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Was essen eure Kinder eigentlich so?
In dieser Folge reden wir über ein Thema, bei dem Eltern offenbar sehr unterschiedliche Vorstellungen davon haben, was ein Kind so alles essen sollte. Wie viel Zucker ist okay? Wie bekommt man Kinder dazu, Gemüse zu essen? Und was machen wir eigentlich, wenn das Essen plötzlich viel interessanter zum Spielen ist als zum Essen?
Wir sprechen darüber, wie unsere Kinder essen, was uns daran nervt, wo wir entspannt sind und wo wir vielleicht doch ziemlich schnell die Krise bekommen.
Und dann wäre da noch die große Frage: Warum zur Hölle haben eigentlich alle anderen Mütter immer diese Snackboxen dabei? Was ist da drin? Warum braucht man die? Und warum haben wir keine?
Eine Folge über Gemüse, Zucker, Essenschaos und den ganz normalen Wahnsinn am Familientisch.
Leider hatten wir bei der Aufnahme technische Probleme, weshalb die Tonquali nur mäßig ist... wir bitten um Entschuldigung und versprechen Besserung bei der nächsten Folge.
Unsere Mütter sind schuld. An unseren Bindungsproblemen,unseren Komplexen, unseren Zweifeln. Der eigenen Mutter die Schuld an allem zu geben, ist irgendwie „in“ geworden.
Aber damit machen wir es uns auch ziemlich einfach.
In dieser Folge reden wir über unsere eigenen Mütter. Washaben sie gut gemacht? Was war schlecht? Was gucken wir uns ab und was wollen wir auf keinen Fall genauso machen wie sie?
Und wir reden darüber, warum es nicht nur einfach ist,unseren Müttern die Schuld für alles zu geben, sondern vielleicht auch schlicht falsch. Denn unsere Mütter waren eben auch nur Menschen und hatten vermutlich genauso wenig Ahnung, was sie da eigentlich tun. Denn perfekt macht das hier sowieso niemand.
Zur Mutterschaft gehört leider auch das Thema Ausscheidungen. Und auch wenn es angeblich das eigene Kind ist und man das deshalb nicht eklig finden soll: Wir finden es eklig. Sehr sogar. Wir haben beide gar kein Bock mehr auf Windeln. Während Angela überzeugt war, dass sie nicht einfach warten will, bis ihr Kind die Windel irgendwann selbst ablegt, und mit ein bisschen Nachhilfe ziemlich erfolgreich beim (zumindest tagsüber) Trockenwerden war, wickelt Gwen nach wie vor täglich mehrere Windeln.
Dabei war sie vorher so überzeugt, genau das nicht zu tun.Sie hat abgehalten, sich mit Stoffwindeln gequält und fühlt sich mit beidem gescheitert.
Wir haben also ziemlich unterschiedliche Erfahrungen undMeinungen zu einem Thema, bei dem wir uns eigentlich völlig einig sind: Windeln nerven.
Und dann wäre da noch die Sache mit der viel zitierten „Hirnreife“. Was hat es damit eigentlich auf sich? Muss man wirklich einfach abwarten oder ist das Ganze vielleicht doch nicht so eindeutig, wie uns immer erzählt wird?
Mütter in Filmen und Serien haben es echt nicht leicht. Entweder sie sind Heilige, Helikopter oder Hexen. Dazwischen gibt es kaum etwas.
In dieser Folge nehmen wir berühmte Serien- und Filmmütter auseinander: Welche Mutterbilder werden uns da eigentlich verkauft? Warum sind gute Mütter oft langweilig und spannende Mütter meistens problematisch? Und was macht das mit unserem Bild von Mutterschaft?
Eine Folge über Klischees, Lieblingsfiguren und die Frage, warum Mütter auf der Leinwand fast nie einfach nur Menschen sein dürfen.
Die in der Folge analysierten Muttertypen gibt es in folgenden Serien/Filmen:
The Middle
Beau is afraid
Gilmore Girls
Game of Thrones
Harry Potter
Eine von uns will ein zweites Kind. Die andere fragt sich,warum eigentlich. Und ob dieser Wunsch wirklich aus ihr selbst kommt oder ob uns allen seit Jahren eingetrichtert wird, dass eine Familie erst mit mehrerenKindern vollständig ist.
