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Der Regenwald in Ecuador ist ein Hotspot der Biodiversität, viele indigene Gemeinden sind dort zuhaus und trotzdem wird an zahlreichen Brunnen Erdöl gefördert. Die Pipelines ziehen sich durch das ganze Land. Nach einem Erdrutsch im April dieses Jahres sind drei Pipelines gebrochen, mehrere Tausend Liter Erdöl sind ausgelaufen. Wegen der Corona-Pandemie fast unbeachtet, demonstrierten die betroffenen Gemeinden für eine minimale Versorgung mit sauberem Wasser und eine Reinigung der Schäden - eine Aufgabe, die immer nur das zweitbeste Ergebnis liefern kann.
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