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In der Pfarre Grinzing, im 19. Bezirk, gibt es seit bald 45 Jahren die "Aktion Partnerschaft". Die Pfarre unterstützt bei regelmäßigen Sammelaktionen Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika. Partner ist dabei seit langem die Dreikönigsaktion der katholischen Jungschar. Hannes Peintinger, Mitbegründer der Aktion Partnerschaft, erzählt uns mehr.
Die Sternsingermädchen und -buben sammeln Spenden für Mitmenschen in Not und sie tragen eine Botschaft der Hoffnung von Haus zu Haus, wie Kardinal Christoph Schönborn sagt. Der Wiener Erzbischof ist selbst jedes Jahr beim Sternsingen dabei.
Katrin Hornek studierte an der Akademie der bildenden Künste Wien, Performative Kunst und Bildhauerei, bei Monica Bonvicini und an der Königlich Dänischen Kunstakademie in Kopenhagen. Sie unterrichtet an der Universität für angewandte Kunst Wien und ist Mitglied der interdisziplinären Forschungsgruppe The Anthropocene Surge.
Katrin Hornek bekam 2021 den Monsignore Otto Mauer-Preis zuerkannt. In ihrer künstlerischen Ausdrucksweise hinterfragt sie das „Anthropozän“, jenes Zeitalter, das entscheidend von den Eingriffen des Menschen und dessen kapitalistisch geprägten Aktivitäten ist, was tiefgreifende Veränderungen der Ökosysteme zur Folge hat.
Eine Sendung von Stefan Hauser.
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 1. Jänner 2022.
Lukas 2,16-21
Als acht Tage vorüber waren … So heißt es im heutigen Evangelium. Vor acht Tagen war Weihnachten, die Geburt Jesu. Heute ist der Neujahrstag. Alle wünschen einander ein gutes Neues Jahr. Viele freuen sich auf das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. Es ist ein so schönes Stück österreichischer Kultur. Um ein Stück Kultur geht es auch im Evangelium, das an Neujahr gelesen wird.
In der letzten Ausgabe der Sendereihe RESOUND Liszt präsentiert Martin Haselböck die Symphonische Dichtungen Von der Wiege bis zum Grabe und Festklänge. Danach leitet er mit Kompositionen von Kaiser Ferdinand III. und Wolfgang Amadé Mozart über zu einer neuen Sendereihe, die er mit Ende Jänner auf radio klassik Stephansdom gestalten wird…
In der aktuellen Folge von „Continent" beschäftigen wir uns mit der Situation der Medien in der Schweiz. Golli Marboe spricht zur Rolle der großen Verlage im Land mit Martin Zimper, Professor an der Hochschule der Künste Zürich. Der promovierte Kommunikationswissenschaftler lehrt, experimentiert und forscht an der Schnittstelle neuer audiovisueller Medientechnologien und Social Media mit dem Schwerpunkt „Storytelling" und wir hören außerdem von der ehemaligen stellvertretenden Direktorin des Schweizer öffentlich rechtlichen Rundfunks, von Ladina Heimgartner, wie und warum die Schweizerinnen und Schweizer zur Finanzierung der SRG im Rahmen einer Volksabstimmung entschieden haben.
Nach dem großen Erfolg der Sendereihe RESOUND Beethoven im letzten Jahr widmet sich Dirigent Martin Haselböck im heurigen Jahr der Person Franz Liszt. Mit seinem Orchester Wiener Akademie hat Haselböck in den vergangenen Jahren beim Liszt Festival Raiding nicht nur das (bis dahin bekannte) Orchesterwerk von Franz Liszt auf zeitgenössischen Instrumenten aufgeführt und eingespielt, sondern hat auch die eine oder andere Uraufführung (!) eines Liszt’schen Werkes leiten können. 2021 stellt er auf radio klassik Stephansdom immer am vierten Samstag im Monat die Kompositionen Liszt einem breiteren Publikum vor.
In der November-Ausgabe präsentiert Martin Haselböck traurige, nachdenkliche, verinnerlichte Kompositionen von Franz Liszt: „Weinen, klagen, sorgen, zagen“, „Les morts“, „La notte“ und den zweiten „Mephisto-Walzer“.
In der aktuellen Folge von Continent widmen wir uns der Mediensituation in unserem östlichen Nachbarland Ungarn. Dazu spricht Golli Marboe mit dem Mittel- und Osteuropakorrespondenten der NZZ - der Neuen Zürcher Zeitung, mit Ivo Mijnssen, mit dem Juristen, ehemaligen Journalisten und Ungarn Experten Prof. Péter Techet und mit der Kulturjournalistin Júlia Váradi vom unabhängigen und seit letztem Februar nur mehr übers Internet ausstrahlenden Sender „Klubrádió“. Wie ist die Mediensituation in Ungarn, was scheint ähnlich zur Lage in Österreich - und was unterscheidet sich ganz?
Diese Folge von "Continent, dem Medienmagazin" wurde produziert von Inspiris Film in Zusammenarbeit mit VsUM, dem Verein zur Förderung eines selbstbestimmten Umgangs mit Medien, in Kooperation mit radio klassik Stephansdom, begleitet von der Wochenzeitung „Die Furche“. Gefördert durch die Wirtschaftsagentur Wien. Ein Fonds der Stadt Wien. Realisiert in redaktioneller Unabhängigkeit. Das Redaktionsteam bestand aus Iris Haschek, Max Janka, Cari Koren, Momo Kunishio und Golli Marboe.
In der heutigen Ausgabe von „Continent“ beschäftigt sich das Redaktionsteam rund um Golli Marboe mit Medienprojekten in Deutschland. Konkret mit „Best Practice“-Beispielen, die sich auch die österreichischen Medien und ganz besonders der ORF zum Vorbild nehmen könnten. Wenn es um die Produktion von Kinder- und Jugendprogrammen in der digitalen Welt geht; oder um die Art und Anmutung von Sportjournalismus, oder ob aus einem Land wie Österreich nicht auch mehrsprachige Programme für die Nachbarländer in Europa hergestellt werden sollten, so wie das die Deutsche Welle tut.
Als Gäste in der heutigen Folge von Continent spricht Golli Marboe mit dem Kinderbuchautor Thomas Brezina, dem ARD Sportreporter Christoph Nahr, dem Medienwissenschaftler und Mitglied im ZDF Fernsehrat Leonhard Dobusch und mit Adelheid Feilcke, verantwortlich für die Redaktion „Europa“ der Deutschen Welle.
Nach dem großen Erfolg der Sendereihe RESOUND Beethoven im letzten Jahr widmet sich Dirigent Martin Haselböck im heurigen Jahr der Person Franz Liszt. Mit seinem Orchester Wiener Akademie hat Haselböck in den vergangenen Jahren beim Liszt Festival Raiding nicht nur das (bis dahin bekannte) Orchesterwerk von Franz Liszt auf zeitgenössischen Instrumenten aufgeführt und eingespielt, sondern hat auch die eine oder andere Uraufführung (!) eines Liszt’schen Werkes leiten können. 2021 stellt er auf radio klassik Stephansdom immer am vierten Samstag im Monat die Kompositionen Liszt einem breiteren Publikum vor.
In der Oktober-Ausgabe zeigt Martin Haselböck Franz Liszt von seiner „ungarischsten Seite“. Zu hören gibt es den Ungarischen Marsch (nach Schubert), den Rákóczi-Marsch, die 4. Ungarische Rhapsodie und die symphonische Dichtung Hungaria.
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