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Über die neue städtische Plattform zu einer am 16.7.26 neu freigeschalteten online Plattform zur Meldung von Leerstand, Mietübererhöhung und Mietwucher [G26-130] haben wir bereits berichtet. Hier zunächst auch einzelne Stimmen.
Über die neue städtische Plattform zu einer am 16.7.26 neu freigeschalteten online Plattform zur Meldung von Leerstand, Mietübererhöhung und Mietwucher [G26-130] haben wir bereits berichtet. Hier zunächst auch einzelne Stimmen.
Update s.a. den GR-Bericht im Mittagsmagazin vom 17.7.26 kmm....
Menschen mit grauen Kartons auf dem Kopf und Geldscheinen in den Händen bilden eine Reihe. Rot gekleidete Personen bringen die 'Betonköpfe' symbolisch zu Fall.
Diese künstlerische Aktion zeigt symbolisch die zukünftigen Bauten auf der Zähringer Höhe, die eine Zerstörung der Natur zur Folge hätte. Die rote Linie, symbolisiert von den roten Menschen, setzt ein deutliches Zeichen gegen die Bauvorhaben.
Martin Horn war mit dem Versprechen nicht nur eines Leerstandkatasters, sondern auch über diesen Tatbestand der ZweckentfremdungsVerordnung hinaus zu gehen, angetreten in der OB-Wahl 2018.
Die Fraktion Eine Stadt Für Alle hatte Mitte Dezember angesichts des Winters gefordert, vorübergehend einen Teil der leerstehenden Wohnungen der Freiburger Stadtbau (FSB) sofort für wohnungslose Menschen anzubieten, bzw. kurzfristig herzurichten. Aufgrund der stetig steigenden Zahl an Obdachlosen forderte die Fraktion, dass Sofortprogramme und Handlungskonzepte vorgelegt werden, wie diesen Menschen eine menschenwürdige Wohnung angeboten werden kann. Zudem wurde nach der Zahl der Leerstände in Freiburg, bei der Stadtbau, den Genossenschaften und im privaten Bereich gefragt.
In der Nacht vom 22. auf den 23. Juni 2022 will der Berliner Senat obdachlose Menschen, die auf der Straße leben, zählen. Das Ganze läuft unter dem Motto „Zeit der Solidarität“. Freiwillige, so der Berliner Senat, seien herzlich willkommen! In einer ersten Zählung waren knapp 2000 obdachlose Menschen erfasst worden. Menschen aus dem Netzwerk der Selbstvertretung wohnungsloser Menschen kritisieren die geplante Aktion. Warum, darüber haben wir mit Stefan Schneider von der Wohnungslosenstiftung gesprochen.
Der Arbeitskreis Kritische Soziale Arbeit (aks) Freiburg hat einen offenen Brief an Sozialarbeiter*innen, Stadt Freiburg, Gemeinderät*innen und Oberbürgermeister Martin Horn verfasst, in dem der Umgang mit bettelnden Menschen aus Osteuropa kritisiert wird. Statt der Armut bekämpfe man die Armen. Die Neujahrsansprache von Martin Horn passe nicht zur politischen Praxis. Der AkS ruft im offenen Brief Interessierte auch dazu auf, eine Bettellobby zu gründen.
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