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Martin Haselböck führt immer am 4. Samstag im Monat durch das Orchester-Werk Ludwig van Beethovens. Die Sendereihe ist an den Konzertzyklus des Orchesters Wiener Akademie angelehnt: RESOUND Beethoven. Haselböck versucht mit seinem Orchester die Werke an genau den Orten der Uraufführung aufzuführen. Im Sendestudio erzählt er über die Aufnahmen und erklärt Hintergründe der Kompositionen.
In der aktuellen Ausgabe beschäftigt sich Martin Haselböck mit der berühmten „Programm-Symphonie“ von Ludwig van Beethoven, der Symphonie Nr. 6 mit dem Beinamen „Pastorale“.
Martin Haselböck führt immer am 4. Samstag im Monat durch das Orchester-Werk Ludwig van Beethovens. Die Sendereihe ist an den Konzertzyklus des Orchesters Wiener Akademie angelehnt: RESOUND Beethoven. Haselböck versucht mit seinem Orchester die Werke an genau den Orten der Uraufführung aufzuführen. Im Sendestudio erzählt er über die Aufnahmen und erklärt Hintergründe der Kompositionen.
In der aktuellen Ausgabe beschäftigt sich Martin Haselböck mit dem sechsten Klavierkonzert von Ludwig van Beethoven. Sie wundern sich? Es ist die Fassung des Violinkonzerts für Klavier!
Martin Haselböck führt immer am 4. Samstag im Monat durch das Orchester-Werk Ludwig van Beethovens. Die Sendereihe ist an den Konzertzyklus des Orchesters Wiener Akademie angelehnt: RESOUND Beethoven. Haselböck versucht mit seinem Orchester die Werke an genau den Orten der Uraufführung aufzuführen. Im Sendestudio erzählt er über die Aufnahmen und erklärt Hintergründe der Kompositionen.
In der aktuellen Ausgabe wandert Martin Haselböck (virtuell!) durch Wien und erkundet den Eroica-Saal im Palais Lobkowitz, das Niederösterreichische Landhaus, das Theater in der Josefstadt und den Festsaal der Akademie der Wissenschaften/Alte Universität. Dazu passend gibt es Ausschnitte aus der 2. und 4. Symphonie, der Ouvertüre Die Weihe des Hauses, dem Schlachtengemälde Wellingtons Sieg und dem 4. Klavierkonzert (mit Gottlieb Wallisch).
Martin Haselböck führt immer am 4. Samstag im Monat durch das Orchester-Werk Ludwig van Beethovens. Die Sendereihe ist an den Konzertzyklus des Orchesters Wiener Akademie angelehnt: RESOUND Beethoven. Haselböck versucht mit seinem Orchester die Werke an genau den Orten der Uraufführung aufzuführen. Im Sendestudio erzählt er über die Aufnahmen und erklärt Hintergründe der Kompositionen.
In der aktuellen Ausgabe präsentiert Martin Haselböck stolz die fertige Edition RESOUND Beethoven, die man ab sofort personalisiert und signiert bestellen kann und spielt jeweils einen Track aus jeder CD an. Passend dazu gibt es Geschichten aus der Entstehung der Werke – und der Aufnahmen!
Martin Haselböck führt immer am 4. Samstag im Monat durch das Orchester-Werk Ludwig van Beethovens. Die Sendereihe ist an den Konzertzyklus des Orchesters Wiener Akademie angelehnt: RESOUND Beethoven. Haselböck versucht mit seinem Orchester die Werke an genau den Orten der Uraufführung aufzuführen. Im Sendestudio erzählt er über die Aufnahmen und erklärt Hintergründe der Kompositionen.
Die aktuelle Ausgabe klingt Corona-bedingt etwas anders als sonst: Martin Haselböck hat per E-Mail mit Pianist Gottlieb Wallisch die Musikauswahl diskutiert. Dann hat jeder zum Smartphone gegriffen und zu moderieren begonnen. Die fertigen Aufnahmen haben sie dann zu Chefredakteur Christoph Wellner gesendet. Und was dabei herausgekommen ist und welche Werke gespielt werden… erfahren Sie am kommenden Samstag!
