Kako zelo na nas vplivajo besede, ki jih uporabljamo? V trenutno napeti politični atmosferi se naša družba postopoma vse bolj militarizira. Prihod vojaške logike v naš vsakdan pa počasi spreminja naš jezik, način razmišljanja in čustvovanja.
In ihren Beobachtungen zur „Militarisierung der Gegenwart“ problematisiert die assoziierte Professorin Dr.in Claudia Brunner vom Zentrum für Friedensforschung und Friedensbildung der Universität Klagenfurt/Celovec die gegenwärtige Grammatik, die zu einer Aktivierung des militärischen Geistes in der Gesellschaft führt. Selbst bisher pazifistisch eingestellten Politiker*innen gelingt der Spagat, sich verbaler Kriegsrhetorik zu bedienen. Der Diskurswandel der Europäischen Union – von einer Friedenspolitik in Richtung Forcierung militärischer Rüstungsausgaben – ist unverkennbar. Tendenziell ist eine „Mobilisierung der Affekte“ feststellbar: Denken, sprechen und empfinden scheint von einer „Logik des Krieges“ durchdrungen und beeinflusst zu sein. Kritische Stimmen gegen diese schleichende Militarisierung werden abgewertet – Empfehlungen einer aktiven Friedenspolitik vernachlässigt.
Sie bezeichnen diese einleitend skizzierte Dynamik als eine Form des „Vorkrieges“. Könnten Sie uns dazu weiterführende Verdeutlichungen und Überlegungen geben?
Der Begriff des Vorkriegs wurde geprägt von der deutschen Schriftstellerin Christa Wolf in ihrem Werk aus den 1980er Jahren „Kassandra“. Sie schreibt dazu Zitat: „Wann der Krieg beginnt, das kann man wissen, doch wann beginnt der Vorkrieg? Wenn es Regeln gäbe, man müsste sie in Stein schreiben, eingraben, überliefern. Was stünde da? Da stünde unter anderen Dingen: Lasst euch nicht von den Eigenen täuschen“. Das ist für mich gewissermaßen das Leitmotiv, dieser Frage der diskursiven Mobilisierung für den Krieg nachzugehen. Weil, Krieg ist nicht nur ein materielles Ereignis und eine soziale Institution im kapitalistischen Weltsystem, sondern muss immer auch diskursiv hervorgebracht werden. Und dieses, „lasst euch nicht von den Eigenen täuschen“, hat mich damals sehr berührt, als ich dieses Zitat, vermittelt über einen Text von Werner Wintersteiner[1], begegnet bin. Weil ich mir denke, dass wir viel von den Diskursen, Debatten, Argumenten, die wir hören, in unseren Medien, in unseren Bildungsinstitutionen, in unseren Familien für eine Rede von Frieden halten, für normal halten, für selbstverständlich, für demokratisch halten. Da verbirgt sich aber sehr oft auch Problematisches dahinter. Ein Beispiel: Dieses Wort der „Zeitenwende“, das kommt vermeintlich neutral daher, heißt aber ganz klar: Wir müssen uns jetzt einrichten, auf eine neue Zeit des Krieges.
Oder um direkt an das Friedensprojekt Europa zu gehen. Ja, mit dem Friedensprojekt Europa, mit diesem Begriff wurde viele Jahrzehnte gute, aber auch problematische Politik gemacht. Das meine ich mit problematischer Politik. Man kann nur von einem Friedensprojekt Europa sprechen, wenn man die 500-jährige Kolonialgeschichte Europas unter den Tisch fallen lässt, gewissermaßen. Wir erinnern uns daran, dass 1948, als die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte veröffentlicht wurde, viele europäische Staaten immer noch Kolonialmächte waren in Ländern des globalen Südens. Und diese Kontinuitäten halten natürlich bis heute an. Wir hatten in den 1990er Jahren, in den 2000er, 2010 Jahren bis heute immer auch militärische Beteiligungen an militärischen Operationen in der Ferne, im außereuropäischen Ausland. Und Europa war nie nur Friedensprojekt. Es war ein Befriedungsprojekt nach innen und ist es bis heute. Es hat aber immer auch eine kriegerische, militarisierte Seite. Und dieses Reden darüber beispielsweise kann ganz gut mit dem Begriff von Christa Wolf des Krieges bezeichnet werden.
