
Sign up to save your podcasts
Or


Unter der Leitung von Kevin Feige ist seit dem Jahr 2008 das Marvel Cinematic Universe entstanden. Den Anfang machte Robert Downjey Jr. in «Iron Man», der mit 585,8 Millionen US-Dollar ein richtiger Blockbuster war. Die Disney-Tochter Marvel produzierte viele weitere Straßenfeger, die sogenannte dritte Phase endete mit «Avengers: Endgame», der im April 2019 in den weltweiten Kinos anlief. Das Treffen der Superhelden spielte 2,8 Milliarden US-Dollar ein.
Doch nicht nur Filme gehören zum Marvel Cinematic Universe, auch zahlreiche Serien wurden produziert. Dafür dienten eine lange Zeit die Marvel Television Studios, die mit «Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D.» starteten. Es folgte bei ABC «Agent Carter» und «Inhumans», bei Netflix wurden unter anderem mehrere Serien wie «Jessica Jones» geboren. Doch damit war vor knapp drei Jahren Schluss, Marvel wollte sich auf Disney+ konzentrieren.
Die Marvel Television Studios wurden geschlossen, die Serien sollten direkt vom Mutterstudio kommen. Das hat auch seinen Grund: Formate wie «WandaVision», «The Falcon and the Winter Soldier», «Loki» oder zuletzt «What If…?» haben nicht nur ein größeres Budget, sondern ergänzen die Handlung zwischen den Filmen. Fabian Riedner redet in dieser Woche mit Comic-Experte Denis vom Podcast Trotzdem hier über dieses spannende Thema.
Seit rund einer Woche ist Bild TV als 24-stündiger Nachrichtensender auf Sendung. Außerhalb der Nachrichten werden Dokumentationen vom Schwesterunternehmen Welt und N24 Doku gezeigt, mit einem fünfstündigen Newsblock möchte man tagsüber punkten. Die Bild-TV-Redaktion sicherte sich die Dienste von Thomas Kausch («NDR Info») und Sandra Kuhn («RTL Explosiv»). Außerdem stehen die Bild-Mitarbeiter Patricia Platiel, Kai Wiese, Kira Ortmann und Maximilian Kiewel vor der Kamera.
Primetime für Bild TV ist der tägliche fünfstündige News-Block zwischen 09.00 und 14.00 Uhr, der von zwei Moderatoren präsentiert wird. Zahlreiche Live-Schalten und Amateur-Videos sowie Gespräche im Studio gehören zum Programm. Neben zahlreichen Semi-Professionellen Akteuren, wie Detlef D! Soest, der die Körperhaltung des Bild-Kanzlerduells analysieren sollte, sind auch zahlreiche Politiker ins Programm eingebunden.
Fabian Riedner und Felix Maier diskutieren den wirklichen Sinn der Fernsehversion der Bild-Zeitung. Der Axel Springer-Verlag hat hier den entscheidenden Vorteil, dass viele Politiker und Prominente die Reichweite der Bild nutzen wollen. Braucht Bild TV überhaupt gute Einschaltquoten oder reicht es, damit eigene Inhalte für die Bild-Zeitung, die Plattform Bild.de und dem Bezahlbereich Bild+ zu produzieren?
Vor zwei Jahren stellte der aus Los Gates stammende Streamingdienst Netflix die erste Staffel von «Black Summer» online. Im Juni 2021 veröffentlichte der Anbieter acht weitere Episoden der Serie aus dem Hause der Trash-Produzenten The Asylum, das von den Village-Roadshow-Mitarbeitern David Rimawi und Sherri Strain sowie Regisseur David Michael Latt gegründet wurde.
Das seit 1997 bestehende US-Low-Budget-Studio setzte unter anderem den Trash-Kult «Sharknado» um. Aber auch andere Steifen wie «Krieg der Welten 3 – Wie alles begann» und «Der Tag an dem die Erde stillstand 2 – Angriff der Roboter» wurden von dem in Hollywood ansässigen Unternehmen gedreht.
Das Zombie Drama «Black Summer» stammt von Karl Schaefer und John Hyams. Fabian Riedner und Christian Lukas haben die Serie gesehen, bei der eine Mutter bei einer Zombie-Apokalypse von ihrer Mutter getrennt wird. Ob die Serie, die in Kanada gedreht wurde, halbwegs gut ist, verrät die neueste Ausgabe von Quotenmeter.FM.
From the publisher's feed

24 Listeners

4 Listeners