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Eine Reportage über Ultimate Frisbee, die Fairness des Sports und den Verein ASKÖ amPullen Linz.
Ultimate Frisbee kommt ursprünglich aus den USA. Mit der Gründung der International Frisbee Association – kurz IFA – wird 1964 der erste Ultimate Frisbee Verband ins Leben gerufen. Ende der 70er werden die, noch heute, allgemein-gültigen Regeln aufgestellt, in den 80er folgen die ersten Weltmeisterschaften. Den Sport erfunden sollen Schülerinnen haben.
Ultimate Frisbee vereint dabei Spielelemente aus Basketball, American Football und Frisbee. Die Idee des ultimativen Sports wird geboren.
Spirit of the Game
Das zentrale Prinzip des Sport ist der Spirit of the Game: im Mittelpunkt steht dabei fairer Umgang, Kommunikation auf Augenhöhe und gegenseitiger Respekt. Dabei kommt Ultimate Frisbee ohne Schiedsrichter*innen aus. Konflikte werden direkt von den Spieler*innen geklärt – mit Handzeichen!
ASKÖ amPullen Linz
Der ASKÖ amPullen Linz ist der Ultimate Verein der Stahlstadt. Ihn gibt es bereits seit 2004. Was einst mit Freund*innen, die gemeinsam im Park spielten, begann, ist heute ein Verein mit rund 30 aktiven Mitgliedern und vier Trainer*innen. Jeden Mittwochabend gestalten sie ein allgemeines Training.
Die „amPullen“ spielen ausschließlich in gemischtgeschlechtlichen (mixed) Teams. Trainerin und Frauenbeauftragte Pia Hofko ist dabei besonders für die Frauen im Verein da. Wenn die Community und das Soziale passt, bleiben Frauen eher, meint sie. Der Spirit of the Game und der Umgang auf Augenhöhe, tragen laut der Frauenbeauftragen, ebenfalls dazu bei, Damen bei der Sportart zu halten.
Anna Jungwirth und Aylin Yilmaz von Radio FRO treffen den Obmann Daniel Hofko und Frauenbeauftrage Pia Hofko in der Turnhalle der Dr. Karl Renner Schule in Linz kurz vor dem Training!
Eine Reportage von Anna Jungwirth.
Mehr Informationen:
https://www.ampullen.net/
https://www.autultimate.org/
Bild: Anna Jungwirth | Radio FRO
In dieser Ausgabe vom FROzine berichten wir noch einmal vom 3. LGBTIQ-Forum in Linz.
Dieses Mal hören Sie den Vortrag: „Jenseits der Inszenierung: Geschlechtsidentität zwischen Instagram und Authentizität“ von Miss Ivanka T.
In dieser Ausgabe vom FROzine berichten wir über das 3. LGBTIQ-Forum in Linz. Sie hören spannende Beiträge wie folgt:
„Identitätsbildung: Wissenschaft, Psyche und die Herausforderungen digitaler Sozialisation“ von OA Dario Sigrist, Zürich, sowie
„Queere Sichtbarkeit im ländlichen Raum: Vom privaten Coming-Out zum Community-Aktivismus“ von Florian Niederseer, Heublumen.
Diese Ausgabe der #Stimmlagen kommt aus der unerhört!-Redaktion der Radiofabrik Salzburg.
Es erwarten euch folgend Beiträge:
Kritische Kurzinterviews bei der re:publica 2026 in Wien
Was passiert, wenn Technologie nicht nur unseren Alltag verändert, sondern auch unsere Gesellschaft, unsere Demokratie und unser Zusammenleben? Wer bestimmt eigentlich die Regeln der digitalen Welt – und wer sollte dabei mitreden?
Mit solchen Fragen beschäftigt sich die re:publica. Sie ist eine Veranstaltung für demokratische Debatte und Gesellschaft im Digitalzeitalter. Re:publica bringt Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen zusammenbringt: aus Journalismus, Wissenschaft, Politik, Kultur, Technologie und Aktivismus.
Redakteurin Lina Anna Cenic hat die re:publica besucht und mit verschiedenen Menschen vor Ort gesprochen – mit besonders kritischem Blick auf die österreichische Medienlandschaft. Redakteurin Karin Pachinger hat daraus einen Beitrag erstellt.
Zu Wort kommen:
Im Beitrag wurden zudem O-Töne aus folgenden Vorträgen von Aufnahmen der re:publica verwendet, mit freundlicher Genehmigung von Leonhard Dobusch:
Was tun, wenn der Akku brennt?