Wenn wir nun derzeitige Entwicklungen, die aktuellen politischen Debatten oder aktuelle geopolitische Ereignisse betrachten: Dieser „Vorkrieg“, den sie gerade angesprochen haben, findet dieser derzeit statt?
Der findet statt auf vielen Ebenen. Wir sehen das seit zwei Jahren, seit drei Jahren mittlerweile im Krieg der Russischen Föderation gegen die Ukraine, selbstverständlich mit dem Begriff der Zeitenwende. Die massive Mobilisierung der Europäischen Union unter ganz bestimmten, auch diskursiven und affektiven Vorzeichen. Wir haben jetzt ganz aktuell mit Anfang Jänner, Neues Jahr – neuer Krieg, möchte man fast zu diesem Schluss kommen. Man spricht von einer „Verhaftung“ von Nicolas Maduro oder von einer „Intervention“ der USA. Also das sind bereits Euphemismen, die diesen Bruch des Völkerrechts gewissermaßen im Vorhinein schon akzeptieren. Man kann da durchaus von einem Kidnapping, von einer Entführung sprechen, und von einer imperialistischen Intervention der USA, die alles andere als völkerrechtskonform ist und die gewissermaßen für eine neue Normalität der militärischen Stärke, der Kriegsführung etc. steht.
Wir haben dasselbe Phänomen natürlich auch ganz heiß debattiert im Genozid in Gaza, wo die meisten Hörer und Hörerinnen wissen, wie schwierig es ist, sich dazu zu positionieren, weil mit jedem zweiten Begriff quasi schon der Antisemitismusvorwurf einhergeht, also das Sprechen über den Krieg und das Sprechen über Alternativen zum Krieg ist bereits hoch aufgeladen und ein Teil dieser diskursiven, kognitiven, affektiven Mobilisierung.
Und auch da möchte ich vielleicht gerne auf ein schon sehr altes Zitat zurückkommen von Karl Liebknecht, der gesagt hat: „Damit der Geist des Militärischen sich wirksam entfaltet, muss er durch die ganze Gesellschaft wehen“. Und da interessiert mich als Sozialwissenschaftlerin, die in der Friedensforschung tätig ist und auch in der Bindungsforschung und in den Erziehungswissenschaften, natürlich auch das Terrain der Universitäten, der Bildung, der Wissensproduktion. Das ist auch ein Terrain, nicht nur das Mediale, auf dem Krieg verhindert, eingedämmt, diskreditiert wird oder eben auch mit vorbereitet wird.
Als konkretes Beispiel, an dem diese „schleichende Militarisierung“ erkennbar wäre, nennt Claudia Brunner – mit Bezug auf die geistige Landesverteidigung – Informationsveranstaltungen, die im schulischen Kontext stattfinden:
Ein aktuelles Beispiel ist, wie derzeit die sogenannte geistige Landesverteidigung gelebt wird. Das ist ein Konzept, das bereits mehrere Jahrzehnte alt ist und in den letzten Jahren intensiviert wird vom Landesverteidigungsministerium, aber auch dem Bildungsministerium. Wir haben derzeit etwa 600 Informationsoffiziere des österreichischen Bundesheeres, die in ihrer Arbeitszeit bezahlt – das ist auch gut so – an Schulen gehen können, um dort politische Bildung zu machen. Um über die geistige Landesverteidigung und letztlich auch die notwendige Militarisierung, das Bundesheer und all seine Mittel und Methoden, aufzuklären. Das ist eine signifikante Steigerung.
