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Auch dieses Jahr fand am Vorabend zum ersten Mai die Take Back the Night-Demo in Freiburg statt. Organisiert wird die Demo jährlich von einem wechselnden Zusammenschluss queerfeministischer Aktiver. Dieses Jahr lautete das Motto „Our Rage Our Streets“. Der Wut über die patriarchalen Verhältnisse und der Wille, sich laut die Straße und die Nacht wiederzuholen, kam auch in einer ohrenbetäubenden Schrei-Minute zum Ausdruck.
Auch dieses Jahr fand am Vorabend zum ersten Mai die Take Back the Night-Demo in Freiburg statt. Organisiert wird die Demo jährlich von einem wechselnden Zusammenschluss queerfeministischer Aktiver. Dieses Jahr lautete das Motto „Our Rage Our Streets“. Der Wut über die patriarchalen Verhältnisse und der Wille, sich laut die Straße und die Nacht wiederzuholen, kam auch in einer ohrenbetäubenden Schrei-Minute zum Ausdruck.
Auch dieses Jahr fand am Vorabend zum ersten Mai die Take Back the Night-Demo in Freiburg statt. Organisiert wird die Demo jährlich von einem wechselnden Zusammenschluss queerfeministischer Aktiver. Dieses Jahr lautete das Motto „Our Rage Our Streets“. Der Wut über die patriarchalen Verhältnisse und der Wille, sich laut die Straße und die Nacht wiederzuholen, kam auch in einer ohrenbetäubenden Schrei-Minute zum Ausdruck.
Auch dieses Jahr fand am Vorabend zum ersten Mai die Take Back the Night-Demo in Freiburg statt. Organisiert wird die Demo jährlich von einem wechselnden Zusammenschluss queerfeministischer Aktiver. Dieses Jahr lautete das Motto „Our Rage Our Streets“. Der Wut über die patriarchalen Verhältnisse und der Wille, sich laut die Straße und die Nacht wiederzuholen, kam auch in einer ohrenbetäubenden Schrei-Minute zum Ausdruck.
Laut Berichten marschieren am morgigen Freitag (25.04.2025) um 17 Uhr (Humboldtstraße) erneut die rechtsklerikalen Piusbrüder in Freiburg auf. Es wird zum Gegenprotest aufgerufen. Es wird zum Protest aufgerufen: "Einen lauten, kreativen, queeren & feministischen Gegenprotest wollen wir in diesem Fascho-Wahljahr nicht missen." Im Aufruf heißt es: "Die Piusbruderschaft setzt in ihren Märschen "für das Leben" Schwangerschaftsabbrüche mit Morden gleich und positioniert sich gegen das Selbstbestimmungsrecht von ungewollt schwangeren Personen.
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