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In dieser Woche spannen die Evangelien, die in den katholischen Gottesdiensten gelesen werden einen weiten Bogen. Von der Verkündigung der Geburt Jesu am Montag, dem Fest Mariä Namen gehen wir im Eiltempo bis bis zu seinem Tod am Fest Kreuzerhöhung. Dazwischen geht es um Frauen in der Nachfolge Jesu und eine Totenerweckung. Gedanken dazu macht sich Nina Sevelda-Platzl. Sie ist nicht nur Theologin und Biologin, sondern auch Psychotherapeutin in eigener Praxis (www.weiter-sehen.at). Nach 10 Jahren Tätigkeit für die Katholische Jugend war sie zuletzt Assistentin für den Generalvikar der Erzdiözese Wien Nikolaus Krasa. Ab 1. Oktober übernimmt sie die Leitung des Büros von Kardinal Schönborn. Sie ist verheiratet und Mutter einer Tochter.
Sa, 17. 9.2022
Das Forschungszentrum liegt am südöstlichen Stadtrand von Tulln und wurde im Juni 2011 fertiggestellt.Die Forschungsgruppen beschäftigen sich vor allem mit Pflanzenanbau und -züchtung, nachwachsenden Rohstoffen und Holz, Bioressourcen, Lebensmittel- und Wassersicherheit, Wasserreinigung und Bodensanierung.
Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
Die Radiojournalistin Rosanna Atzara ist eine von drei Redakteurinnen des Oe1 Medienmagazins #doublecheck. Mit ihr spricht Golli Marboe.
Lukas 16, 1-13
Einmal geht das Leben zu Ende. Bei Königin Elisabeth hat es bewundernswert lange gedauert. Bei anderen kommt das Ende viel zu früh. Allen Menschen ist gemeinsam, dass wir sterben müssen. Und immer steht die große Frage im Raum: Was ist der Tod? Ich liebe den etwas altertümlichen Ausdruck, mit dem der Tod bezeichnet werden kann: Heimgang! Wenn ich Angehörigen eines Verstorbenen mein Beileid ausdrücke, verwende ich gerne dieses Wort, denn für mich ist der Tod nicht der Absturz ins Nichts, sondern die Heimkehr zu Gott.
In diesem Jahr steht Caritas-Präsident Michael Landau dem Festgottesdienst der Wiener Ordensspitäler vor.
In dieser Woche spannen die Evangelien, die in den katholischen Gottesdiensten gelesen werden einen weiten Bogen. Von der Verkündigung der Geburt Jesu am Montag, dem Fest Mariä Namen gehen wir im Eiltempo bis bis zu seinem Tod am Fest Kreuzerhöhung. Dazwischen geht es um Frauen in der Nachfolge Jesu und eine Totenerweckung. Gedanken dazu macht sich Nina Sevelda-Platzl. Sie ist nicht nur Theologin und Biologin, sondern auch Psychotherapeutin in eigener Praxis (www.weiter-sehen.at). Nach 10 Jahren Tätigkeit für die Katholische Jugend war sie zuletzt Assistentin für den Generalvikar der Erzdiözese Wien Nikolaus Krasa. Ab 1. Oktober übernimmt sie die Leitung des Büros von Kardinal Schönborn. Sie ist verheiratet und Mutter einer Tochter.
Fr, 16.9.2022
Der Architekt Hans Hollein war im September 1990 mit der Planung für das Landesmuseum beauftragt worden. Ein wissenschaftlicher Beirat, unter anderem mit Bernd Lösch, dem damaligen Direktor des Naturhistorischen Museums Wien, und Helmut Pichler, Ehrenpräsident des WWF, wurde hinzugezogen. Die Grundsteinlegung signalisierte einen Meilenstein in der kulturellen Ausstattung des Landes. Mit diesem Projekt wurde im Kulturbezirk Sankt Pölten die letzte Baulücke geschlossen.
Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
In dieser Woche spannen die Evangelien, die in den katholischen Gottesdiensten gelesen werden einen weiten Bogen. Von der Verkündigung der Geburt Jesu am Montag, dem Fest Mariä Namen gehen wir im Eiltempo bis bis zu seinem Tod am Fest Kreuzerhöhung. Dazwischen geht es um Frauen in der Nachfolge Jesu und eine Totenerweckung. Gedanken dazu macht sich Nina Sevelda-Platzl. Sie ist nicht nur Theologin und Biologin, sondern auch Psychotherapeutin in eigener Praxis (www.weiter-sehen.at). Nach 10 Jahren Tätigkeit für die Katholische Jugend war sie zuletzt Assistentin für den Generalvikar der Erzdiözese Wien Nikolaus Krasa. Ab 1. Oktober übernimmt sie die Leitung des Büros von Kardinal Schönborn. Sie ist verheiratet und Mutter einer Tochter.
Do, 15.9.2022
Tony Rinaudo von World Vision mit seinem Programm, wie er Steppen wieder zum Leben erweckt, Regisseur Volker Schlöndorff hat darüber den Film "Der Waldmacher" gedreht. Gestaltung: Stefan Hauser.
Dominic Thiem schrieb österreichische Sportgeschichte. Der aus Lichtenwörth im Bezirk Wiener Neustadt stammende, damals 27-jährige Tennisspieler gewann als erster Österreicher die US Open. Dominic Thiem drehte das Endspiel nach mehr als vier Stunden zum Sieg und triumphierte über den Deutschen Alexander Zverev. Es war ein episches Finale. Es geht in die Geschichtsbücher ein, so Teammanager Herwig Straka, über das Finale in New York. Der heute 29-Jährige war der erste US Open Champ, der einen 0:2-Satz noch in einen Triumph umwandelte.
Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
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