Quarks Daily

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By Quarks

Deine Themen wissenschaftlich geprüft: Es gibt so viele Fragen, die auf eine Antwort warten, und so viele Entscheidungen, die zu treffen sind. Quarks hilft dir, dich gut zu orientieren. Auf Basis wiss... more

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Best of Quarks Daily

The most played episodes among Podcast App listeners.

  1. Number 1: Alkohol - Wie (un)gefährlich ist er wirklich?

    Alkohol gehört oft dazu. Wer nicht trinkt, gilt schnell als Spaßbremse. Dabei weiß man ja eigentlich, dass Wein, Bier und Schnaps dem Körper nicht gut tun. Warum trinken wir trotzdem und was passiert, wenn wir damit aufhören? // Alle Quellen und weiteren Spezials findest Du hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial/ Euer Host in dieser Folge ist Sebastian Sonntag. Autorin und Reporterin ist Christiane Tovar. Und das erwartet Dich: (02:39) – Wie viel Alkohol wird getrunken? (04:36) – Warum trinken Menschen Alkohol? (06:16) – Wie wirkt Alkohol und wovon ist die Wirkung abhängig? (08:37) – Wann gilt man als alkoholabhängig? (11:52) – Warum wird Alkohol inzwischen kritischer gesehen als früher? (14:05) – Welche Krankheiten verursacht Alkohol? (16:51) – Was verändert sich im Körper, wenn man Alkohol trinkt? (19:50) – Was passiert, wenn man mit dem Trinken aufhört? (24:20) – Was hilft, wenn man weniger trinken möchte? Und das sind wichtigsten Quellen zu dieser Folge: Quarks.de hat alle wichtigen Fragen zum Alkohol beantwortet: https://www.quarks.de/gesundheit/drogen/alkohol-das-macht-er-in-deinem-koerper/ Mit diesem Selbsttest kann man checken, ob man zu viel trinkt: https://www.kenn-dein-limit.de/alkohol-tests/ Ohne Alkohol schläft man besser. Das zeigt diese Studie: https://mental.jmir.org/2018/1/e23/ Die Leber profitiert schon nach zwei Wochen, wenn man abstinent ist: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6808061/ Eine Leberzirrhose verschwindet zwar nicht, aber die Lebenserwartung steigt trotzdem, wenn man nicht mehr trinkt: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1360-0443.2009.02521.x Betrunkenes Betragen. Eine ethnologische Weltreise. Wiederentdeckt und übersetzt von Jakob Hein. Erschienen bei Kiepenheuer und Witsch. ISBN: 978-3-86971-303-8, kostet als gebundene Ausgabe 24,00 Euro. Zahlen zum Alkoholkonsum in Deutschland gibt es hier: https://journals.plos.org/plosmedicine/article?id=10.1371/journal.pmed.1003819 Beim Alkohol gibt es keine unbedenkliche Menge, schreibt die WHO: https://www.who.int/europe/de/news/item/28-12-2022-no-level-of-alcohol-consumption-is-safe-for-our-health Dass auch schon kleine Mengen Alkohol Folgen für die Gesundheit haben, zeigt diese Studie: https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(22)00847-9/fulltext

    35min
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  2. Number 2: Arzttermine - Warum muss ich so lange warten?!

    Außerdem: Smartwatch - Kann sie mein Leben retten? (10:32) Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet Ihr hier: www.quarks.de // Habt Ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet Euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: [email protected]. Host in dieser Folge ist Ina Plodroch. Und hier kommen die wichtigsten Infos für euch. ARZTTERMINE - WARUM MUSS ICH SO LANGE WARTEN?! 42 Tage warten gesetzlich Versicherte im Schnitt auf einen Facharzttermin - Tendenz steigend.Wir schauen uns an, warum unser Gesundheitssystem gerade an seine Grenzen stößt und ob einneues „Primärsystem" die Lösung sein könnte. Autorin: Chiara Gröning Warum die Wartezeiten in den letzten Jahren gestiegen sind, kannst du hier nachlesen: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/publikationen/details/hspa Wie sehen Versicherte das deutsche Gesundheitswesen? - 90 Prozent - Das E-Magazin des GKV-Spitzenverbandes Zuerst zum Hausarzt? So wirkt ein Primärarztsystem auf die Versorgung, 10. Juli 2026 Warum ein Gatekeeping die Wartezeiten nicht automatisch verkürzt siehst du hier: Anreize zur Steuerung von Versorgungspfaden in der ambulanten Versorgung (DE) SMARTWATCHES - AUCH SCHUTZENGEL UND LEBENSRETTER? Smartwatches sind nicht nur Fitnesstracker, sondern werben auch mit mehr Sicherheit. Denn vielevon ihnen haben mittlerweile eine automatische Notruffunktion. Aber werden wir deshalb auchwirklich schneller gerettet? Autorin: Catharina Velten Meta-Studie zum Erkennen von Vorhofflimmern: https://doi.org/10.1016/j.jacadv.2025.102133 Meta-Studie zur Sturzerkennung: https://doi.org/10.3389/fpubh.2026.1778750 Wie eine Smartwatch einem Mann wahrscheinlich das Leben gerettet hat: https://doi.org/10.1007/s00399-024-01026-w Studie zu aktuellen Problemen bei der Rettung durch Smartwatch-Notrufe:´https://doi.org/10.1016/j.resplu.2025.101027

