RADIO OKJ QuarantäneCast

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RADIO OKJ QuarantäneCast episodes

  • Coronavirus nimmt Science City Jena die Chance zum Aufstieg
    Die Saison der Basketballliga ProA wurde am gestrigen Dienstag mit sofortiger Wirkung beendet. Die aktuellen Tabellenstände werden herangezogen, um Auf- und Absteiger zu ermitteln. Als drittplatzierte Mannschaft verpasst Science City Jena damit den Wiederaufstieg in die erste Bundesliga knapp. In der neuen Saison aufsteigen werden Chemnitz und Bremerhaven auf den ersten beiden Plätzen der Tabelle.
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  • Aktuelle Zahlen
    Laut dem Robert-Koch-Institut gibt es heute deutschlandweit 8.198 bestätigte Corona-Fälle. In Thüringen gibt es aktuell 74 bestätigte Fälle. Von diesen verläuft bisher keiner kritisch. Laut dem Corona-Bulletin der Thüringer Landesregierung befinden sich sieben der bestätigten Fälle in stationärer Behandlung. In Thüringen ist bisher eine erkrankte Person wieder genesen.
    In Jena wurden gestern weitere acht Menschen positiv auf den Corona-Virus getestet. Damit steigt die Zahl der bestätigten Fälle in Jena auf 20. Auch hier bleiben die Krankheitsverläufe bisher milde bis moderat.
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  • Coronavirus – Empfohlenes Verhalten
    Das richtige Verhalten zu Zeiten des Corona-Virus:
    Am sichersten ist, wer zuhause bleibt und den Kontakt zu Menschen außerhalb des eigenen Haushalts meidet. Besonders Menschen, die zu den Risikogruppen gehören - wie ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen - solltet ihr möglichst nicht besuchen. Nehmt lieber das Telefon in die Hand.
    Corona wird durch Tröpfchen übertragen. Darum ist jeder dazu angehalten, beim Niesen oder Husten nicht in die Hände zu husten, sondern in die Armbeuge oder in ein Taschentuch.
    Um eine Ansteckung zu vermeiden, solltet ihr einen Abstand von etwa zwei Metern zu anderen Menschen halten. Benutzt darum keine öffentlichen Verkehrsmittel, wenn das Ziel auch zu Fuß oder mit dem Rad zu erreichen ist.
    Zur Begrüßung lasst am besten das Händeschütteln. Winkt euch zu oder werdet kreativ. Außerdem solltet ihr es vermeiden, euch häufig ins Gesicht zu fassen.
    Gründliches Hände waschen mit Seife, ca. 20 bis 30 Sekunden, reicht aus, um den Virus zu beseitigen.
    Da sich Corona auch über den Speichel verbreitet, sollte man nur aus dem eigenen Glas/der eigenen Trinkflasche trinken und das eigene Besteck verwenden.
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  • Coronavirus – Symptome
    Nach einer Ansteckung mit dem Coronavirus kann es bis zu 14 Tagen dauern, bis die ersten Symptome auftreten.
    Zu den Symptomen einer Corona-Erkrankung gehören häufig: Fieber und trockener Husten.
    Kopf, Glieder und Halsschmerzen so wie Müdigkeit und Kurzatmigkeit gehören zu den weniger oft gemeldeten Beschwerden.
    Die Krankheitsverläufe können jedoch sehr unterschiedlich sein. 80% der Infektionen verliefen milde oder moderat. Menschen können aber auch Träger des Virus sein, ohne Symptome zu zeigen.
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  • Coronavirus – Risikogruppen
    Die Gruppen, bei denen bisher klar ist, dass Coronainfektionen mit höherer Wahrscheinlichkeit einen tödlichen Verlauf haben können, gehören zur Risikogruppe. Das sind Menschen, die älter als 65 Jahre alt sind und Menschen, die Kreislaufprobleme haben, Menschen mit angeschlagenem Immunsystem und mit Tumorerkrankungen, Diabetes, Herzerkrankungen, Lungenerkrankungen und hohem Körperfett-Index.
    Nicht gefährlich ist Corona für Kinder und junge Menschen, die den Virus zwar übertragen können, aber oft gar keine oder nur schwache Symptome zeigen. Sie sind auch unbemerkt ansteckend und sollten sich von Menschen aus der Risikogruppe fernhalten.
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  • Coronavirus – Hamsterkäufe
    Es gibt keinen Anlass zu Hamsterkäufen. Die Versorgungssituation ist dauerhaft sichergestellt. Die Supermärkte und Bäckereien bleiben geöffnet, sodass ihr oder die Personen, die euch helfen, weiterhin einkaufen könnt. Wenn ihr unter Quarantäne steht oder zu einer Risikogruppe gehört, könnt ihr bei der Diakonie unter der Nummer 03641 44 37 09 eine Person vermittelt bekommen, die oder der für euch einkaufen geht.
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  • Coronavirus – Wozu die Maßnahmen?
    Zurzeit wird das öffentliche Leben eingeschränkt, um die Geschwindigkeit zu verlangsamen, in der Menschen sich mit dem Coronavirus anstecken. Das ist nicht, weil Corona für alle gleich gefährlich ist. Sondern das wird gemacht, damit unsere Krankenhäuser mehr Zeit haben, sich auf viele Kranke aus den Risikogruppen vorzubereiten und nicht alle auf einmal versorgen zu müssen. So haben mehr Menschen aus den Risikogruppen die Chance auf eine Behandlung und die Krankenhäuser sind weniger überlastet. Für alle anderen ist eine Ansteckung nicht so gefährlich und der Krankheitsverlauf ist nach bisherigem Stand bei den meisten eher mit einer Erkältung vergleichbar.
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RADIO OKJ informiert im Quarantäne Cast Jena und Umgebung über die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus und dessen Folgen.