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In der mittlerweile zehnten (!) Folge vom QUEER CULTURE CLUB sitzen Maxi und Moni sich endlich wieder in real life gegenüber. Die beiden berichten von Theater & Ausstellungen, die sie besucht haben. Maxi hat sich in der Zwischenzeit auch Rose angeschaut und hat queere Kritik dabei. Moni ist dafür ins Sex & the City Rabbithole abgetaucht.
Diese Woche haben Moni und Maxi allerlei Rezensionen mitgebracht. Sie besprechen aktuelle Kinobanger wie “The Drama” oder “Der Teufel trägt Prada 2”, aber auch die Buchsparte kommt heute nicht zu kurz. Moni hat uns nochmal ein Sachbuch mitgebracht und Maxi erzählt von einem Roman, für den man ü30 sein muss, sagt sie. Ihr werdet also orientiert, oder so. Viel Spaß im hoffentlich mittlerweile besseren Wetter <3
Moni und Maxi haben sehr unterschiedliche, aber sehr schöne Wochenenden erlebt. Und was geht eigentlich sonst grade so ab, zwischen Volontariat und Masterarbeit schreiben? Diese Folge wird’s etwas persönlicher – dazu reden die beiden über Unterschiede bei der Korrektur von literarischen und journalistischen Texten, eine Serie wird empfohlen und Maxi legt ein Wort für Chorkonzerte ein.
Dieses Mal widmen sich Moni und Maxi mal ganz dem Lesen: Sie sprechen über FOMO beim Lesen, über Social Media-Maßstäbe und darüber, ob man überhaupt tracken sollte. Maxi erzählt von “Himmel ohne Ende” und Moni berichtet anschließend zu den in der letzten Folge versprochenen Podcasts: Was könnte man hören, wenn die aktuelle Folge vom QUEER CULTURE CLUB durchgehört ist?
Viel wichtiger als Ostern: Letzte Woche war Trans Day of Visibility! Deshalb besprechen Moni und Maxi diese Woche queere Sichtbarkeit in der Stadt und auf dem Land: Werden sie queer gelesen? Ist das was Gutes oder was Schlechtes? Außerdem geht’s um Konzerte in ungewohnten Genres, stereotype Kulturevents und die ewige Abhängigkeit von Instagram. Als i-Tüpfelchen teilt Maxi die ersten Eindrücke aus ihrem Volontariat bei DuMont.
Diese Woche diskutieren Moni und Maxi eine alte Frage: Ist Köln wirklich so viel cooler als München? Und wie sehen Queers das eigentlich? Außerdem sprechen wir über Female-Rage-Literatur, die Oscarverleihung und was wir am 8. März unternommen haben. Ein Hoch auf Lesungen!
Diese Woche nehmen Moni und Maxi euch mit in Freizeit & Job und erzählen von Lesungen, Moderationserfahrungen und Networking in der Kulturbranche. Was macht man eigentlich nach dem Studium? Was wünschen sich die beiden, wie sieht die Realität aus und wieso findet man Jobs über Instagram? Dazu gibt es noch eine Prise Kulturempfehlungen: Eine nischige 90er-Jahre-Doku über trans culture und einen queer-coded Sisi-Film.
Nicht gut, aber auch nicht böse: Der QUEER CULTURE CLUB? Nein, unser heutiges Folgenthema natürlich! Moni und Maxi nähern sich ambivalenten Figuren wie Miranda Priestley, Eve & Villanelle oder Anto aus “Wenn wir lächeln”. Außerdem geht es ausgiebig um des Internets (aktuell) liebstes Diskussionsthema: Wuthering Heights.
Da ist sie, die erste Themenfolge! Moni und Maxi bringen euch ihre liebsten starken Frauen mit, sprechen über die coole lesbische Repräsentation in Pluribus und fragen sich: “Warum starke Frauen hot?”, “Wird ‘Der Teufel trägt Prada 2’ gut?” und “Warum filmt Werner Herzog Albino-Krokodile?” Euch erwartet ein Kultur-Feuerwerk sondergleichen und hier und da auch mal ein Schmunzler - viel Spaß!
Zur Club-Gründung stellen Moni & Maxi sich vor – und judgen direkt das erste Buch: Liebewesen von Caroline Schmitt. Maxi hat sich außerdem durch das schwindene Angebot von WOW geschaut und Moni liest im Heated-Rivalry-Hype zum ersten Mal Smut. Los geht's!
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