Und demgegenüber haben wir keine Handvoll – ich brauche nur eine Hand – um die Personen abzuzählen, die in der Friedensbildung in verwandten Feldern tätig sind und in ihrer bezahlten Dienstzeit politische Bildung unter anderen Vorzeichen an Schulen machen können. Das ist nur ein ganz, ganz kleines Beispiel dessen, dass ich auch unter dieser Militarisierung verstehe, wenngleich natürlich auch hehre Ziele damit verbunden sind, die geistige Landesverteidigung zu betreiben, eine gewissermaßen demokratisierte Resilienz der Bevölkerung zu erreichen. Aber wenn die unter den Vorzeichen von Krieg passiert, mit diesen Begriffen, mit diesen Akteuren und Akteurinnen und in einem ganz spezifischen Rahmen, kommen andere Rahmungen und Erklärungsweisen natürlich zu kurz. Und vor allem eine klare antimilitaristische Position ist derzeit ganz, ganz schwer artikulierbar, selbst innerhalb der Friedensforschung.
Stichwort: Kritische Anmerkungen zum Diskurswandel der EU bzw. bisher antimilitaristisch eingestellter Politiker*innen, die sich militanter Rhetorik zuwenden. Wie lautet hier Ihre Kritik oder Einschätzung?
Na ja, ich finde es immer ein bisschen schwierig, so auf Individuen zu fokussieren. Sondern, es sind natürlich europäische Politiken, die sich in einem Gefüge entwickeln und nicht nur die Verantwortung der Einzelnen.
Allerdings ist es tatsächlich bemerkenswert, wie zum Beispiel die Partei „Die Grünen“, die über viele Jahre auch mit Frieden als Leitmotiv Politik gemacht hat und Wählerinnen angezogen hat. Oder auch in anderen Teilen des sogenannten linken Spektrums der politischen Akteure und Akteurinnen, da auch auf persönlicher Ebene und auch in den Organisationen, ein Gesinnungswandel gewissermaßen stattgefunden hat. Was ich da auch ganz schwierig finde, ist diese Gleichsetzung von Pazifismus und Antimilitarismus bzw. jegliche sich gegen den Krieg äußernde Stimme wird sehr schnell als pazifistisch diskreditierend bezeichnet. Weil mit Pazifismus eigentlich schon eine Zuschreibung von Naivität, von Ahnungslosigkeit, von Eskapismus einhergeht, wohingegen eine genuin antimilitaristische Position, die sagt: Klares Nein gegen militärische Organisation, staatlich organisierten Krieg, international organisierte Militäreinsätze, die sozusagen noch schwerer artikulierbar ist.
Also Frieden wird eigentlich nur mehr als Verteidigung, als militärische Sicherung und eine Sicherheitslogik gesehen und nicht als gesamtgesellschaftliches Anliegen und als gesamtgesellschaftliche Herausforderung, die bei weitem nicht allein vom Militär bewerkstelligt werden kann.
Ich komme noch einmal zurück zu ihrer Beobachtung einer „schleichenden Militarisierung der Gesellschaft“ und dieser Option, die gesamte Gesellschaft mit militärischem Geist zu durchdringen. Ich verweise auf ein Zitat von Ihnen: „… nicht nur unser Sprechen, Schreiben und Lesen, sondern auch unser Denken und Empfinden soll von der Logik des Krieges erfasst und durchdrungen werden.“ Weiterführende Gedanken dazu wären, …
… ja, denn Krieg braucht immer auch Zustimmung. Niemand geht selbst gern bewaffnet aufs sogenannte Schlachtfeld, wiewohl das ja jetzt nur mehr ein Teil einer vielschichtigen Kriegsführung ist heutzutage. Niemand möchte, dass seine eigenen Kinder oder Verwandten oder Freunde – ich möchte nicht, dass meine Studenten und Studentinnen beispielsweise, die genau im wehrfähigen, wehrpflichtigen Alter sind, bewaffnet in den Krieg ziehen. Also spätestens an dem Punkt, wenn man selbst damit konfrontiert ist, geliebte nahestehende Menschen dem Krieg zur Verfügung stellen zu sollen, wird vielleicht diese affektive und emotionale Dimension auch sichtbar.
