Die Kräuterweihe gehört zu den volkstümlichen Bräuchen der römisch-katholischen Kirche. Dieser Brauch ist schon seit dem 9. Jahrhundert bekannt und ist in den letzten Jahren wieder mehr aufgelebt. Dabei werden am Hochfest Maria Himmelfahrt am 15. August Kräuter zu einem Strauß gebunden und mit zur Kirche gebracht. Dort werden diese im Gottesdienst oder im Anschluss daran vom Priester gesegnet. Was alles in einen solchen Kräuterbuschen gehört, weiß Äbtissin Mutter Franziska Kloos vom Kloster St. Walburg in Eichstätt. Edith Bollich berichtet,
Ein Café, bei dem Menschen mit Behinderung arbeiten, das gibt es nicht allzu oft. In Ingolstadt ist vor wenigen Monaten das Bistro Holler Speisen eröffnet worden. Der Verein für körper- und mehrfachbehinderte Menschen, bekannt auch als Hollerhaus, hat eigene Integrationsfirma: Die ProService GmbH und die betreibt dieses Bistro. Bernhard Löhlein hat es sich angesehen.
Johannes Breitenhuber ist 22 Jahre alt, stammt aus Eichtätt und ist gerade mit seinem Studium fertig geworden. Nun will er auf große Entdeckungsreise gehen und für ein paar Wochen nach Südamerika reisen. Dabei will er sich auch einige Wettkämpfe bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro ansehen. Ein Abenteuer, denn er hat bisher weder Eintrittskarten noch eine Unterkunft. Bernhard Löhlein hat mit ihm gesprochen.
Ein Projekt des Übungsfachs Medienpädagogik an der Maria-Ward-Fachakademie für Sozialpädagogik Eichstatt und Schülern des Gabrieli-Gymnasiums Eichstätt. Inhalt: Eines Morgens wird im Klassenzimmer, per Beamer ein diffamierendes Bild zweier Lehrer an die Wand geworfen. Die Schüler Tina und Tim versuchen mit detektivieschem Gespür dem Schulstreich auf den Grund zu gehen und den Schuldigen zu entlarven.
Als Pfarrvikar unterstützt er die Seelsorge in Wemding. Doch Rainer Herteis ist in vielen Fällen selber auf Hilfe angewiesen. Er ist blind. Trotzdem hadert er nicht mit Gott, im Gegenteil: Seine Behinderung hat ihn tiefer den Sinn des Lebens in Gott spüren lassen. Und das möchte er als Seelsorger anderen weitergeben. Bernhard Löhlein hat mit ihm gesprochen.
Sein Lebensmotto für unser akustisches Poeseiealbum: "Hier bin ich, Herr. Mir geschehe nach deinem Willen".
Auch in diesem Jahr finden wieder die Sonntags-Gottesdienste am Ingolstädter Campingplatz am Auwaldsee statt: Bis zum 11. September jeweils um 18 Uhr. Veranstalter sind das evangelische und katholische Dekanat Ingolstadt, deren Pfarrer die Gottesdienste im Wechsel feiern. Bernhard Löhlein berichtet.
Wer in der vergangenen Woche am Rathausplatz in Ingolstadt vorbei gekommen sind, dem dürfte dort die große Zeltstadt aufgefallen sein. Es war eine Ausstellung der Vereinigung Ärzte ohne Grenzen. Eine Ausstellung zum Anfassen: Sie machte deutlich, wie die Logistik und medizinische Hilfe konkret funktionieren. Erfahrene Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen erzählten, wie sie vor Ort helfen. Eine von ihnen ist die Krankenschwester Lydia Stockmanns. Wie die Arbeit von Ärzte ohne Grenzen aussieht und wie die Ingolstädter reagiert haben, das hat sie Bernhard Löhlein zum Abschluss der Ausstellung erzählt.
Beim Weltjugendtag sind Jugendliche aus allen Herren Ländern zusammen gekommen, und es war somit auch für manche ein Wiedersehen. Z.B. mit Abbé Vincent aus Burundi. Das Bistum Eichstätt unterhält eine Partenschaft mit den Diözesen Burundis, dort ist die politsche Situation derzeit sehr angespannt. Um so erfreulicher, dass Anita Hirschbeck mit Abbé Vinenz in Karkau sprechen konnte.
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Hier finden Sie Hörfunkbeiträge der Radio-Redaktion im Bistum Eichstätt. Zu hören sind sie in der Sendung "Der Sonntag-Morgen" bei Radio IN (Funkhaus Ingolstadt) - jeden Sonntag von 7 bis 9 Uhr.