, wenn es denn Reden Gottes gäbe, das er den Menschen weitersagen könnte. Aber des Herrn Wort ist selten geworden. Er hat nichts zu sagen, weil es kaum noch Offenbarung gibt. Keine Orientierung für ein Volk, das Gott doch braucht. "Wo keine Offenbarung ist, wird das Volk wild und wüst" (Sprüche 29,18), weiß später einmal das Sprüchebuch. Ob man das in seiner Zeit gelernt hat? Beim verstummten Eli?

Dabei war es ja nicht immer so. Viel weiß die Bibel nicht zu berichten von Heldentaten, die Eli im Hören auf Gott vollbracht hätte, wie seine Vorgänger mit den großen Namen. Aber das erste Kapitel des Samuelbuchs nimmt uns mit eine ganz kleine Begebenheit, ein paar Jahre früher, als die kinderlose Hanna aus den Ephraimbergen im Heiligtum weinte und Eli zuerst so gar kein Verständnis aufbringen konnte. Dann muss etwas passiert sein, was sein Herz berührte. Nur Mitleid, pures Mitgefühl mit einer armen Frau kann es nicht gewesen sein, denn Eli spricht plötzlich mit der vollen Autorität dessen, der Gottes Worte weitergibt: "Gehe hin mit Frieden; der Gott Israels wird dir geben, was du von ihm erbeten hast."

Ein Satz nur, aber einer, der Zeugnis davon ablegt, dass hier einer Gott gehört hat. Da hat er noch geredet--und wer weiß zu wie vielen anderen Gelegenheiten auch? Nur: Irgendwann ist er leiser geworden. Eli hat weniger häufig von ihm gehört. Selten, sein Wort und kaum noch Offenbarung im Land.

Man muss gemunkelt haben in Israel, an was das liegen könnte. An Eli selbst? Der Verdacht lag nahe. Zu offensichtlich war das wüste Treiben seiner Söhne, denen gar nichts heilig war und bei denen alles Zureden des frustrierten Vaters nicht fruchtete. Einen Propheten soll es schon gegeben haben, der Gottes Gericht am Hause Eli ankündigte. Gott hat also doch noch geredet! Nur: Nicht mit Eli! Ein anderer, anonym geblieben, ganz unbekannt -- ein anderer war es, der Gottes Reden hörte.

Eli war es nicht. Der tut seinen Dienst am Heiligtum wie eh und je. Tagein, tagaus. Opfer. Riten. Gebete. All die überlieferten Abläufe. Das Heilige, das Israel mit Gott verbinden soll. Die Gottesdienste finden statt. Nur Gottes Reden hört man nicht dabei. Eli ist bloß noch in einer Rolle. Eli macht nur noch Dienst nach Vorschrift.

Ob sich damals schon Menschen abgewandt haben vom Glauben an den Gott Israels? Hat Eli schon Pfarrpläne geschrieben in seinem Kopf? War er der bloße "Verwalter des Niedergangs der Kirche", wie es heute manche beschreiben? Hat Eli nicht längst aufgegeben? Hat Gott vielleicht sogar aufgegeben?

Eli liegt im Bett und schläft in dieser Nacht. Er schläft tief und fest durch Gottes mehrmaliges Rufen hindurch. Er bekommt nichts davon mit. Besser hätte man ihn in kurzen Worten nicht beschreiben können. Er liegt und schläft, kraftlos und alt, fast blind, seiner Sinne beraubt. Er schläft den Schlaf dessen, der nichts mehr mitbekommt.

"Lame duck" nennen die Amerikaner einen nicht wieder wählbaren Präsidenten, der eigentlich keine Chance mehr hat, etwas zu verändern. Lame duck. Lahme Ente. Israel hat einen "lame duck" Hohepriester. Und der schläft. Es ist Nacht. Stille Nacht.


Die Lampe Gottes war noch nicht verloschen.

Das ist ein Satz der Hoffnung macht in dieser stillen Nacht. Die Lampe Gottes ist noch an. Es ist noch Licht in seiner Gegenwart. Er ist noch da. Er ist noch nicht verschwunden. Er hat noch nicht aufgegeben.

Er redet, jetzt, in dieser Nacht, im stillen dunklen Heiligtum, wo seine Lampe noch ihren Schein verbreitet.


Psst?

Habt ihr es gehört?

Habt ihr es jetzt endlich gehört?


Samuel hat etwas gehört. Etwas, das laut genug war, um ihn aus dem Schlaf zu reißen. Wie so oft, wenn wir jäh geweckt werden, fehlt erst einmal die Orientierung. Was war das? Warum ist er wach geworden? Es gibt nur eine naheliegende Erklärung: Eli wird ihn gerufen haben. Auch, wenn der nichts mehr davon zu wissen scheint. Vielleicht hat er ja im Schlaf geredet. Ja, das wird's gewesen sein. Was denn sonst? Es ist ja keiner da!