Dahingegen wird im öffentlichen Diskurs und auf vielen anderen Ebenen vermeintlich rational argumentiert, dass eine übergeordnete Logik das nun einfordere. Und diese affektive emotionale Mobilisierung wird gewissermaßen immer nur dem sogenannten Feind zugeschrieben. Also selbst hat man immer rationale, hehre, übergeordnete, gute Gründe. Und der Feind schickt seine Kinder sozusagen fahrlässig in den Krieg. Das passiert über unzählige Mittel auf unzähligen Ebenen.
Es gibt schon seit vielen Jahren ein sehr spannendes Buch von deutschen Kolleginnen über banale Militärs. Darin geht es zum Beispiel um Dinge wie Kriegsspiele, das ist das Offensichtliche. Aber auch Mode, Populärkultur, Musik, Sprache, ganz, ganz viele Ebenen dienen dieser Mobilisierung oder sind immer auch da, um mobilisierende Elemente zur Verfügung zu stellen, die Nationalismus, Militarismus, das Recht des Stärkeren etc. als unausweichlich, normal und auch gut und richtig und angemessen erscheinen lassen.
Demgegenüber werden kritische Perspektiven genau über diese affektive Ebene auch sehr schnell diskreditiert. Und das ist dann quasi vermeintliche Gefühlsduselei, wenn man eine Kritik am Krieg formuliert und nicht rational genug.
Als Friedensforscherin und als Friedensbildnerin plädieren sie für verstärkte Bewusstseinsbildung. Welche Vorschläge einer sogenannten „alternativen Grammatik“ entgegen einer „Grammatik des Krieges“ hätten sie?
Der Begriff Grammatik des Krieges lehnt sich an Marlene Streeruwitz, die in ihrem „Handbuch gegen den Krieg“ (2022) von einer „Grammatik der Macht“ gesprochen hat und sich auch ganz stark dafür ausgesprochen hat, diese zu unterbrechen, diese abzulehnen. Die Grammatik des Krieges zu unterwandern oder umzuwandeln bedeutet für mich einmal zum Beispiel bei den Begriffen zu beginnen. Beschönigende Begriffe wie Verteidigung, Intervention, humanitäre Intervention kennen wir beispielsweise aus den letzten Jahrzehnten oder die Responsibility to Protect, die sogenannte Schutzverantwortung, die immer auch potenziellen Völkerrechtsbruch impliziert. Viele, viele Begriffe der politischen, aber auch der Alltagssprache können wir ablehnen, müssen wir umformulieren.
Mir geht es da auch um eine Diskursunterbrechung, weil andere Begriffe auch ein anderes Denken und Sprechen ermöglichen. Nicht umsonst wird genau bei solchen Begriffen auch aktive Zensur und Verunmöglichungspolitik betrieben. Auch auf dem Terrain der Bildung und wie wir wissen, auch auf dem medialen Feld selbstverständlich. Über Gaza, über die Ukraine, über bestimmte Kriege, IST in bestimmten Worten zu sprechen! Um dem dominanten Diskurs Genüge zu tun und diesen nicht zu unterwandern. Da sehe ich Menschen an den Universitäten, in den Bildungseinrichtungen, aber auch in den Medien in einer hohen Verantwortung, diese Diskursunterbrechung mitzubetreiben und kriegsfördernde, militarisierende Begriffe abzulehnen und alternative Begriffe zur Verfügung zu stellen.
Zweitens, als Wissenschaftlerin geht es mir natürlich darum, kritische Theorieperspektiven zu stärken. Wir erleben derzeit einen massiven Backlash, einen Rückschlag gegen feministische Theorie, gegen dekoloniale Theorie, gegen kritische Theorie. Perspektiven, die sichtbar machen, in welchen Zeiten der autoritären Wende, des nahenden Faschismus, des Imperialismus wir uns befinden und welche Normalisierungen von uns da abverlangt werden.