    22min
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  3. Number 3: Sport bei depressiver Stimmung - Wie gut hilft er wirklich?

    Außerdem: Wieder bei den Eltern wohnen - Kann das funktionieren? (12:04) Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: [email protected]. Host in dieser Folge ist Sebastian Sonntag. Und hier kommen die wichtigsten Infos für euch. Hier geht’s zu unserer Quarks-Daily Umfrage:https://forms.cloud.microsoft/e/0tBX7aURGx SPORT BEI DEPRESSIVER STIMMUNG - WIE GUT HILFT ER WIRKLICH? Sport hat positive Effekte auf unsere Psyche, die über die Bewegung hinausgehen: Kontakt zu anderen Menschen und Selbstwirksamkeit. Darum wird er auch in der Therapie von psychischen Erkrankungen bewusst eingesetzt. Autorin: Julia Trahms Experte: Prof. Dr. Jens Kleinert, Psychologisches Institut der Sporthochschule Köln https://fis.dshs-koeln.de/de/persons/jens-kleinert/ Verschiedene Bewegungsformen können depressive Symptome reduzieren. Besonders gut schnitten unter anderem Walking/Jogging, Yoga und Krafttraining ab: https://www.bmj.com/content/384/bmj-2023-075847 Die aktuellste Cochrane-Übersicht kommt zu dem Schluss, dass Bewegung depressive Symptome gegenüber keiner Behandlung wahrscheinlich moderat reduziert. Gleichzeitig betonen die Autor:innen, dass die Langzeitwirkung noch nicht ausreichend geklärt ist und Bewegung nicht einfach mit Psychotherapie oder Medikamenten gleichgesetzt werden sollte: https://www.cochrane.org/de/evidence/CD004366_exercise-effective-treating-depression Über welche Faktoren könnte Bewegung die psychische Gesundheit beeinflussen: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39609855/ WIEDER BEI DEN ELTERN WOHNEN – KANN DAS FUNKTIONIEREN? Immer mehr Erwachsene wohnen mit ihren Familien wieder bei ihren Eltern. Unter bestimmten Voraussetzungen kann das eine Bereicherung für alle sein. Autorin: Christiane Tovar Männer und Frauen berichten im Schnitt von mehr Reibereien mit der Schwiegermutter als mit der eigenen Mutter: https://link.springer.com/article/10.1007/s40806-021-00312-x Hier geht’s zur Studie, die untersucht hat, warum Mehrgenerationenwohnen für viele Familien gut funktioniert und welche Rolle klare Grenzen und Freiräume dabei spielen: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0277953618300169?via%3Dihub Ob das Zusammenleben dem Wohlbefinden guttut oder eher belastet, ist sehr individuell und vor allem daran, wie man es umsetzt: https://link.springer.com/article/10.1007/s10433-021-00674-y nih

    27min
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  4. Number 4: Knieschmerzen mit 30 - Ist das normal?