Samuel hat etwas gehört. Etwas, das er nicht einordnen kann. Etwas, zu dem ihm jedes Vorbild fehlt. Das Reden Gottes kennt er--wenn überhaupt--nur aus Erzählungen von alten, besseren Zeiten. Als die großen Helden Gott noch hörten: Mose und Josua. Als die Gottesdienste noch voll waren und alle voll Staunen über Gottes gewaltiges Wirken. Als das Volk voll des Lobes Gottes war und es normal war, ihn zu suchen und ihm zu vertrauen. Als die Massen strömten, um sie von Gott reden zu hören: die großen Namen. Mose. Josua. Ludwig Hofacker. Wilhelm Busch. Helmut Thielicke. Konrad Eissler. Und wie sie alle hießen. Damals--als Gott noch redete.

Samuel hat ihn noch nie gehört. Sein Wort ist ja selten geworden. Nicht jedoch in dieser Nacht. Da kommt es immer wieder. Es lässt ihn gar nicht zu Ruhe kommen. Ständig reißt es ihn wieder aus dem Schlaf. Und endlich bringt ihn Eli auf die richtige Spur, in dem eine Ahnung aufsteigt, eine Hoffnung vielleicht gar, dass Gott doch noch reden könnte, wenn auch an eine völlig unerwartete Adresse: "...wenn du gerufen wirst, so sprich: Rede, Herr, denn dein Knecht hört."


Rede, Herr, denn dein Knecht hört!


Wir haben den Sonntag Exaudi mit einem ganz anderen Gebet begonnen: "Herr, höre meine Stimme, wenn ich rufe! Sei mir gnädig und erhöre mich!"

"Höre, Herr, denn dein Knecht redet!" könnte man dieses Gebet in die Sprache des Samuelbuchs übersetzen und es spiegelt ganz gut wieder, wie es bei uns oft läuft in unserem Zwiegespräch mit Gott. Höre, Herr. Ich rede jetzt. Wie gut, dass ich dir alles sagen darf. Ich habe nämlich ganz viel zu sagen. Was mich beschäftigt. Was mir auf der Seele liegt. Was mir Bauchschmerzen bereitet. Was mir Sorgen macht. Was mich nachts vom Schlaf abhält -- das sind meist meine eigenen Dinge, Anliegen aus meinem Alltag, meiner Umgebung, aus der Welt, in der ich lebe. Die bringe ich vor dich, Herr! Wie gut, dass ich das tun darf.

"Das Gebet ist ein Reden des Herzens mit Gott, in Bitte und Fürbitte, Dank und Anbetung", lehrt Martin Luther uns im kleinen Katechismus. Nur: Wenn es nicht genauso oft, ein Hören des Herzens auf Gott ist, dann ist es zum Monolog geworden. Ich belehre Gott über die Welt und ihre Nöte. Dabei wäre es so dringend, dass er mich über die Welt und seine Weisung belehrt.

Rede, Herr, denn dein Knecht hört!


Und das geschieht in dieser Nacht. Ganz bewusst haben die, die den Predigttext für heute auswählten, an dieser Stelle einen Schnitt gemacht. Was Gott dann tatsächlich redet--so wichtig und spannend es für Samuel, Eli und ihre Zeitgenossen ist--, bleibt uns heute verborgen. Weil es hier eben nicht die Zeit ist, schnell zum Inhaltlichen überzugehen. Zur Tagespolitik. Zu dem, was für uns einfach Geschichte aus längst vergangenen Tagen ist. Wir müssen es aushalten, dass wir heute kein wörtliches Zitat von Gottes Reden bekommen, sondern bei diesem Gebet stehenbleiben: "Rede, Herr, denn dein Knecht hört!"

Damit es nämlich unser Gebet wird in diesen Tagen. Und dann auch unser Hören, auf das, was er heute redet. Hier, bei uns. In unserer Zeit. Mit unseren Fragen. Mit unserem Alltag und unseren Herausforderungen. Was er redet und genau zu den Dingen sagt, über die wir so viel reden, wenn wir beim Beten das Wort ergreifen. Oder über genau die Dinge, über die wir nicht reden, die er aber vielleicht für viel wichtiger hält. Wie sollten wir das denn wissen, wenn wir nicht hinhören, wenn er redet?

Also: Rede, Herr, denn dein Knecht hört!

Damit am Ende niemand glaubt, sein Wort sei selten geworden in dieser Zeit und es gäbe kaum noch Offenbarung. Wir wollen ja keine "lahmen Enten" sein.


Also: Psst!

Hört ihr es jetzt? Hört ihr ihn jetzt?


Ist das denn wirklich so einfach, Gott zu hören? Wie redet er denn heute, in dieser Zeit? Wer die alten Geschichten liest, der kommt nicht umhin, sich darüber zu wundern, wie klar manche ihn gehört zu haben scheinen. Laut und deutlich, als säße da einer direkt neben ihnen, und redete hörbar direkt in ihr Ohr. Den wenigsten von uns ist je ein Engel erschienen wie in den alten, biblischen Geschichten. Kaum einer von uns hat Gottes Reden je so unzweifelhaft in seine Ohren dringen hören. Und wenn Menschen Stimmen hören, wo niemand ist, dann schicken wir sie zum Arzt.

Wie redet er denn, wenn er redet--Gott?

