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Musikchefin Ursula Magnes berichtet aus Stockholm über den Birgit Nilsson Prize 2022 an Cellist Yo-Yo Ma. Der mit 1 Million Dollar höchstdatierte Klassikpreis der Welt geht nach Plácido Domingo, Riccardo Muti, die Wiener Philharmoniker und Nina Stemme erstmals an einen Instrumentalisten. Das Credo von Yo-Yo Ma lautet: "How can I help?"
Diese Aktion wurde erstmals im Rahmen der Förderung der Ortsbildpflege von der niederösterreichischen Baudirektion durchgeführt. Das Ziel dieser Aktion: Entwicklungen in Gang setzen, die zur selbstbestimmten Gestaltung des eigenen Lebensraumes führen. Das Instrument dieser Aktion war die Kommunikation. Im Mittelpunkt der Bürger, die Bürgerin, an die sich diese Kampagne richtete mit der Intention, dass die gewählte Sprache die Herzen der Menschen in Niederösterreich erreicht.
Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
RESOUND bedeutet vieles: Suche nach dem ursprünglichen Klang eines jeden Werks. Aufführung auf den Instrumenten, in den Orchesterbesetzungen, auch in den Konzerträumen der Entstehungszeit, aber natürlich Interpretation durch uns heutige Menschen in all unserer subjektiv persönlichen Deutung.
Schon ab 1990 hat Martin Haselböck mit seinem Orchester Wiener Akademie die großartigen Werke des österreichischen Barock unter dem Titel MUSICA IMPERIALIS in der Wiener Hofmusikkapelle (dem Ort ihrer Uraufführung) eingespielt. Diese Aufnahmen sind nun remastered in einer großangelegten CD-Edition neu erschienen. In den heurigen RESOUND-Sendungen werden sie – gemeinsam mit Liszt und Beethoven – das Programm Jahres bestimmen.
Eine Komposition von Wolfgang Amadé Mozart eröffnet die Sendung. Danach gibt es eine Symphonische Dichtung von Franz Liszt, in der sehr viel Mozart steckt. Und am Ende erklingen Orgel und großes Orchester über ein Thema, das gar nichts mit Mozart zu tun hat.
Als Netzwerkerin und Ordensgründerin eine einflussreiche Persönlichkeit hat sie weltweit Spuren hinterlassen. Eine vielen unbekannte Frau, die von Salzburg aus viel bewegt hat. Ihr Leben war vom Kampf für die Freiheit und gegen den Sklavenhandel geprägt. Sie half, wo es not tat, und wirkte stets gemäß ihr Motto "Immer heiter, Gott hilft weiter!" ihre Vision, die Sklaverei in Afrika abzuschaffen. Und das wollte sie. Ohne ein einziges Mal in Afrika gewesen zu sein."Ihr wurde einiges auch von Gott her zugemutet, aber sie hat die Freude am Glauben, die Freude Bedrückten und Betrübten helfen zu können nicht verloren", so Erzbischof Franz Lackner anlässlich des 100. Todestages von Maria Theresia am 6. Juli dieses Jahres beim Festgottesdienst im Salzburger Dom.
Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
Richard Schmitz über die erste Premiere der Ära Herheim im Musiktheater an der Wien.
Mit einem erlesenen Menü kann man die Bibel vergleichen. Sie ist Nahrung für Geist und Seele. Allerdings sollten ein paar Regeln beachtet werden, sonst bleibt man hungrig – oder verdirbt sich den Magen. Die Autorin Elisabeth Birnbaum spricht über ihr neues Buch, eine Anleitung zu einem gesunden Bibelverständnis in 11 Gängen.
Buchtipp
Die Bibel ist eine Forelle.
Von Elisabeth Birnbaum,
Chefredakteur Christoph Wellner besucht das Österreichische Kulturforum in Prag und spricht mit Direktor Andreas Schmidinger über österreichisch-tschechische Kulturarbeit und DAS FILMFEST, das heuer bereits zum 16. Mal das aktuelle Filmschaffen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz zeigt.
Das Publikum erwarten die neuesten Spiel- und Dokumentarfilme in mehreren thematischen Sektionen. Das Festival richtet sich an alle, Deutschkenntnisse sind nicht nötig, denn alle Filme haben tschechische Untertitel (und meistens auch englische) und die Diskussionen mit den Filmemachern werden ins Tschechische gedolmetscht.
Das aktuelle Filmschaffen aller drei Länder spiegelt Themen wider, die in der heutigen Gesellschaft in ganz Europa mitschwingen: die Suche nach der eigenen Identität, nach Glück und Liebe, aber auch die Unfähigkeit, dauerhafte Beziehungen einzugehen. Die Protagonisten der Filme sind wie das Publikum vom relativ neuen Phänomen der Parallelwelt der Social Media ebenso betroffen wie von traditionellen Themen wie Selbstverwirklichung vor dem Hintergrund von Familientraditionen und der Bewältigung der eigenen Vergangenheit. Im Festivalprogramm sind heuer gleich mehrere Filme vertreten, die auch im tschechischen Kinoverleih gezeigt werden, darunter die Koproduktionen „Corsage“ von Marie Kreutzer und „Mein Vater, der Fürst“ von Lila Schwarzenberg und Lukas Sturm.
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