Sie sind weit verbreitet, nützlich und beliebt: Batterien und Akkus. Die Kehrseite: Zu oft wird die Feuergefahr unterschätzt. Unerhört-Redakteur Othmar Behr verfolgte einen von der Feuerwehr kontrollierten Brandversuch im Salzburger Recyclingshof.
Zu Wort kommen:
RedakteurInnen: Anna Fischbacher, Katrin Pachinger, Lina Anna Cenic, Othmar Behr
Moderation: Anna Fischbacher
stimmlagen.at
Adalbert Stifter wurde 1805 in Horni Plana / Oberplan im Böhmerwald geboren, verbrachte seine Schulzeit in Kremsmünster und lebte danach lange in Wien, bis er im Jahre der Revolution 1848 in Linz in das Haus zog, in dem er 20 Jahre später auch verstarb. Heute beherbergt das StifterHaus die Oberösterreichische Literatur- und Sprachforschung.
Petra Maria Dallinger und Georg Hofer laden in dieser Ausgabe des Anstifters auf eine Reise ein, in der sie Stifter an Orte begleiten, die ihn und sein Werk prägten. Nach Wien, nach Grein, bis ans Meer und in einen Schneesturm im Bayrischen Wald, der die Landschaft vor Stifters Augen in reines Weiß auflöst. Ausgangspunkt ist das im Anton Pustet Verlag erschienene Buch „Stifters Horizont“, welches von Petra Maria Dallinger und Georg Hofer herausgegeben wurde.
Auszüge aus Stifters Werk und Korrespondenz, gelesen von Anna Jungwirth untermalen die Sendung.
Sendungsgestaltung: Sofia Engler
Am 16. Oktober fanden in mehreren österreichischen Städten Klimastreiks statt. In Linz wurde ein solcher von Fridays for Future Linz und der Klima-Allianz Oberösterreich organisiert.
Unter dem Motto „Ohne Klimaschutz ist alles nix!“ fand die Demonstration in Kooperation mit der Bürgerinitiative Kronstorf, die sich gegen den Bau des Google-Rechenzentrums in Kronstorf einsetzt, statt. Der Klimastreik begann um 16:00 Uhr auf dem Linzer Pfarrplatz mit vier Reden, in denen verschiedene Aspekte des Klimaschutzes thematisiert wurden.
Anschließend führte der Demonstrationszug über den Hauptplatz und den Graben bis auf die Promenade. Danach folgten vor dem Landhaus zwei weitere Reden. Der Klimastreik endete mit der Überreichung einer Petition gegen die Preissteigerung beim oberösterreichischen Klimaticket an Landtagsabgeordneten Michael Nell in Vertretung für Landeshauptmann Thomas Stelzer.
Radio FRO war vor Ort, zeichnete die Reden auf und unterhielt sich mit Teilnehmer:innen der Demonstration.
Sendungsgestaltung: Katharina Waxenegger
Zum dritten Mal findet das Festival für afrikanischen Film „CINÉMA AFRICAIN!“ in Linz statt. Vom 4. bis 7. November sind Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme zu sehen.
Kuratiert von der Filmemacherin Sandra Kramplhuber und der Filmexpertin Nadia Denton. Kramplhuber freut sich, dass bei mehr als der Hälfte der Filme Frauen Regie geführt haben. Darauf würden sie in der Auswahl immer achten. Beiden sei auch die künstlerische Qualität der Filme sehr wichtig, aber auch die Zugänglichkeit für das Publikum spiele eine Rolle. Erfreulich sei, dass mittlerweile Distributoren auf das Festival zukommen, um Filme vorzuschlagen. Hinter CINÉMA AFRICAIN! hat immer der Wunsch gesteckt, Filme zu zeigen, die regulär in Österreich nicht in die Kinos kommen würden.
Schwierig am Ausrichten dieses Festivals sei die finanzielle Lage. Im Kunst- und Kulturbereich würde so stark gespart, dass dem Wunsch, das Festival größer zu gestalten, leider nicht nachgekommen werden könne. Trotzdem ist Kramplhuber sehr zufrieden mit der Professionalität des Festivals und den Rückmeldungen des Publikums. Im Interview verrät sie, dass für Sommer 2027 Filmscreenings unter freien Himmel geplant sind. Und die vierte Ausgabe steht auch an.
