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Die Moderatorinnen Esme Alpay und Céline Desel haben bei "Radio Fluchtpunkt" Maher Seger vom "Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben" (KSL) Münster zu Gast. Es ist Teil der "Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben NRW" (KSL.NRW). Maher berichtet aus der strukturellen Ebene seiner Arbeit und erzählt, mit welchen Herausforderungen Menschen mit Behinderung und Fluchterfahrungen konfrontiert sind - und warum Inklusion ein Gewinn für uns alle ist.
Moderatorin Jana Bücker redet mit dem Rechtsanwalt für Migrationsrecht Matthias Lehnert über die Aufnahmezusagen für Menschen aus Afghanistan. Herr Lehnert erklärt, was Aufnahmezusagen sind, wie sie im Fall Afghanistan zustande gekommen sind und inwiefern eine Umsetzung aktuell blockiert wird, obwohl bis heute viele Afghaninnen und Afghanen weiterhin in Pakistan ausharren und dort auf ein Visum warten. Herr Lehnert führt die Zuhörerschaft durch das juristisch hoch komplexe Thema und nimmt auch Bezug zur aktuellen Politik in Deutschland.
Moderatorin Jana Bücker führt bei „Radio Fluchtpunkt“ am Dienstag, 4. August 2026 ab 20:04 Uhr durch verschiedene Ausschnitte aus vergangenen Sendungen. Der verstorbene Volker Maria Hügel, Mitbegründer der GGUA und Menschenrechtsaktivist, hat vor einigen Jahren schon viele migrationsrechtliche und -politische Themen aufgegriffen, die bis heute nicht an Aktualität oder Relevanz verloren haben. Thematisiert werden u. a. Abschiebungen nach Afghanistan, die Rolle der Sozialen Arbeit oder auch Fluchtursachen.
Moderatorin Jana Bücker thematisiert ein Referat, welches von Rieke und Leandra, 2 Studentinnen der Sozialen Arbeit an der Fachhochschule Münster, erarbeitet wurde. Das Referat mit dem Titel “Eine EU-kritische Perspektive auf den Umgang mit Immigration”, verknüpft komplexe und tiefgreifende, migrationspolitische Themen. Rieke und Leandra berichten u. A. von ihren Ergebnissen zur der medialen Darstellung von Geflüchteten, über Euroskeptizismus, als auch Seenotrettung.
Moderatorin Jana Bücker redet mit Projektgründerin Verena Schumacher über ihr noch neues Projekt "blick weiter". Verena stellt das Projekt vor und gibt auch Einblicke in die noch andauernde Gründung. Außerdem ordnet sie "blick weiter" im Interview politisch ein und wirft eine persönliche Perspektive auf aktuelle politische Veränderungen.
Moderatorin Jana Bücker redet mit Jonas von der "Seebrücke Münster" über die zivile Seenotrettung. Jonas informiert und ordnet die Seenotrettung in EU Politik ein. Er erklärt, wieso das Retten von Menschenleben kriminalisiert wird und inwiefern EU Gelder zur Abschottung genutzt werden. Außerdem erklärt er auch Zusammenhänge mit dem neuen dem Gemeinsamen Europäischen Asylsystem (GEAS).
Moderatorin Jana Bücker redet bei "Radio Fluchtpunkt" mit ihrem Studiogast Matundo über die Republik Kongo. Es geht um Kultur, Gesellschaft, aber auch die politische und wirtschaftliche Situation vor Ort. Jana und Matundo beleuchten dabei auch den Unterschied zur Demokratischen Republik Kongo, Anknüpfungspunkte zu Deutschland und die Relevanz von Sprache. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass die deutsche Sprache auch in der Republik Kongo eine Rolle spielt und weil Matundo Deutsch studiert und unterrichtet hat.
Moderatorin Jana Bücker spricht mit Saba und Sarina Eskandari über die aktuellen Proteste im Iran. Beide Frauen sind selbst vor drei Jahren aus dem Iran geflohen und verfolgen die Situation dort sehr genau. Trotzdem ist es schwierig, valide Informationen aus zuverlässigen Quellen zu erhalten, da diese sich inhaltlich sehr unterscheiden. Saba und Sarina erzählen von persönlichen Eindrücken und Erfahrungen, reden über die eigenen Fluchtgründe, aber auch die positiven Seiten der iranischen Kultur sowie ihre Situation in Deutschland.
Moderatorin Jana Bücker redet mit Sarah Ohrem-Hengelbrock und Katharina Häger von Refugio Münster. Die Organisation bietet Beratung und Therapie für geflüchtete Menschen an. Sarah und Katharina stellen die Inhalte der Arbeite als auch ihre Schwerpunkte und Zielgruppe vor. Die grundsätzliche Belastung von Geflüchteten wird thematisiert und auch eine politische und gesellschaftliche Einordnung vorgenommen.
Moderatorin Jana Bücker hat Gabriela Exner und Tatjana Niederberghaus, die Gründerinnen der "Afrosisters", zu Gast. Sowohl Gabriela als auch Tatjana sind in vielen unterschiedlichen Bereichen diskriminierungskritisch tätig und arbeiten unter dem Motto "Verbinden statt trennen". Einige Bereiche sowie Inhalte ihrer Arbeit werden im Gespräch vorgestellt. Sie verraten, wie sich "Verbinden statt trennen" umsetzen lässt und geben einen Einblick in die Arbeit der "Afrosisters" und des Vereins "Move&Meet" in Münster.
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