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Im Moment hat der Trend der Denunziation, auch des Shit-stormes und des öffentlichen Bloßstellens Hochkonjunktur, mit leider steigender Tendenz.
Neben der Menschlichkeit und eines Miteinanders in aller Unterschiedlichkeit, unter dem großen Dach der Demokratie, geht vieles dabei verloren, das Menschen als freie Menschen brauchen.
Die Suche nach Wahrheit, die Politiker und der Kontaktabbruch zu den Menschen und was Menschen wirklich brauchen
Diese Podcastfolge ist anders und nicht geplant. Sie ist einen Tag nach dem schrecklichen Terror-Anschlag in Magdeburg entstanden
Diese Podcastfolge widme ich einem wundervollen kleinen Jungen und seiner Mama und allen seinen Lieben, allen Mamas, Papas und Familien, den Angehörigen und Freunden der armen Ermordeten und den vielen Verletzten. Denen, deren Wunden man äußerlich sieht, und all denen, die emotional verletzt wurden und allen Magdeburgern und allen, die jetzt trauern, verzweifelt und wütend sind. Und allen Helferinnen und Helfern und den Polizisten, die ihr Leben riskiert haben, um die Menschen wieder sicher zu machen!
Musik : KonstantinKasyanov
Licenz: Beate Lindemann/Audiojungle
Title: Sad Gloomy Dramatic Nostalgic Piano
In dieser Folge geht es um die Frage, ob Konservatives, Altbewährtes- jenseits von Parteipolitischem- wirklich so schlecht ist. Vielleicht macht es Sinn, wieder tiefer in die Inhalte von Worten und Begriffen einzutauchen und die vielen unterschiedlichen Aspekte den Blick zu nehmen.
In dieser Folge spreche ich ein weiteres Mal über die Wichtigkeit von Vorbildern. Diesmal aus der Perspektive unserer menschlichen Natur. Denn von Vorbildern lernen und selbst Vorbild werden, entspricht unserer Mensch-Natur.
In dieser Folge spreche ich über die Notwendigkeit von starken Vorbildern. Denn die menschliche Spezies lernt insbesondere über Vorbilder.
Stärke und Autorität sind nicht unbedingt die Trendwörter des Jahres. Leider eilt insbesondere der Autorität fälschlicherweise ein schlechter Ruf voraus. Auch wird Autorität mit autoritär oder Gewalt verwechselt.
In dieser Podcast-Folge spreche ich über diese beiden wunderbaren und sehr notwendigen menschlichen Qualitäten und stelle so einiges richtig.
In den letzten Jahren wurde viel dafür getan, damit Menschen Schwäche nicht mehr als Stigma sehen, sondern als einen wichtigen Hinweis, um sich selbstfürsorglich um Krankheit, Verletzung und andere Einschränkungen zu kümmern. Doch in den letzten Jahren hat sich neben diesem wichtigen Fortschritt auch ein anderer Trend gezeigt, bei dem man den Eindruck hat, dass es teilweise um die Pflege und Erhaltung von Schwäche und Verletztheit geht, statt sich an Gesundheit, Kraft und Vitalität auszurichten.
Menschen haben die faszinierende Fähigkeit sich in Vieles hineinzudenken und auch, sich empathisch einzufühlen. Aber wir sind und bleiben doch Menschen. Menschen mit ganz natürlichen und aufrichtigen Begrenzungen, die uns schützen und die uns auch ausmachen.
Menschen, die als Kind, Jugendliche oder Erwachsene Angriffe erleben, bei denen es um das Überleben geht, werden immer durch die eigenen menschlichen Überlebens-Mechanismen maximal geschützt und verteidigt. Unser Körper, Nervensystem und Gehirn stehen immer auf unserer Seite und wollen unser Leben erhalten! Sie entscheiden unwillkürlich, in Sekundenbruchteilen, was die beste Möglichkeit ist, um den Angriff zu überleben! Auch Erstarrung, nicht mehr sprechen, sich nicht mehr bewegen können, ist eine tiefgreifende Verteidigung und ein "Nein" und alles andere als Zustimmung oder Schwachheit. Es stehen in diesem Moment keine anderen Möglichkeiten, die das Leben erhalten, zur Verfügung! Es ist wichtig, sich das klarzumachen, um zu verstehen, dass Erstarrung, Totstellen, und andere Überlebensmechanismen keine Schwäche oder ein Fehler ist, sondern Verteidigungsmechanismen!
In der heutigen Zeit scheint es Menschen immer schwerer zu fallen Grenzen zu setzen. Auch in der Kindererziehung sind jedoch Grenzen eines der wichtigsten Grundbedürfnisse, das Kinder haben. Denn Grenzen geben Sicherheit und Klarheit, schaffen Struktur und sind die Grundlage für Offenheit und ein gesundes Miteinander. Auch die gesunden Grenzen von Erwachsenen sind sehr wichtig und Kinder sollten auch die Grenzen ihrer Eltern und ihres Umfelds erleben. Denn Kinder lernen so sehr viel über sich selbst, und wie sie mit Klarheit, Respekt, Selbstsicherheit und Selbstvertrauen in der Welt, mit sich und anderen Menschen umgehen können. Und wie sie sich auf die unterschiedlichsten Grenzen einstellen und mit ihnen umgehen und zu starken, klaren, warmherzigen und aufrichtigen Erwachsenen werden können.
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