Wenn es eines gibt, was man aus Samuels Geschichte darüber lernen kann, dann, das sein Reden wohl oft ganz anders geschieht, als die Menschen es erwarten. Als Gott hier endlich sein Schweigen bricht (oder: Hat er überhaupt geschwiegen? Hat man ihn nicht nur einfach überhört?), da redet er völlig außerhalb der erwartbaren Umstände. Nicht der offiziell ernannte Hohepriester hört ihn, sondern ein unreifer Knabe, der gar nicht einordnen kann, was ihm hier geschieht. Nicht in den gewohnten Riten von Gottesdienst und Opfer redet Gott, sondern nachts, als keiner mit ihm rechnet. Dass erwähnt wird, dass die Lampe noch brannte, deutet auf das Ende der Nacht hin. Auf die frühen Morgenstunden, als alle tief schlafen und keiner wach liegt und betet und sich irgendwie ausrichtet und einstellt und geistlich bereit macht--wie auch immer das aussehen könnte--für eine Begegnung mit dem Allmächtigen. Als keiner damit rechnet und alles seine gewohnten Gänge geht, spricht Gott mitten hinein in das Alltags- -- oder: Allnachtsgeschehen.

Und das sollte uns doch nicht wundern. Martin Luther und die Reformatoren wurden nicht müde zu betonen, dass Gottes Handeln an seinen Menschen "ubi, quando et quos", das heißt: "wo, wann und an wem" er will geschieht. Gott lässt sich nicht in irgendwelche Standards zwängen. Gott lebt nicht im Erwartbaren. Gott beugt sich nicht unter unsere Gewohnheiten. Gott wartet nicht, bis wir still werden und ihm Raum lassen und ihm freundlicherweise erlauben, jetzt auch noch kurz (aber bitte: kurz und dem Anlass angemessen) das Wort zu ergreifen. Gott redet, wo und wie er es will--und oft ganz anders, als das, womit wir rechnen. Wenn wir heute, an Exaudi, um seinen Geist bitten, der uns, wie Jesus verspricht "in alle Wahrheit leiten" soll, dann gibt es kein Handbuch dafür, wie das dann im Einzelnen zu geschehen hat. Gottes Geist, das ist seine dynamische Kraft, die aus und in der Veränderung lebt. Und überall da, wo wir meinen, alles gesehen, gehört und eingeordnet zu haben, da überhören wir am Ende, was er redet in dieser Welt. Und stehen dann als "lahme Enten" da, die meinen, sein Wort sei selten geworden in dieser Zeit.


Schau, für das Hören auf Gott kann ich dir keine 5-Punkte-Anleitung geben. Ich kann dir keinen Weg erklären, den du dann einfach einschlägst und dann klappt das schon, dass Gott redet, genau dann, wenn du es ihm erlaubst und so, dass du es auch mitbekommst, wie du es für richtig hältst. Auf Gott hören ist kein Ritual. Es ist keine geistliche Übung, die man zu geeigneter Zeit einfach abspult. Gott ist Gott und kein Anrufbeantworter, der auf Knopfdruck seine Botschaft von sich gibt oder auch noch eine Weile still rot weiterblinkt, wenn es dir gerade nicht in den Kram passt. Sein Reden ist kein Podcast, den man auf Klick abonniert und bei passenden Gelegenheiten, zum Beispiel beim Autofahren, Stück für Stück weiterhört. Es gibt keine "Gott-redet-App" mit einer geschickten Familien-Flatrate oder einen Gott-redet-Radiosender, für den du nur irgendwie die richtige geistliche Frequenz einstellen musst.


Rede, Herr, denn dein Knecht hört:

Auf Gott hören, dass ist eine Lebenseinstellung. Das ist ein Unterwegssein mit diesem ständigen Gebet, ein Unterwegssein mit offenen Augen und mit gespitzten Ohren und mit der ständigen Erwartung, dass Gottes Reden reichlich ist in dieser Welt. Dass er sich mitteilen will, weil er Anteil nimmt an unserem Leben und dass er dazu weder unsere Erlaubnis noch unsere Aufforderung braucht. Auf Gott hören, das heißt, damit zu rechnen, dass Gottes Wort an ganz unterwarteten Orten, zu ganz unerwarteten Zeiten und auf ganz unerwartete Weise zu uns kommen kann und dass ich gut daran tue, empfangsbereit zu sein und sein Reden dann auch zu bemerken.

So ist er immer gewesen. Er hat sich immer mitgeteilt--und selten so, wie die Menschen es vorausgesehen haben. Jesus selbst, sein Kommen, sein Leben hier, sein Tod und seine Auferstehung, sind die besten Beispiele dafür. Warum sollte sich daran etwas geändert haben, wo Gott doch gestern, heute und in Ewigkeit derselbe ist?

Also: Ohren auf! Augen auf! Vielleicht öfters stattdessen einmal: Mund zu! Und vorwärts, neugierig, in diese Welt, auf der Suche danach, wo sein Wort zu hören ist.


Psst! Wer weiß, was wir da alles hören werden.

Rede, Herr, denn dein Knecht hört!

Amen.

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