Oft schon habe ich mir gewünscht, Jesus im O-Ton zu hören, ihn persönlich zu erleben. Ich hätte ihn freilich nicht verstanden, da ich Aramäisch, seine Muttersprache, nicht spreche. Wenigstens hätte ich den Eindruck von ihm bekommen, der damals die Menschen so fasziniert hat. Doch dann tröstet es mich, ihn auch heute hören zu können, wenn aus den Evangelien vorgelesen wird.