Denn nach dem ersten Kind geht es ja direkt weiter: „Und?Wann kommt das zweite?“ Und wenn man keins mehr will, wird erstmal überrascht geguckt.
Wir sprechen über Kinderwunsch, gesellschaftlicheErwartungen und die Frage, woher der Wunsch nach einem zweiten Kind eigentlich kommt. Über die Vorstellung, zwei Kinder zu haben, die gleichzeitig romantisch und komplett panikauslösend sein kann. Und darüber, warum man sich auch fragen darf: Reicht eins nicht eigentlich völlig?
Wir geben es zu: Wir spielen nicht gerne mit unseren Kindern.
Und jetzt? Manche schreien "Schlechte Mütter" Oder sind wir vielleicht einfach nur ehrlich?
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum wir beim zehnten Eisverkauf im Kinderzimmer innerlich kündigen, ob Eltern überhaupt mit ihren Kindern spielen müssen und was Spielen eigentlich ist. Außerdem fragen wir uns: Wurde schon immer so viel mit Kindern gespielt oder ist das eine moderne Idee?
Wie reagieren wir, wenn unsere Kinder uns zum Mitspielen auffordern? Wo ziehen wir Grenzen? Und warum kann es für Kinder sogar ziemlich gut sein, wenn Mama oder Papa nicht ständig den Entertainer geben?
Viel Spaß mit den Rabenmüttern. 🐦⬛
Mit der Sexualtherapeutin Vivien Adam über Lust, Intimitätund Sexualität nach der Elternwerdung und über die Erkenntnisse aus ihrem Buch „Orgasmic Parents“.
Mit einer Geburt ist man nach ein paar Stunden durch. Mit dem Thema Sexualität nach Kindern beschäftigen sich manche Paare deutlich länger.
Was viele Mamas kennen: Den ganzen Tag klebt ein Kind an einem dran. Und wenn es dann endlich schläft, gibt es nichts, was man weniger will, als nochmal angefasst zu werden. Manchen geht es aber auch ganz anders.
Sex als Eltern ist jedenfalls gar nicht so easy. Dabei wünschen sich doch alle, Eltern zu sein und gleichzeitig auch Paar zu bleiben.
Was dafür nötig ist und wie wir es schaffen können, wieder gemeinsame Lust mit dem Partner zu erleben, erklärt Vivien Adam, Sexualtherapeutin und Mitautorin des Buchs „Orgasmic Parents “.
Hört unbedingt rein und entdeckt eure wilde Seite wieder. Danach könnt ihr erstmal die Jogginghose gegen Dessous tauschen.
Über Körper nach der Schwangerschaft, widersprüchlicheErwartungen und die Frage, wem unser Körper eigentlich gehört
In dieser Folge reden wir über Mütter und ihre Körper. Undnein, nicht darüber, wie du in sechs Wochen wieder in deine Lieblingsjeans passt.
Denn als Mutter kannst du eigentlich nur verlieren: Überallwird dir suggeriert, dass du möglichst bald deinen alten Körper wieder zurückkriegen solltest. Beschwerst du dich drüber, dass das bei dir nicht so klappt, bist du eitel und undankbar.
Wir sprechen über Körper, die sich verändert haben. ÜberHüften, die wehtun, Blasen, die schwächer sind und was die Hormone alles Abgefahrenes mit uns anstellen.
Außerdem geht es um das Gefühl, dass der eigene Körper nicht mehr einem selbst gehört.
Dazu gibt's wie immer unsere besten Rabenmutter-Ratschläge und ein paar Geschichten, bei denen manche Instagram-Moms vermutlich Schnappatmung bekommen.
Ergänzung zur Folge:
Die Rückbildung des Beckenbodens dauert in der Regel bis zuneun Monaten, manchmal aber auch zwei Jahre.
Quelle: Rückbildungnach der Geburt – warum sie so wichtig ist
Viele wünschen sich heimlich ein bestimmtes Geschlecht und heute ist das oft ein Mädchen.
Uns ging es auch so. Eine von uns wollte immer vier Töchter und hat einen Jungen bekommen. In dieser Folge sprechen die Rabenmütter über Gender Disappointment, die Scham dahinter und darüber, warum kaum jemand ehrlich über dieses Thema redet.
Außerdem geht’s um gängige Jungs- und Mädchenbilder, rosa und blau, wilde Jungs und sensible Mädchen und darum, wie viel davon eigentlich wirklich stimmt.