Alle Spielzeiten und Informationen zum Rahmenprogramm: https://www.cinema-africain.at/
Headerbild: Filmstill vom Eröffnungsfilm Nomad Shadow. Regie: Eimi Imanishi
Bewusstseinsregion und Menschenrechtefestival 2026
Die Bewusstseinsregion Mauthausen–Gusen–St. Georgen feiert zehn Jahre internationales Menschenrechtefestival. Bei der Pressekonferenz am 7. Oktober 2026 wurde das diesjährige Programm vorgestellt. Im Mittelpunkt standen das Jubiläum, der Schutz vor willkürlicher Verhaftung und Ausweisung (Artikel 9 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte) sowie aktuelle Fragen zu Erinnerung, gesellschaftlicher Teilhabe und Menschenrechten. Zu hören sind Ausschnitte aus der Pressekonferenz mit Vertreter*innen der Region:
Bürgermeister von Langenstein Christian Aufreiter, Bürgermeister von St. Georgen a. d. Gusen Andreas Derntl, Bürgermeister von Mauthausen Thomas Punkehofer und Geschäftsführerin der Bewusstseinsregion Andrea Wahl.
Mehr Infos unter https://menschenrechtesymposium.eu/programmheft/
Für diesen Beitrag wurde eine Audioaufnahme vom Projekt Audioweg Gusen „Das unsichtbare Lager“ verwendet, ein Kunstprojekt von Christoph Viscorsum über den Umgang mit Erinnerung und das Leben auf dem Areal der ehemaligen Konzentrationslager Gusen I und II, Track 1, Start beim Memorial Gusen. Für das Einverständnis bezüglich der Verwendung wird gedankt.
Filme nach Linz bringen, die hier regulär nicht im Kino zu sehen sind. Das war die Motivation für Sandra Kramplhuber das Filmfestival Cinema Africain ins Leben zu rufen. Zum dritten Mal ist ein kleiner Teil der großartigen Vielfalt an afrikanischen Spiel, Dokumentar- und Kurzfilmen in Linz zu sehen. Im Interview mit Aylin Yilmaz spricht sie über die Auswahl der Filme, welche Länder vertreten sein werden und wie so eine Veranstaltung funktionieren kann in Zeiten von Budgetkürzungen im Kunst- und Kulturbereich.
Abmod: Das Filmfestival Cinéma Africain findet vom 4. bis 7. November in Linz statt.
Bewusstseinsregion und Menschenrechtefestival 2026
Die Bewusstseinsregion Mauthausen–Gusen–St. Georgen feiert zehn Jahre internationales Menschenrechtefestival. Bei der Pressekonferenz am 7. Oktober 2026 wurde das diesjährige Programm vorgestellt. Im Mittelpunkt standen das Jubiläum, der Schutz vor willkürlicher Verhaftung und Ausweisung (Artikel 9 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte) sowie aktuelle Fragen zu Erinnerung, gesellschaftlicher Teilhabe und Menschenrechten. Zu hören sind Ausschnitte aus der Pressekonferenz mit Vertreter*innen der Region:
Bürgermeister von Langenstein Christian Aufreiter, Bürgermeister von St. Georgen a. d. Gusen Andreas Derntl, Bürgermeister von Mauthausen Thomas Punkehofer und Geschäftsführerin der Bewusstseinsregion Andrea Wahl.
Mehr Infos unter https://menschenrechtesymposium.eu/programmheft/
Für diesen Beitrag wurde eine Audioaufnahme vom Projekt Audioweg Gusen „Das unsichtbare Lager“ verwendet, ein Kunstprojekt von Christoph Viscorsum über den Umgang mit Erinnerung und das Leben auf dem Areal der ehemaligen Konzentrationslager Gusen I und II, Track 1, Start beim Memorial Gusen. Für das Einverständnis bezüglich der Verwendung wird gedankt.
Cinema Africain
Filme nach Linz bringen, die hier regulär nicht im Kino zu sehen sind. Das war die Motivation für Sandra Kramplhuber das Filmfestival Cinema Africain ins Leben zu rufen. Zum dritten Mal ist ein kleiner Teil der großartigen Vielfalt an afrikanischen Spiel, Dokumentar- und Kurzfilmen in Linz zu sehen. Im Interview mit Aylin Yilmaz spricht sie über die Auswahl der Filme, welche Länder vertreten sein werden und wie so eine Veranstaltung funktionieren kann in Zeiten von Budgetkürzungen im Kunst- und Kulturbereich.
Das Filmfestival Cinéma Africain findet vom 4. bis 7. November in Linz statt.
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