Es gilt als das größte Grubenunglück der Ersten Republik. Wenige Wochen vor der Katastrophe war ein Brand ausgebrochen, bei dem bereits Arbeiter tödlich verunglückt waren. Nachdem der Stollen durch die Bergwerksleitung inspiziert worden und nichts Verdächtiges vorgefunden worden war, durften die Kumpel an die Arbeit. Die Ursache für das Unglück war ein Gebrechen der Rohrleitung zur Frischluftversorgung, das unentdeckt geblieben war.