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Während der Handelskrieg zwischen China und den USA um Elektroautos eskaliert, erreichten auch die Kämpfe gegen Elon Musks Teslafabrik in Brandenburg ihren vorläufigen Höhepunkt. Begleitet von der Diskussion um den Nahostkonflikt demonstrierte ein Bündnis gegen die Erweiterung der Tesla-Fabrik und deren exorbitanten Wasserverbrauch in Zeiten zunehmender Wasserknappheit. Unser Reporter Conrad Kunze zieht eine positive Bilanz.
Zur Webseite des Initiativenbündnisses "Bündnis für Wasserschutz und Mobilitätswende"
Am Donnerstag stimmt die Gemeinde Grünheide über die Erweiterung des Werksgeländes von Tesla ab. Mit den Aktionstagen gegen Tesla brachten Tausende am vergangenen Wochenende ihren Unmut gegen die geplante Werkserweiterung in unterschiedlichsten Aktionsformen zum Ausdruck.
Ein Waldstück nahe der Tesla Fabrik in der Gemeinde Grünheide in Brandenburg ist besetzt. Dem voraus geht ein Kampf, der mit der Ansiedlung des Konzerns von Elon Musk begann. Für den 8. – 12. Mai mobilisieren nun bundesweit verschiedene Bündnisse zu den Aktionstagen gegen Tesla. Unter dem Aufruf „Stop Tesla – Disrupt Elon“ richtet sich ihr Protest gegen die Erweiterung des Werksgeländes in einem Trinkwasserschutzgebiet.
Am 1. Juni 2023 gestartet findet noch bis morgen das "Stop deportation!" - Protestcamp gegen Abschiebungen am Flughafen BER in Berlin-Brandenburg statt. RDL-Korrespondent*in Sasha ist vor Ort und erläutert im Gespräch die Hintergründe und Details zum geplanten Bau eines de facto - Abschiebezentrums, und spricht über das Camp und dessen Programm.
Esther Bejarano hat hier ihr letztes Konzert gegeben, bevor sie im Juli 2021 verstarb. Sie war in Neuendorf als Zwangsarbeiterin. Wie ist die Verbindung zur Gegenwart und welche Bedeutung hat Neuendorf im Sande als Ort des Gedenkens? Wir sprachen mit Bernd Pickert, Journalist und aktives Mitglied des gemeinnützigen Vereins „Geschichte hat Zukunft – Neuendorf im Sande e.V.“.
Seit heute morgen blockieren Aktivist*innen der Aktionsgruppe "Unfreiwillige Feuerwehr" im Brandenburger Jänschwalde das Kohlekraftwerk Jänschwalde und die Gleisverbindung zwischen Tagebau und Krafwerk. Mit dieser Aktion demonstrieren sie gegen die "klimavernichtende Folgen der Braunkohle-Verstromung", wie es in der Pressemitteilung heißt. Zur Stunde läuft die polizeiliche Räumung und RDL sprach mit Maria über den aktuellen Stand und die Motivation für diese Aktion.
Update 21.9.22 / Anmerkung der Redaktion:
Wir wollen auf Erden glücklich sein – Gespräch mit Herbert.Spindler -auch über die Farbe Rot
7:16
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