Und nicht zuletzt, denke ich, können wir auch auf die Ausdrucksweisen sozialer Bewegungen vor allem aus dem globalen Süden hören und von ihnen lernen, um unsere Normalisierung des Krieges herauszufordern und sie nicht nur als selbstverständlich erscheinen zu lassen.
Wir können das tun am Stammtisch, in der Schule, in den Uni-Seminaren, in den Medien. Wo immer wir sind, glaube ich, ist es wichtig, das zu tun und uns so auch gegen diese affektiven Anforderungen und Zumutungen zu wappnen, indem wir verstehen, wie diese Begriffe schon bestimmte Ideologien mitliefern, die uns dazu bringen sollen, Krieg für normal und richtig und unvermeidbar zu halten.
Ein abschließendes Statement, eine zentrale Botschaft für eine aktive Friedens- und Bildungspolitik würde aus Ihrer Sicht wie lauten?
Krieg ist kein Naturereignis, fällt nicht vom Himmel, sondern ist sozial gemacht, hervorgebracht und dient immer auch bestimmten Interessen. Wenn von Werten die Rede ist, die verteidigt werden sollen, müssen wir immer konkret nachfragen: Welchen Interessen dient dieses Unternehmen? Und dann klar benennen, wer dabei profitiert und wer dabei verliert. Friedliche Alternativen sind immer möglich. Natürlich nicht in naiver, unmittelbarer, direkter Form, in jeder Situation. Aber wir müssen uns die Denk- und Handlungsmöglichkeiten offenhalten. Solche zu entwickeln und entsprechend auch viel mehr Ressourcen in diese alternativen, friedensfördernden Maßnahmen investieren, anstatt dieser milliardenschweren Militarisierung zuzustimmen, während unsere sozialen Systeme zunehmend erodieren.
Mirovna raziskovalka Claudia Brunner opozarja, da vojna ni zgolj vojaški spopad, temveč mora ideja vojne najprej obstajati v družbenem diskurzu.
Izpostavi pojem »predvojne« kot družbenega stanja, v katerem se vojna pripravlja, še preden se spopad zares začne. Začne se torej z mobilizacijo družbe, ko je po njenih besedah ne le naše govorjenje, pisanje in branje, temveč tudi naše mišljenje in čutenje prežeto z logiko vojne. V predvojni politika, mediji, popularna kultura in izobraževalne institucije širijo militaristično logiko. Kot zgovoren primer Claudia Brunner navaja šolstvo, kjer deluje okoli 600 informacijskih vojaških častnikov, medtem ko je mirovnih pedagogov le peščica. Opozarja, da so kritične perspektive hitro diskreditirane kot naivne ali neracionalne.
Kot odgovor na to sogovornica zagovarja razvoj »alternativne slovnice«, ki se začne z zavračanjem evfemizmov, kot so »humanitarna intervencija«, »obramba« ali »odgovornost samozaščite«. Njeno sklepno sporočilo je jasno: vojna ni naravni pojav, temveč je družbeno proizvedena, zato so miroljubne alternative vedno možne – če si jih znamo zamisliti ter si jih politično izboriti.
[1] Gemeint ist der em. Univ- Prof. Dr. Werner Wintersteiner der an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt/Celovec – Institut für Friedensforschung und Friedensbildung lehrte.
Claudia Brunner (PD Mag. Dr. phil.), ist Assoziierte Professorin am Zentrum für Friedensforschung und Friedensbildung der Universität Klagenfurt/Celovec. Ihre Arbeit zum Zusammenhang von Wissen(-schaft) und Gewalt wurde mit dem Christiane-Rajewsky-Preis sowie dem Caroline-von-Humboldt-Preis ausgezeichnet und im Rahmen des Elise-Richter-Exzellenzprogramms des Österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) gefördert.
Weiterführende Informationen zu Claudia Brunner (2024): „Grammatik des Krieges. Beobachtungen zur Militarisierung der Gegenwart sind verfügbar unter:
https://epistemicviolence.aau.at/wp-content/uploads/2024/10/brunner-2024-grammatik-des-krieges-2.pdf