Christiane Wenckheim über Burnout, christliche Werte und Träume als Werkzeug der Führung.
**Christiane Wenckheim **ist 16 Jahre alt, als sie eines spürt: Sie will einmal viele Menschen führen. Der Weg dorthin führt sie vom Kinderzimmer voller Kanarienvögel über Hotels in der Schweiz und den USA und einen eigenen Würstelstand in Wien bis an die Spitze der Ottakringer Getränke AG.
Im Gespräch erzählt sie, wie sie das Familienunternehmen verändert hat und warum christliche Werte für sie mehr sind als ein Leitbild. Sie erklärt, wie Führung gelingt: Wenn Menschen nicht nur als Arbeitskräfte, sondern in ihrer Ganzheit wahrgenommen werden – mit Körper, Verstand und Gefühl.
Offen spricht Christiane Wenckheim auch über eine schwere Lebenskrise: das Burnout, das sie als Vorstandsvorsitzende und Mutter zweier kleiner Kinder traf. Sie erzählt, was sie aus dieser Zeit gelernt hat und warum sie heute dankbar darauf zurückblickt.
In dieser Episode geht es um:
Führung jenseits klassischer HierarchienTraumgruppen statt Abteilungsdenkenchristliche Werte als Kompass für wirtschaftliche EntscheidungenBurnout als Wendepunktden Mut, Menschen ganzheitlich zu führenEine Sendung von Gerlinde Petric-Wallner.