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Das jährliche Gedenken an die Deportation Freiburger Jüdinnen*Juden in das Internierungslager Gurs, am 22.10.1940 (nach Gregorianischem Kalender), fand 2024 auf dem Platz der Alten Synagoge, in strömenden Regen statt.
Wie meistens eröffnete Erster Bürgermeister Ulrich von Kirchbach die Gedenkveranstaltung: 6:05
Das jährliche Gedenken an die Deportation Freiburger Jüdinnen*Juden in das Internierungslager Gurs, am 22.10.1940 (nach Gregorianischem Kalender), fand 2024 auf dem Platz der Alten Synagoge, in strömenden Regen statt.
Wie meistens eröffnete Erster Bürgermeister Ulrich von Kirchbach die Gedenkveranstaltung: 6:05
Am 22. Oktober 1940 wurden mindestens 379 Freiburger Jüdinnen*Juden durch die Nazis in das Französische Internierungslager Gurs deportiert. Das jährliche Gedenken findet morgen auf dem Platz der Alten Synagoge statt.
Eine Jüdin, die auch einen Bezug zu Freiburg hatte und ebenfalls nach Gurs deportiert wurde - obgleich sie aus einer anderen Stadt - war Hannah Arendt. Radio Dreyeckland sprach mit Gabriela Schlesiger, Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Freiburg, die die Geschichte Hannah Arendts beleuchtet.
Unter der Herrschaft Nazideutschlands wurden 107.000 Jüd*innen, Rom*nja und Sint*eze aus den Niederlanden in Vernichtungslager deportiert. Organisatorisch möglich wurde das nicht zuletzt durch den Transport per Bahn. Die Deportierten mussten die Bahnfahrt auch noch selbst bezahlen.
Das Geheimtreffen von AfD-Mitgliedern und weiteren Rechtsextremen und die dort geschmiedeten Deportationspläne, die durch das Recherchenetzwerk "Correctiv" ans Licht gekommen sind, lösten bundesweit Proteste aus. Auch in Freiburg demonstrierten am Mittwoch, den 17.1.24, viele Menschen gegen die AfD.
Im Anschluss an die Großkundgebung mit rund 8000 Menschen formte sich ein spontaner antifaschistischer und außerparlamentarischer Demonstrationszug. Die Demonstration zog vom Platz der Alten Synagoge eine Runde durch die Innenstadt. An mehreren Stellen wurden Redebeiträge gehalten.
Das Geheimtreffen von AfD-Mitgliedern und weiteren Rechtsextremen und die dort geschmiedeten Deportationspläne, die durch das Recherchenetzwerk "Correctiv" ans Licht gekommen sind, lösten bundesweit Proteste aus. Auch in Freiburg demonstrierten am Mittwoch, den 17.1.24, viele Menschen gegen die AfD.
Im Anschluss an die Großkundgebung mit rund 8000 Menschen formte sich ein spontaner antifaschistischer und außerparlamentarischer Demonstrationszug. Die Demonstration zog vom Platz der Alten Synagoge eine Runde durch die Innenstadt. An mehreren Stellen wurden Redebeiträge gehalten.
Julia Wolrab, wissenschaftliche Leitung des gerade entstehenden NS-Dokuzentrums Freiburg im Interview über die sog. "Wiedergutmachung" nach 1945, die Ghettoisierung von Sinti*zze und Rom*nja in den 1950er Jahren bis zur rassistisch pauschalisierenden Terminologie und Abschiebepraxis der Heutezeit.
Am 20. Oktober fand die jährliche Gedenkveranstaltung statt, so auch an diesem Freitag. Rund 200-300 Menschen versammelten sich aus diesem Grund auf dem Platz der Alten Synagogen, um den Opfern der Schoa zu gedenken.
In den Reden wurde die Geschichte in Bezug zum Rechtsruck, dem Anschlag der Hamas auf Israel und die wachsenden antisemitischen Taten hierzulande gesetzt.
Am 20. Oktober fand die jährliche Gedenkveranstaltung statt, so auch an diesem Freitag. Rund 200-300 Menschen versammelten sich aus diesem Grund auf dem Platz der Alten Synagogen, um den Opfern der Schoa zu gedenken.
In den Reden wurde die Geschichte in Bezug zum Rechtsruck, dem Anschlag der Hamas auf Israel und die wachsenden antisemitischen Taten hierzulande gesetzt.
Am 20. Oktober fand die jährliche Gedenkveranstaltung statt, so auch an diesem Freitag. Rund 200-300 Menschen versammelten sich aus diesem Grund auf dem Platz der Alten Synagogen, um den Opfern der Schoa zu gedenken.
In den Reden wurde die Geschichte in Bezug zum Rechtsruck, dem Anschlag der Hamas auf Israel und die wachsenden antisemitischen Taten hierzulande gesetzt.
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