Martin Haselböck führt immer am 4. Samstag im Monat durch das Orchester-Werk Ludwig van Beethovens. Die Sendereihe ist an den Konzertzyklus des Orchesters Wiener Akademie angelehnt: RESOUND Beethoven. Haselböck versucht mit seinem Orchester die Werke an genau den Orten der Uraufführung aufzuführen. Im Sendestudio erzählt er über die Aufnahmen und erklärt Hintergründe der Kompositionen.
In der ersten Ausgabe im neuen Jahr – dem eigentlichen Beethoven-Jahr – präsentiert Martin Haselböck Beethovens 1. Symphonie und einen Ausschnitt aus seinem 1. Klavierkonzert, das verwirrenderweise aber in der Aufzählung die Nummer 2 trägt…
Zu hören ist der Flügel von Conrad Graf, der im Beethovenhaus Baden ausgestellt ist und auf dem Beethoven nachgewiesen mehrfach gespielt hat. Nach umfangreicher Restaurierung durch Gert Hecher, konnte Gottlieb Wallisch auf diesem Instrument konzertieren. Alle Konzerte wurden aufgenommen und werden im Laufes des Beethoven-Jahres auf CD veröffentlicht. In dieser Sendung feiern die Ausschnitte ihre internationale Radiopremiere!!
Martin Haselböck führt immer am 4. Samstag im Monat durch das Orchester-Werk Ludwig van Beethovens. Die Sendereihe ist an den Konzertzyklus des Orchesters Wiener Akademie angelehnt: RESOUND Beethoven. Haselböck versucht mit seinem Orchester die Werke an genau den Orten der Uraufführung aufzuführen. Im Sendestudio erzählt er über die Aufnahmen und erklärt Hintergründe der Kompositionen.
In der vierten Ausgabe steht – typisch für den nahenden Jahreswechsel – die letzte Symphonie Ludwig van Beethovens, die 9. Symphonie in d-Moll mit dem berühmten Schlusschor auf Friedrich Schillers Ode an die Freude. Aus Zeitgründen präsentiert Martin Haselböck aus dieser Symphonie nur die Sätze 2, 3 und 4.
Gute Luft drinnen, das ist besonders in der kalten Jahreszeit wichtig. Tipps für frische Grünluft durch Pflanzen im Büro und im Wohnzimmer.
radio klassik Stephansdom hat bereits mit Ende September 2019 das Beethoven-Jahr 2020 eingeläutet. Martin Haselböck führt immer am 4. Samstag im Monat durch das Orchester-Werk Ludwig van Beethovens. Die Sendereihe ist an den Konzertzyklus des Orchesters Wiener Akademie angelehnt: RESOUND Beethoven. Haselböck versucht mit seinem Orchester die Werke an genau den Orten der Uraufführung aufzuführen. Im Sendestudio erzählt er über die Aufnahmen und erklärt Hintergründe der Kompositionen.
In der dritten Ausgabe steht die Symphonie Nr. 5 im Mittelpunkt, über deren berühmtes Anfangsmotiv von Beethovens Sekretär, Anton Schindler, das Zitat überliefert ist, hier „klopfe das Schicksal an die Türe“…
Das Leben und Wirken von 16 außergewöhnlichen Komponistinnen vom Anfang des 18. bis zum Ende des 19. Jahrhunderts, stehen im Mittelpunkt des Buches der Mezzosopranistin Andrea Schwab. Um der Musik dieser Virtuosinnen näher zu kommen, fokussiert sie besonders auf deren Lebensumstände: Was hat diese Frauen dazu bewogen, zu komponieren und zum Teil herausragende Werke zu schaffen? Welche Umstände haben dies begünstigt, welche eine vielleicht größere Produktivität verunmöglicht? Wie war es ihnen möglich, ihre Konzerte selbst zu organisieren und dafür Zustimmung und ein Publikum zu erreichen? Andrea Schwab ist live mit ausführlichen Musikbeispielen zu Gast im Rubato-Studio bei Chefredakteur Christoph Wellner.
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