    Außerdem: Entscheidungen verschieben - Bringt das was? // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet Ihr hier: www.quarks.de // Habt Ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet Euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: [email protected]. Host ist Ina Plodroch KNIESCHMERZEN MIT 30 – IST DAS NORMAL? Auf Insta, Tiktok und co. fragen sich aktuell einige Leute: Wieso haben alle Knieschmerzen, sobald sie 30 Jahre alt werden? Aber ist da was dran? Und ab wann sind Knieschmerzen „normal“? Autorin ist Catharina Velten. Aktuelle Zahlen zu Kniearthrose in Deutschland: https://www.gesundheitsatlas-deutschland.de/erkrankung/gonarthrose?activeValueType=praevalence&activeLayerType=state Meta-Analyse zu Risikofaktoren: https://doi.org/10.1016/j.joca.2025.03.003 Studie zu patellofemorale Schmerzen als Hauptursache: https://doi.org/10.1016/j.joca.2025.03.003 Meta-Analyse zum Einfluss von Sport: https://doi.org/10.2519/jospt.2017.7137 ENTSCHEIDUNGEN VERTAGEN, SCHAFFT DAS MEHR SICHERHEIT? Wir vergleichen, lesen noch eine Bewertung, fragen noch jemanden und schieben Entscheidungen lieber auf, um bloß nichts Falsches zu wählen. Aber mehr Abwägen bringt selten mehr Sicherheit, sondern oft nur mehr Zweifel. Autorin: Christiane Tovar Warum ausgerechnet die Menschen, die immer das Beste rausholen wollen, am Ende oft unzufriedener sind, hat das Team um Barry Schwartz untersucht: https://bschwartz.domains.swarthmore.edu/maximizing.pdf Ob zu viel Auswahl uns wirklich lähmt, hat diese Übersichtsarbeit untersucht: https://scheibehenne.com/ScheibehenneGreifenederTodd2010.pdf Selbst wenn wir uns mit einer Entscheidung sicher fühlen, muss es nicht die richtige sein: https://home.csulb.edu/~cwallis/382/certainty/chapter19.html Warum ihr die berühmte Studie zu müden Richtern und zur Entscheidungsmüdigkeit mit Vorsicht genießen solltet, erklärt diese kritische Analyse: https://www.cambridge.org/core/journals/judgment-and-decision-making/article/irrational-hungry-judge-effect-revisited-simulations-reveal-that-the-magnitude-of-the-effect-is-overestimated/61CE825D4DC137675BB9CAD04571AE58

    21min
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  5. Number 5: "Ich frag die KI" - Macht uns das dumm?

    Außerdem: Selbstoptimierung - Wann ist es zu viel? (10:00) // Hier geht es zu unserer Quarks-Daily-Umfrage: https://forms.cloud.microsoft/e/0tBX7aURGx // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet Ihr hier: www.quarks.de // Habt Ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet Euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: [email protected]. KI – MACHT SIE UNS DUMM? Schnell mal die Aufgabe von KI erledigen lassen, weil man keine Zeit hat oder weil es einem einfach zu viel ist. Wenn man anstrengende Denkprozesse an Hilfsmittel auslagert, heißt das cognitive offloading. Wenn wir das aber zu viel machen, werden wir dann dumm? Autorin: Melissa Nüßle Welchen Einfluss Künstliche Intelligenz auf die Wichtigkeit von kritischem Denken hat, könnt ihr in dieser Studie nachlesen: https://www.mdpi.com/2227-7102/15/5/554 Tipps von der Universität St. Gallen, wie man richtig mit KI lernen kann: https://www.unisg.ch/de/newsroom/wie-lernen-wir-mit-ki-erfolgreich-tipps-fuer-die-praxis/ Und hier geht's zu einer Folge von Dimension Ralph, die sich mit einem ähnlichen Thema beschäftigt: https://www.quarks.de/technik/mensch-oder-maschine-wie-kann-man-erkennen-ob-eine-ki-denkt/ / Hier geht es zu unserer Quarks-Daily-Umfrage: https://forms.cloud.microsoft/e/0tBX7aURGx // SELBSTOPTIMIERUNG - WANN IST ES ZU VIEL? Regelmäßig Sport machen, Karriere machen und Freundschaften pflegen: Selbstoptimierung boomt in den sozialen Medien. Das kann uns einerseits inspirieren, andererseits aber auch ganz schon unter Druck setzen. Sabeth Kalthoff Wir leben in einem Zeitalter der Selbstoptimierung: https://www.bpb.de/themen/umwelt/bioethik/311818/selbstoptimierung/ Was ist Perfektionismus und wie entsteht er?: https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-45634-4_1 Studierende im englischsprachigen Raum werden immer perfektionistischer: https://www.apa.org/pubs/journals/releases/bul-bul0000518.pdf Studierende in China werden immer perfektionistischer: https://link.springer.com/article/10.1186/s40359-026-05169-y Gesellschaftliche Schönheitsideale werden zu unseren eigenen Maßstäben: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38788591/

    23min
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