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Die Enteignung von Land für ein fossiles Großprojekt hat in Uganda zu Vertreibung und Perspektivlosigkeit geführt. Frauen und junge Menschen sind in besonderem Maße betroffen. Doch sie setzten sich zur Wehr und kämpfen für ihre Rechte. Nicht zufällig erheben ugandische Klimaaktivist*innen weltweit ihre Stimme und weisen auf Genderaspekte der EACOP-Projekts hin. Mit der East African Crude Oil Pipeline will Uganda gemeinsam mit dem französischen Konzern Total Energies und weiteren Akteuren Erdöl fördern und auf den Weltmarkt exportieren.
Die Enteignung von Land für ein fossiles Großprojekt hat in Uganda zu Vertreibung und Perspektivlosigkeit geführt. Frauen und junge Menschen sind in besonderem Maße betroffen. Doch sie setzten sich zur Wehr und kämpfen für ihre Rechte. Nicht zufällig erheben ugandische Klimaaktivist*innen weltweit ihre Stimme und weisen auf Genderaspekte der EACOP-Projekts hin. Mit der East African Crude Oil Pipeline will Uganda gemeinsam mit dem französischen Konzern Total Energies und weiteren Akteuren Erdöl fördern und auf den Weltmarkt exportieren.
Tausende von Menschen sind in Uganda von dem Projekt der Ostafrikanischen Rohölpipeline (EACOP) betroffen, das sich von Ölfördertürmen über eine Raffinerie und eine Pipeline bis hin zur Küste in Tansania erstreckt. Für die ugandische Regierung ein vielversprechendes Projekt für die Entwicklung des Landes. Diejenigen, die das Projekt kritisieren, bezeichnet die Regierung häufig als Agent*innen des Imperialismus.
In Uganda beeinträchtigt der Klimawandel die Landwirtschaft – und damit die Ernährung eines großen Teils der Bevölkerung. Auch die Energieversorgung weist große Lücken auf. Die Regierung enteignet Menschen auf dem Land für den Bau fossiler Infrastruktur zur Förderung von Rohöl, das exportiert werden soll. Auf diese Weise will Uganda Energiesicherheit gewährleisten.
Am 7.7. 24 endet die Offenlage der geplanten Windvorranggebiete im Gebiet des Reginalverbandes südliche Oberrhein. Wie RDl bereits berichtete, sind sowohl die FNP Windplanung der Stadt Freiburg (neu:Ochsenberg) wie auch die des Regionalverbandes von einer Minderheit zum Aktionsfeld erkoren worden nicht nur im Markgräfler Land sondern auch in Günterstal wie im Kappler Tag.
Sebastian Müller war bei deisen Freiburger Einwohnerversammlungen.
Wir sprachen mit ihm über seine Erfahrungen dort.
„Zwei bedeutende Energieversorger, Badenova und Rhenag, haben angekündigt, den umstrittenen Gaslobby-Verband "Zukunft Gas" zu verlassen. Dieser Schritt ist das Ergebnis intensiver Kampagnen von 350.org und lokalen Klimagruppen und Bürgerinitiativen, die sich für eine nachhaltige Energiewende einsetzen“, erklärt eine Pressemitteilung vom Freiburger Klimagerechtigkeitscamp. Wir haben mit Jonathan Sauer vom Klimagerechtigkeitscampgesprochen.
Die Beschlußvorlage trägt das Datum am 9.7.24. Sie soll am 10.7. im Bauauschuß beraten und am 23.7.24 noch vom Gemeinderat beschlossen werden. siehe Vorlage: RVOPlanung Wind u Solar5.
Verzehnfachen des Windstroms braucht und will die Stadt Freiburg.
Während der Taubenkopf neu erschlossen wird und die Holzschlägermatte repowert wird, werden die bisherigen Standorte in der Kernzone die im Flächennutzungsplan ausgewiesenen sind, nicht ausreichen.
Nach dem imperialistischen Angriffskrieg des Putinregimes gegen die Ukraine wurden die gesetzlichen Rahmenbedingungen zur Erzeugung aus Windstrom wesentlich geändert und auch die Möglichkeiten der Stadt erweitert Herr Liesen vom Stadtplanungsamt:
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