
Sign up to save your podcasts
Or


Am Samstag, den 14. Dezember, fand in Freiburg erneut eine Demonstration gegen die aktuellen türkischen Angriffe auf Rojava statt. Gefordert wurde humanitäre Hilfe für die betroffenen Gebiete - besonders mit dem Hinweis, dass nun Angehörige von Minderheiten, die bereits vor den islamistischen Milizen fliehen mussten, erneut getroffen werden; der Stopp der Waffenlieferungen an die Türkei und die Anerkennung des Widerstands in Rojava. Wir haben bei der Kundgebung auf dem Europaplatz zwei Teilnehmerinnen gefragt, warum sie gekommen sind; außerdem könnt Ihr hier die Eröffnungsrede hören.
Am 9.12. fand am Platz der Alten Synagoge eine Demonstration in Solidarität mit Rojava statt. Im Zuge der erneuten Attacken durch Erdogan auf das demokratische Autonomiegebiet rief die Kurdische Gemeinde zu bundesweiten Protesten auf. Durch den Sturz von Assad richten sich auch viele Augen auf die politischen Veränderung in Syrien und was das für Rojava in Nord- und Ostsyrien bedeutet.
Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, nimmt uns Sía mit in die Theorien und die Praxis entland der Jineoloji, der Wissenschaft der Frauen und des Lebens. Die Jineoloji ist aus der kurdischen Frauenbewegung vorgegangen und strebt das Ziel an, zum "Aufbau eines freien Lebens, zur Frauenrevolution, zur Transformation der Gesellschaft beizutragen", so Sía.
Am Montag den 4.11. demonstrierten auch in Freiburg rund 50 Personen gegen den erneuten Angriff auf die kommunale Demokratie in Nord Kurdistan durch die AKP-Regierung von Recep Tayyip Erdoğan. Erst letzte Woche wurde der Istanbuler Stadtteil Esenyurt unter Zwangsverwaltung gestellt. Gestern wurden nun in den nordkurdischen Provinzhauptstädten Mêrdîn (tr. Mardin) und Êlih (Batman) und der Kreisstadt Xelfetî (Halfeti) die gewählten Ko-Bürgermeister:innen abgesetzt und an ihrer Stelle Zwangsverwaltungen eingesetzt.
Am Montag den 4.11. demonstrierten auch in Freiburg rund 50 Personen gegen den erneuten Angriff auf die kommunale Demokratie in Nord Kurdistan durch die AKP-Regierung von Recep Tayyip Erdoğan. Erst letzte Woche wurde der Istanbuler Stadtteil Esenyurt unter Zwangsverwaltung gestellt. Gestern wurden nun in den nordkurdischen Provinzhauptstädten Mêrdîn (tr. Mardin) und Êlih (Batman) und der Kreisstadt Xelfetî (Halfeti) die gewählten Ko-Bürgermeister:innen abgesetzt und an ihrer Stelle Zwangsverwaltungen eingesetzt.
In Solidarität mit der kurdischen Freiheitsbewegung feiern wir am 1. November zehn Jahre den internationalen Kobane-Tag! "2014 gingen weltweit Hunderttausende auf die Straßen, um den mutigen kurdischen Verteidiger:innen der Stadt Kobanê in Nordsyrien ihre Solidarität zu zeigen – im Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat (IS). Ein Kampf, der noch immer nicht beendet ist. Denn heute hat die Türkei diese Rolle direkt übernommen und versucht die Selbstverwaltung der Völker in Rojava (Nord- und Ostsyrien) zu vernichten.
From the publisher's feed