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Am 13. Februar fand erneut ein Protestspaziergang zum geplanten Baugebiet Höhe in Freiburg Zähringen statt. Diesmal mit OB-Kandidatin Monika Stein. Die 4,4 ha liegen am Rand von Zähringen in Richtung Wildtal. Aktuell sind dort landschaftlich sehr schöne Streuobstwiesen. Diese sollen rund 300 Wohnungen weichen, darunter auch Einfamilien-, Reihen- und Doppelhäuser. Lediglich 60 Wohnungen sollen sozial gefördert sein. Also deutlich unter der aktuell geltenden Anforderung bei neuen Baugebieten mindesten 50 Prozent sozialen Wohnungsbau zu errichten.
Am 13. Februar fand erneut ein Protestspaziergang zum geplanten Baugebiet Höhe in Freiburg Zähringen statt. Diesmal mit OB-Kandidatin Monika Stein. Die 4,4 ha liegen am Rand von Zähringen in Richtung Wildtal. Aktuell sind dort landschaftlich sehr schöne Streuobstwiesen. Diese sollen rund 300 Wohnungen weichen, darunter auch Einfamilien-, Reihen- und Doppelhäuser. Lediglich 60 Wohnungen sollen sozial gefördert sein. Also deutlich unter der aktuell geltenden Anforderung bei neuen Baugebieten mindesten 50 Prozent sozialen Wohnungsbau zu errichten.
Am 13. Februar fand erneut ein Protestspaziergang zum geplanten Baugebiet Höhe in Freiburg Zähringen statt. Diesmal mit OB-Kandidatin Monika Stein. Die 4,4 ha liegen am Rand von Zähringen in Richtung Wildtal. Aktuell sind dort landschaftlich sehr schöne Streuobstwiesen. Diese sollen rund 300 Wohnungen weichen, darunter auch Einfamilien-, Reihen- und Doppelhäuser. Lediglich 60 Wohnungen sollen sozial gefördert sein. Also deutlich unter der aktuell geltenden Anforderung bei neuen Baugebieten mindesten 50 Prozent sozialen Wohnungsbau zu errichten.
Am 13. Februar fand erneut ein Protestspaziergang zum geplanten Baugebiet Höhe in Freiburg Zähringen statt. Diesmal mit OB-Kandidatin Monika Stein. Die 4,4 ha liegen am Rand von Zähringen in Richtung Wildtal. Aktuell sind dort landschaftlich sehr schöne Streuobstwiesen. Diese sollen rund 300 Wohnungen weichen, darunter auch Einfamilien-, Reihen- und Doppelhäuser. Lediglich 60 Wohnungen sollen sozial gefördert sein. Also deutlich unter der aktuell geltenden Anforderung bei neuen Baugebieten mindesten 50 Prozent sozialen Wohnungsbau zu errichten.
Wir haben immer wieder über den Widerstand gegen das Baugebiet Höhe in Zähringen berichtet. Die 4,4 ha liegen am Rand von Zähringen in Richtung Wildtal. Aktuell sind dort landschaftlich sehr schöne Streuobstwiesen. Diese sollen rund 300 Wohnungen weichen, darunter auch Einfamilien-, Reihen- und Doppelhäuser. Lediglich 60 Wohnungen sollen sozial gefördert sein. Also deutlich unter der aktuell geltenden Anforderung bei neuen Baugebieten mindesten 50 Prozent sozialen Wohnungsbau zu errichten.
Menschen mit grauen Kartons auf dem Kopf und Geldscheinen in den Händen bilden eine Reihe. Rot gekleidete Personen bringen die 'Betonköpfe' symbolisch zu Fall.
Diese künstlerische Aktion zeigt symbolisch die zukünftigen Bauten auf der Zähringer Höhe, die eine Zerstörung der Natur zur Folge hätte. Die rote Linie, symbolisiert von den roten Menschen, setzt ein deutliches Zeichen gegen die Bauvorhaben.
Unter dem Motto: Das ist die Höhe! Widerstand gegen die geplante Bebauung der Zähringer Höhe rufen BUND, NABU, LNV, Plan B und der VCD am Samstag, den 8. November zur Raddemo gegen die Bebauung der Zähringer Höhe auf. Um 13.30 Uhr gehts am Platz der alten Synagoge los. Um 14.00 Uhr folgen Kundgebung und Aktionen an der Wildtalstraße, Ecke Höheweg. Wir haben mehrfach berichtet und in dieser Woche schon mit Mascha Klein vom BUND gesprochen.
Auf dem Gebiet der Höhe in Freiburg Zähringen soll ein artenreiches Streuobstwiesen Areal mit Einfamilien-, Reihen- und Mehrfamilienhäusern für Wohnungen im gehobenen Preisniveau bebaut werden.
Das Bündnis „das ist die Höhe“ - zusammengeschlossenen Gruppen aus Zähringen, Freiburg und Umgebung, unter anderem in Freiburg aktiven Naturschutzverbände BUND, NABU und LNV wollen das nicht hinnehmen und lehnen die von der Stadt geplante Bebauung ab.
Heute im Interview: Mascha Klein, Vorständin des BUND Freiburg
Die autonome Antifa hat darauf aufmerksam gemacht, daß „Daugavas Vanagi“ (lettisch für „Düna-Falken“) einem Memorabilien Verein des lettischen SS-Freiwilligenverbandes der Waffen-SS jahrzehntelang seit 1952 einen Sitz in Freiburg unterhält.
Mittels einem sogenannten Kulturverein. Der tritt als „Lettisches Kulturzentrum“ auf und hat sich euphemistisch „Lettischer Fürsorgeverein Daugavas Vanagi e.V.“ genannt.
Über die Umsetzungsphantasien der Landesregierung zur Kretschmann „Bildungsrevolution“ bei prognostizierten 10 % mehr Schülerinnen- Übergang in Gymnasien landesweit G-9 mit Zügen von G-8 – aber gefälligst auf vorhandenen Ressourcen fahren zu lassen, haben wir bereits berichtet.
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