Quellen:
https://www.zeit.de/wissen/2010-06/hirnentwicklung-kleinkinder-geschlechter/seite-3
https://www.greenstories.de/wissenswertes/erziehung-und-geschlechterrollen
https://blog.uni-bamberg.de/forschung/2024/umwelteinfluesse-geschlechtsspezifisches-denken/
https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/wunschgeschlecht-alle-wollen-nur-noch-madchen-9422693.html
https://www.fertility-docs.com/programs-and-services/gender-selection/select-the-gender-of-your-baby-using-pgd-de/
https://www.faminino.de/und-ich-dachte-ich-will-ein-maedchen/
https://www.pasch-net.de/de/lernmaterial/stadt-leben/typisch-maedchen-typisch-junge.html
https://www.bzkj.de/resource/blob/155816/f9156dc487f0f58bd46b7ff7e855c9bf/20202-geschlechtsdarstellungen-in-den-medien-data.pdf
https://nationalgeographic.de/geschichte-und-kultur/2023/03/geschlechterrollen-in-der-mode-als-jungs-noch-pinke-kleider-trugen/
https://www.bpb.de/themen/deutsche-einheit/lange-wege-der-deutschen-einheit/316321/nachholende-modernisierung-im-westen-der-wandel-der-geschlechterrolle-und-des-familienbildes/
Kaum ein Thema ist unter Müttern heute emotional so aufgeladen wie das Stillen. Deshalb sprechen die Rabenmütter darüber.
Wir entwirren die typischen Still-Mythen, reden über unsere eigenen Erfahrungen und werfen einen Blick darauf, wie weltweit mit dem Thema umgegangen wird. Warum wird Stillen heute so ideologisch, fast schon religiös, verhandelt?
Von wunden, rissigen Nippeln bis zum Freudschen Genuss ist in dieser Folge alles dabei.
Wie versprochen die fünf Stilltypen nach G.R. Barnes:
Zauderer
Diese Kinder haben in den ersten Tagen kaum Interesse an der Brust oder am Saugen. Erst nach dem Milcheinschuss saugen und trinken sie gut. Sie gedeihen dann meist gut. Diese Kinder sollten so oft wie möglich angelegt werden, um den Milchfluss anzuregen.
Genießer
Bevor diese Kinder anfangen zu trinken, spielen sie etwas mit der Brustwarte. Sie saugen, probieren ein bisschen, lassen wieder los, lecken sich die Lippen. Erst danach fangen sie an zu trinken, dann aber gut.
Träumer
Die Träumer trinken ein bisschen, ruhen sich aus und trinken dann wieder. Sie trinken gut, brauchen aber durch immer wieder eingelegte Pausen sehr lange.
Zappler
Diese Kinder sind beim Anlegen so aufgeregt, dass sie die Brustwarze zwar fassen, aber gleich wieder verlieren und dann anfangen zu schreien. Solche Kinder sollten rechtzeitig angelegt werden, bevor sie hektisch werden. Das Kind kann meist durch Saugen am Finger, Schnuller oder durch etwas ausgedrückte Milch beruhigt werden. Außerdem sollte auf eine entspannte Umgebung geachtet werden.
Barracuda
Das Verhalten des Stilltyps Barracuda kennzeichnet, dass der Säugling sofort und energisch die Brustwarze erfasst, sobald die Mutter ihre Brust anbietet. Der Barracuda saugt kräftig zwischen 10 und 20 Minuten. Weder zögert er dabei, noch hält er längere Zeit inne.
Quellen:
https://www.focus.de/familie/babyernaehrung/von-ammen-und-ideologie-die-geschichte-des-stillens-von-ammen-und-ideologie-die-geschichte-des-stillens_id_4175189.html
https://www.zm-online.de/news/detail/neandertaler-zaehne-verraten-stillzeit
https://www.kinder-verstehen.de/mein-werk/artikel/langzeitstillen-wo-ist-das-problem/
https://milk-away.com/de/blogs/blog-roll-schwangerschaft-mutter/10-faits-que-vous-ignoriez-sur-l-allaitement-dans-le-monde?srsltid=AfmBOopyosIExM6_QUl0dwv7f2f8n-isuhdp49yn21GhG1tk-Hv6-boz
https://www.bindungsverlangen.de/2021/02/16/stillen-und-grosseltern-wenn-aus-kindern-eltern-werden/
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