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Ungefähr 37.000 in Freiburg lebende Menschen haben noch bis heute Freitag,16 Uhr die Möglichkeit online sich an der Wahl zu beteilgen. Für alle, die nicht online wählen möchten oder können, öffnen dann am Sonntag, 25. Mai, vier Wahllokale von 8 bis 18 Uhr. Sie befinden sich in der Max-Weber-Schule (Fehrenbachallee 14, Stühlinger), der Lortzingschule (Lortzingstraße 1, Brühl), dem Adolf-Reichwein-Bildungshaus (Bugginger Straße 83, Weingarten), und der Merianschule (Rheinstraße 3, Neuburg).
Ungefähr 37.000 in Freiburg lebende Menschen haben noch bis heute Freitag,16 Uhr die Möglichkeit online sich an der Wahl zu beteilgen. Für alle, die nicht online wählen möchten oder können, öffnen dann am Sonntag, 25. Mai, vier Wahllokale von 8 bis 18 Uhr. Sie befinden sich in der Max-Weber-Schule (Fehrenbachallee 14, Stühlinger), der Lortzingschule (Lortzingstraße 1, Brühl), dem Adolf-Reichwein-Bildungshaus (Bugginger Straße 83, Weingarten), und der Merianschule (Rheinstraße 3, Neuburg).
In der Auseinandersetzung um das Abschreckungsinstrument Bezahlkarte, die den Level der Menschenwürde für Geflüchtete mittels Begrenzung ihrer freien Lebensgestaltung wie Arbeitsverboten zu einem Instrumentarium-Gefängnis staatlicher Willkür macht, trifft auch in der Freiburger Verwaltung weiterhin auf Widerstand.
In der Auseinandersetzung um das Abschreckungsinstrument Bezahlkarte, die den Level der Menschenwürde für Geflüchtete mittels Begrenzung ihrer freien Lebensgestaltung wie Arbeitsverboten zu einem Instrumentarium-Gefängnis staatlicher Willkür macht, trifft auch in der Freiburger Verwaltung weiterhin auf Widerstand.
Der Fall erregte die halbe Republik: Aufgrund des Radikalenerlasses entließ die damals staatliche Post 1984 den Briefträger Werner Siebler und erteilte ihm Hausverbot. Als Grund wurde seine Mitgliedschaft in der legalen Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) genannt. Er verlor damit auch den Beamtenstatus. Nach einer Gerichtsentscheidung musste ihn die Post 1991 einstellen, aber seine Rentenansprüche waren nun wesentlich geringer. Als engagierter Mensch wurde Siebler schließlich DGB-Vorsitzender von Freiburg und arbeitete lange als Layenrichter am Landesarbeitsgericht.
Auch das Programm von Radio Dreyeckland wird natürlich längst mit Künstlicher Intelligenz (KI) gemacht, bzw. von KI-gesteuerten Robotern. Michel und Franz haben ihnen mit viel Mühe schon vor Jahren die Statuten von Radio Dreyeckland einprogrammiert und nun läuft das Programm als stünden wir im Studio. Doch in letzter Zeit entwickeln die Robotis so etwas wie ein seltsamen, manchmal sogar unerfreuliches Eigenleben, so wie die beiden deren Stimmen ihr vielleicht bereits vom Radio kennt. Doch eigene Roboter darf man noch immer heimlich belauschen und also haben wir es auch getan.
Spätestens mit der in 2024 gefassten Drucksache (G-24/166/G-23/205) wird mit beträchtlicher Verspätung der "Ausbau der Solarenergie [als....] zentraler Hebel zur Erreichung der Klimaneutraliutät" definiert. Nach einer Potentzialanalyse würden Freiburgs Dächer Leistungs-Kapazität für 653 MWpeak also mehr als doppelt soviel wie die 280MWp, die 280 GWh generieren würden, die im Jahr 2030 die erstrebte Verfünfachung des Solarstromes erreichbar scheinen lassen.
Spätestens mit der in 2024 gefassten Drucksache (G-24/166/G-23/205) wird mit beträchtlicher Verspätung der "Ausbau der Solarenergie [als....] zentraler Hebel zur Erreichung der Klimaneutraliutät" definiert. Nach einer Potentzialanalyse würden Freiburgs Dächer Leistungs-Kapazität für 653 MWpeak also mehr als doppelt soviel wie die 280MWp, die 280 GWh generieren würden, die im Jahr 2030 die erstrebte Verfünfachung des Solarstromes erreichbar scheinen lassen.
Spätestens mit der in 2024 gefassten Drucksache (G-24/166/G-23/205) wird mit beträchtlicher Verspätung der "Ausbau der Solarenergie [als....] zentraler Hebel zur Erreichung der Klimaneutraliutät" definiert. Nach einer Potentzialanalyse würden Freiburgs Dächer Leistungs-Kapazität für 653 MWpeak also mehr als doppelt soviel wie die 280MWp, die 280 GWh generieren würden, die im Jahr 2030 die erstrebte Verfünfachung des Solarstromes erreichbar scheinen lassen.
Spätestens mit der in 2024 gefassten Drucksache (G-24/166/G-23/205) wird mit beträchtlicher Verspätung der "Ausbau der Solarenergie [als....] zentraler Hebel zur Erreichung der Klimaneutraliutät" definiert. Nach einer Potentzialanalyse würden Freiburgs Dächer Leistungs-Kapazität für 653 MWpeak also mehr als doppelt soviel wie die 280MWp, die 280 GWh generieren würden, die im Jahr 2030 die erstrebte Verfünfachung des Solarstromes erreichbar scheinen lassen.
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