Wenn alles wegbricht – und du trotzdem funktionieren musst: Was bei Verlusten wirklich hilft.
Zwei Tode prägen **Christine Hubkas **Leben: zuerst der Vater, dann ihr Mann.
**Mit 27 Jahren steht Christine Hubka plötzlich allein da **– mit einer fünfjährigen Tochter und einem Baby. Ihr Mann stirbt bei einer Urlaubsreise in Norwegen, getötet von einem Eisbären. Ein Schock. Und der Beginn eines Lebens, das von einem Tag auf den anderen völlig anders ist.
Viele Jahre später begleitet sie als **evangelische Pfarrerin **selbst Menschen in Trauer. Aus eigener Erfahrung weiß Christine Hubka, was wirklich hilft – und was nicht:
„Am meisten hilft, wenn jemand fragt: Wie geht es dir – und dann aushält, was kommt.“
Warum gut gemeinte Sätze oft ins Leere gehen.
Warum „Beileid“ manchmal mehr den Sprechenden entlastet als die Trauernden.
Und warum das Einfachste oft das Schwerste ist:
Fragen. Zuhören. Da sein.
In dieser Sendung zu hören:
Aufzählungs-TextWie es ist, plötzlich alles alleine tragen zu müssenAufzählungs-TextWarum viele gängige Reaktionen auf Trauer nicht helfenAufzählungs-TextWas Trauernde wirklich brauchenAufzählungs-TextWie man Menschen in schweren Zeiten andere gut begleiten kannChristine Hubka: Mehr als Beileid. So können wir Trauernde in schweren Zeiten begleiten.
Tyrolia-Verlag, 136 Seiten
Eine Sendung von Gerlinde Petric-Wallner