Wie RDL schon berichtete (s.u.), werden in der am 1.4.25 zu verabschiedenden Gemeinderatsvorlage G25/075, die Vorfinanzierungskosten einer überlangen Genehmigsberatung des Eisenbahnbundesamt EBA - durchschnittlich 30 (!) Monate - die sich bei der Breisgau-S-Bahn mit einem Zinsvolumen von 5,077 Mio € ausdrückten, aus den Mittel des Freiburger Haushaltes im Anteil von 1,543 Mio € davon 1,2 Mio.€ S-BAHN, den Freiburger Bürgerinnen aufgehalst. Das Bundesunternehmen DB hat das in seine Verträge so aufgenommen, Nachverhandlungen des ZRF waren erfolglos.